Politik

Trump-Sieg: Italienische Stadt bietet Robert De Niro Asyl an

Lesezeit: 1 min
12.11.2016 00:49
Der Schauspieler Robert de Niro wollte Donald Trump „eine reinhauen“ - nun bietet ihm die Stadt seiner Großeltern in Italien politisches Asyl an.
Trump-Sieg: Italienische Stadt bietet Robert De Niro Asyl an

Mehr zum Thema:  
USA >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
USA  

Hollywoodstar Robert De Niro könnte nach dem Wahlsieg von Donald Trump in Süditalien ein neues Zuhause finden. "Falls er nach der Enttäuschung mit Trump hier Zuflucht suchen will, sind wir bereit, ihn willkommen zu heißen", sagte der Bürgermeister der Gemeinde Ferrazzano, Antonio Cerio. De Niros Großeltern waren 1890 von dort aus in die USA ausgewandert.

Für den 3000-Einwohner-Ort wäre es "eine Ehre und eine große Freude", wenn der Schauspieler tatsächlich in die Heimat seiner Familie zurückkehren würde, sagte Cerio.

De Niro hatte am Mittwoch in einer Talkshow im Sender ABC erzählt, dass ein Teil seiner Familie aus Ferrazzano stammt und er italienischer Staatsbürger sei. "Ich werde vermutlich dorthin umziehen müssen", scherzte er mit Blick auf den künftigen US-Präsidenten Trump, den er im Wahlkampf wie viele andere US-Künstler wegen seiner provokanten Äußerungen scharf attackiert hatte.

Äußerungen von Trump bezeichnete De Niro unter anderem als "vollkommen irre". Er erklärte außerdem, er würde dem Milliardär "gern eine reinhauen". In der ABC-Sendung äußerte sich der Oscar-Preisträger nun zurückhaltender: "Ich kann ihn jetzt nicht schlagen, er ist der Präsident".


Mehr zum Thema:  
USA >

Anzeige
DWN
Panorama
Panorama Halbzeit Urlaub bei ROBINSON

Wie wäre es mit einem grandiosen Urlaub im Juni? Zur Halbzeit des Jahres einfach mal durchatmen und an einem Ort sein, wo dich ein...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Lieferdienste in Deutschland: Bei Flink, Wolt und anderen Lieferando-Konkurrenten geht es um alles oder nichts
24.04.2024

Getir, Lieferando, Wolt, UberEats - es fällt schwer, in deutschen Großstädten beim Angebot der Essenskuriere den Überblick zu...

DWN
Finanzen
Finanzen Bundesbank-Chef sieht Zinssenkungspfad unklar und plädiert für digitalen Euro
24.04.2024

Spannende Aussagen von Bundesbank-Präsident Joachim Nagel: Ihm zufolge wird die EZB nach einer ersten Zinssenkung nicht unbedingt weitere...

DWN
Panorama
Panorama Fahrraddiebe nehmen vermehrt teure E-Bikes und Rennräder ins Visier
24.04.2024

Teure E-Bikes und Rennräder sind seit Jahren immer häufiger auf den Straßen zu sehen - die Anzahl von Diebstählen und die...

DWN
Technologie
Technologie KI-Hype in Deutschland: Welle von neuen Startups formiert sich
24.04.2024

Obwohl die Finanzierung von Jungfirmen allgemein ins Stocken geraten ist, werden in Deutschland gerade unzählige KI-Startups gegründet....

DWN
Politik
Politik USA kündigen massive Waffenlieferungen in die Ukraine an - Selenskyj äußert Dank
24.04.2024

Der US-Kongress hat die milliardenschweren Ukraine-Hilfen gebilligt. Jetzt könnte es laut Pentagon bei der ersten Lieferung sehr schnell...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Preiskrieg in China: Volkswagen im harten Wettbewerb der Elektroauto-Branche
24.04.2024

Volkswagen, lange Zeit der unangefochtene Marktführer in China, sieht sich nun einem intensiven Wettbewerb um den Elektroautomarkt...

DWN
Finanzen
Finanzen Silber im Aufschwung: Das Gold des kleinen Mannes holt auf
24.04.2024

Silber hinkt traditionell dem großen Bruder Gold etwas hinterher. In den letzten Wochen hat der Silberpreis massiv zugelegt. Was sind die...

DWN
Technologie
Technologie Habeck sieht großes Potenzial in umstrittener CO2-Einlagerung
24.04.2024

Die Technologie "Carbon Capture and Storage" (CO2-Abscheidung und -Speicherung) ist in Deutschland ein umstrittenes Thema. Inzwischen gibt...