Politik
Brot und Spiele

Brasilien: Die Sorge der Armen vor dem Verlust des Almosens

Brasiliens Präsidentin Dilma Roussef gilt bei vielen Bürgern als der Inbegriff von Korruption und Misswirtschaft. Doch vor allem die Menschen aus den Armenvierteln haben bei der Präsidentschaftswahl am Sonntag für sie gestimmt. Rousseff konnte die Menschen überzeugen, indem sie dem Gegenkandidaten Aécio Neves vorwarf, er plane Einschnitte beim Sozialhilfe-Programm. Die Angst der Armen, ihre Almosen zu verlieren, war zu groß.
28.10.2014 02:10
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Soll man jetzt den Brasilianern zum „brillanten Sieg“ von Dilma Roussef gratulieren, oder sollte man das „Volk“ eher bedauern? Ich erinnere mich an unzählige Gespräche – im Zuge der...

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