Finanzen
Anzeige

Goldene Zeitalter - Garant für Werterhalt

Die US-Notenbank Federal Reserve (FED) vertagte die Zinswende und beharrt auf dem Zinssatz von 5,50%, somit keine Zinssenkung in den USA. Derzeitig werden weitere Zinssenkungen seitens der Europäischen Zentralbank (EZB) analysiert, aktueller Zinssatz von 4,25%, trotz der unzuverlässigen Prognosen und der hohen Inflationsrate.
21.06.2024 08:00
Lesezeit: 2 min
Goldene Zeitalter - Garant für Werterhalt
(Bildquelle: Edmund Falkenhahn AG) Foto: Peter Matt

Die Bürger werden aufgrund der Inflation enteignet und der Warenkorb wird geschmälert. Die Leitwährung in Form des US-Dollars steht auf Messerschneide und die BRICS-Staaten streben eine globale Währung an. Diese wird mit Gold gedeckt sein, das bedeutet Russland und China sind entschlossen eine stabile Handelswährung einzuführen, noch diesen Herbst könnte die Infrastruktur fertig sein. Die daraus folgenden Konsequenzen lassen sich nicht abschliessend bewerten, allerdings könnte es eine Währungskrise beschleunigen, respektive die Erosion des US-Dollars als Leitwährung beschleunigen und die ansteigenden Zinsen beginnend in den USA, eine weitere Spirale der unkontrollierbaren Zinspolitik bei den Zentralbanken auslösen. Dabei ist die Konsequenz einer zu erwartenden explodierenden Inflation nicht zu unterschätzen.

Weiteres besteht die Gefahr, dass die geopolitischen Ereignisse, wie der Krieg in der Ukraine und der Krieg zwischen Israel und der Hamas, sowie die politische Polarisierung in den USA ein Umfeld schaffen könnten, das sehr wohl Risiken mit sich bringt und nicht kalkulierbar sind. Diese könnten Möglicherweise alles geschehene seit dem Zweiten Weltkrieg in den Schatten stellen.

Es steht eine Zeit des Umbruchs an, eine neue Zeit - goldene Zeitalter. Der Goldkurs pendelt derzeitig bei 2.150 EUR/Unze und wird weiter an Stabilität erhalten. Der einzige Gewinner in einer Krisen geprägten Zeit wird der steigende Goldpreis sein.

MTS Money Transfer System ist eine Bezahlplattform, wo das Produkt 999,9 physisches Gold im Vordergrund steht. Die Währung – World wird zu 100% mit physischem Gold gedeckt. Gold ist das älteste Zahlungsmittel der Welt, bereits vor 5000 Jahren wurde dies genutzt. Und dies nicht da es ein gesetzliches Zahlungsmittel war, sondern weil es die wichtige Funktion der Wertbeständigkeit erfüllt, es hat ein haptisches Gefühl und ist Bewertbar. Das Edelmetall ist weltweit mit zirka 200.000 Tonnen vorhanden und pro Jahr werden nur zirka 3.000 Tonnen abgebaut und eingeschmolzen, daher ist die Vervielfältigung begrenzt und Gold ein rares Gut. Auch die Zentralbanken haben in den letzten 2 Jahren physisches Gold gekauft und den Eigenbestand weiter erhöht. Krisenaffine Menschen bereiten sich auf die bevorstehende Zeit vor und kommen in die Eigenverantwortung, MTS Money Transfer System bietet nachfolgende Vorteile:

  1. Kunde wird zum Lizenznehmer und nicht zum Gläubiger
  2. Eigentum in Gold abgebildet, sowie in Gold hinterlegt, somit vor Inflation und Abwertung geschützt
  3. Kostengünstige Strukturen
  4. Verfügbarkeit, Eigentum kann jederzeit im Transaktionsverkehr eingesetzt oder einfach gelagert werden
  5. Nachfolgeregelung sichergestellt

Im Prinzip entspricht diese Art von Finanzanlage dem Goldstandard fürs Bezahlen: Der Wert des Geldes ist zu 100% mit Gold gedeckt.

Eigentum in Form von Gold bleibt auf absehbare Zeit ein Garant für Werterhalt!

Weitere Informationen: www.world-mts.com.


DWN
Politik
Politik Flugzeugträger Charles de Gaulle vor Malmö: Frankreich stärkt Nato-Präsenz im Ostseeraum
03.03.2026

Frankreich entsendet den Flugzeugträger Charles de Gaulle nach Malmö und demonstriert militärische Präsenz im Ostseeraum. Wie...

DWN
Politik
Politik USA und Iran im Konflikt: Wie China auf steigende Ölpreise reagiert
03.03.2026

Der Krieg im Iran verschiebt die geopolitischen Gewichte zwischen Russland und China und legt ihre gegensätzlichen Energieinteressen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Was der Krieg für Verbraucher und Wirtschaft bedeutet
03.03.2026

Tanken und Heizen verteuern sich, Aktien geben nach, und der Ölpreis könnte die Konjunktur bremsen. Doch es gibt auch hoffnungsvolle...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Man sieht sich immer zweimal im Leben: Souveräner Umgang mit Kündigungen 
03.03.2026

Ob Unzufriedenheit mit dem Chef, eine neue Jobchance oder persönliche Veränderungen: Die Gründe für eine Kündigung des...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Jobrad-Stellenabbau fällt moderater aus: 107 Jobs fallen bis Jahresende weg – was heißt das für Wettbewerber
03.03.2026

Weniger Kündigungen als befürchtet, ein neuer CEO ab 1. Februar und ein Strategiewechsel im Sponsoring: Der Jobrad-Stellenabbau fällt...

DWN
Panorama
Panorama Spritpreise steigen weiter: Diesel überholt E10
03.03.2026

Der Krieg im Nahen Osten treibt Rohölpreise und damit auch Kosten für Tanken und Heizen in die Höhe. Am Dienstag setzte sich der Anstieg...

DWN
Finanzen
Finanzen Allianz-Aktie: Rekordergebnis reicht Anlegern nicht – Allianz-Aktienkurs steht vor kritischen Marken
03.03.2026

Die Allianz-Aktie rutscht am Dienstag deutlich ins Minus – trotz starker Zahlen und eines neuen Allianz-Rekordergebnisses. Was bedeutet...

DWN
Politik
Politik Ressourcenimperialismus im 21. Jahrhundert: USA gegen Europa
03.03.2026

Der Wettlauf um seltene Erden, Öl und digitale Vorherrschaft bestimmt längst globale Machtspiele. Wer strategische Ressourcen...