EU pumpt 11 Milliarden Steuergelder in insolvente Ukraine

Die EU will ihren Einfluss in der Ukraine durch ein neues Schuldenpaket ausbauen. Geplant sind Zuschüsse und Kredite in Höhe von elf Milliarden Euro. Das gab Kommissionspräsident Barroso am Mittwoch bekannt.

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Die EU will der Ukraine in den kommenden zwei Jahren elf Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Geplant seien Zuschüsse und Kredite in Zusammenarbeit mit der Osteuropabank EBRD und der Europäischen Investitionsbank, sagt EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso.

Die EU sei auch bereit, Handelserleichterungen mit der Ukraine vorzuziehen und dem Land mit Gaslieferungen zu helfen. Er erwarte, dass die Ukraine ein Abkommen mit IWF unterzeichne, das Voraussetzung für das EU-Paket sei.

Die Verschuldung wird allerdings zu einem nationalen Ausverkauf des ukrainischen Staatsvermögen führen (mehr zu der Plünderung der Ukraine hier).

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