US-Finanzminister Mnuchin überprüft Gold-Lager in Fort Knox

US-Finanzminister Steve Mnuchin hat das große Goldlager der USA in Fort Knox besucht.

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Goldbarren im Lager. Fort Knox verfügt weiterhin über seine Bestände. (Foto: dpa)

Goldbarren im Lager. (Foto: dpa)

US-Finanzminister Steve Mnuchin hat das große Goldlager der US-Regierung in Fort Knox besucht, berichtet Bloomberg. Mnuchin sagte, dass er erst der dritte Finanzminister sei, der das Goldlager seit seinem Bau im Jahr 1936 besucht habe.

Vor dem Besuch des weltbekannten Hochsicherheitslagers sagte Mnuchin: „Ich nehme an, dass das Gold noch immer dort ist. Es wäre wirklich wie im Film, wenn wir da jetzt reingehen, und kein Gold mehr da ist.“ „Wir haben Gold im Wert von rund 200 Milliarden Dollar in Fort Knox“, wird Mnuchin weiter zitiert.

Nach dem Besuch schrieb Mnuchin auf dem Kurznachrichtendienst Twitter: „Ich bin froh, dass das Gold sicher ist.“

Seit Jahren gibt es in der US-amerikanischen Öffentlichkeit Spekulationen darüber, ob tatsächlich noch große Goldbestände in Fort Knox vorhanden sind. Auch in Deutschland kam es in den vergangenen Jahren zu einer Diskussion um die deutschen Goldbestände – welche neben Standorten in Deutschland auch bei der Federal Reserve in den USA sowie den Zentralbanken von Großbritannien und Frankreich lagern. Die Bundesregierung holt einen Teil des deutschen Goldes inzwischen schrittweise nach Deutschland zurück.

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