Finanzen
Geldflut weicht Währung auf

Euro-Kurs sinkt auf 1,345 US-Dollar

Der Euro fällt im Vergleich zum Dollar auf den tiefsten Stand seit acht Monaten. Die Anleger spekulieren auf eine weitere Lockerung der EZB-Geldpolitik. In den USA und Großbritannien rechnen die Investoren hingegen mit steigenden Leitzinsen. Die Aussicht auf eine wachsende Zinsdifferenz zwischen den Währungen setzt den Euro weiter unter Druck.
23.07.2014 15:07
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Am Devisenmarkt fiel der Euro um bis zu 0,5 Prozent auf ein Acht-Monats-Tief von 1,3456 Dollar. Zur britischen Währung gab er 0,3 Prozent nach und war mit 0,7869 Pfund so billig wie zuletzt im...

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