Politik
Gebot der Objektivität

Gericht in Ungarn: TV-Sender darf Jobbik-Partei nicht „rechtsextrem“ nennen

Wer in Ungarn die rassistische Jobbik-Partei als „rechtsextrem“ bezeichnet, begeht eine Meinungsäußerung - und keine Faktenbeschreibung. Der Sender ATV darf die Jobbik nach einem entsprechenden Gerichts-Urteil im Rahmen des Objektivitäts-Anspruchs nicht als rechtsextrem bezeichnen.
08.06.2014 01:32
Lesezeit: 2 min

Im Folgenden:

Ungarns Oberster Gerichtshof erklärte am Montag, dass die Bezeichnung der 2003 gegründeten „Jobbik Magyarországért Mozgalom“ (zu deutsch: „Bewegung für ein besseres Ungarn“) als...

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