Politik

Bundespräsident Österreich: Grüner Van der Bellen überholt FPÖ-Mann Hofer

Lesezeit: 1 min
22.05.2016 17:53
Der Grüne Alexander Van der Bellen liegt laut zweiter Hochrechnung bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich hauchdünn vorne.
Bundespräsident Österreich: Grüner Van der Bellen überholt FPÖ-Mann Hofer

Die zweite Prognose (18 Uhr, Auszählungsgrad 79 Prozent) im ORF zeigt 50,1 Prozent für Alexander Van der Bellen und 49,9 Prozent für Norbert Hofer.

Im ersten Bundesland, das ausgezählt wurde, hat Van der Bellen mit 58,3 Prozent erreicht, Hofer kam auf 41,7 Prozent.

Die Wahl hat für Österreich historische Bedeutung: Noch nie ist ein Kandidat Bundespräsident geworden, der nicht entweder von der SPÖ oder der FPÖ aufgestellt wurde.

Nach der Stimmabgabe hatte sich Van der Bellen "vorsichtig optimistisch" geäußert. Hofer postete auf Facebook: "Es wird knapp!"

Die Schwankungsbreite liegt laut ORF bei 0,8 Prozent, weil die Wahlkarten erst am Montag ausgezählt werden.

Die Wahlbeteiligung lag bei 72,4 Prozent.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Politik
Politik Völkerrechtler: Der Great Reset ist ein großer Schwindel - das Weltwirtschaftsforum gehört aufgelöst

Lesen Sie heute den zweiten Teil des Interviews, das DWN-Autor Ralf Paulsen mit Alfred de Zayas, dem ehemaligen Sekretär der...

DWN
Deutschland
Deutschland Kubicki deckt auf: Grundrechte der Deutschen wurden jahrelang auf Basis von Behauptungen beschnitten

Die Deutschen wurden in den vergangenen zwei Jahren offenbar auf Basis bloßer Behauptungen von RKI und Gesundheitsministerium gegängelt....

DWN
Politik
Politik Putins Tauschbörse: Getreideexporte aus der Ukraine gegen Aufhebung der Sanktionen

Russlands Präsident Wladimir Putin telefoniert mit dem italienischen Regierungschef Mario Draghi.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Politik
Politik Ukraine: Deutschland soll sich selbst das Gas abdrehen

Der ukrainische Netzbetreiber fordert von Deutschland, sich selbst schweren Schaden zuzufügen.

DWN
Politik
Politik Nach russisch-chinesischem Manöver: Japan und USA setzen auf Abschreckung

Der Konflikt im Indopazifik schaukelt sich zunehmend hoch.

DWN
Politik
Politik China wirft NATO und USA Einmischung, Übertreibung und Doppelmoral vor

Die USA versuche, so der chinesische Außenamtssprecher Wang Wenbin, "Chinas Entwicklung einzudämmen und zu unterdrücken und die...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Chinesische Frachten zu teuer: Turbulenzen auf hoher See

Nicht nur gebrochene Lieferketten, sondern auch die globalen Frachtpreise bereiten deutschen Unternehmen Kopfzerbrechen.