Technologie

Krypto-CEO: Regulierung wird Bitcoin auf 50.000 Dollar treiben

Lesezeit: 2 min
01.07.2018 23:58
Nach Ansicht von Arthur Hayes, dem CEO der weltgrößten Krypto-Börse, ist Bitcoin nur eine positive Regulierung von einer Preisexplosion entfernt und erreicht bis zum Jahresende 50.000 Dollar. 
Krypto-CEO: Regulierung wird Bitcoin auf 50.000 Dollar treiben

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

TOP-Meldung

Börsen-CEO: Regulierung bringt Bitcoin dieses Jahr auf 50.000 Dollar

Arthur Hayes, Mitbegründer und CEO von BitMEX, einer Peer-to-Peer-Handelsplattform, die gehebelte Kontrakte anbietet, die in Bitcoin gekauft und verkauft werden, prognostiziert, dass die Pionierkryptowährung bis Ende 2018 für mindestens 50.000 Dollar verkauft wird.

Bitcoin sei nur eine positive regulatorische Entscheidung davon entfernt, 20.000 Dollar auf dem Weg zu 50.000 Dollar bis zum Ende des Jahres zu durchbrechen, so Hayes. "Ich denke, dass etwas, das in einem Jahr auf 20.000 Dollar steigt, eine Korrektur bis auf 6.000 Dollar haben kann und definitiv einen Tiefpunkt bei 3.000 bis 5.000 Dollar erreichen wird."

Eine der wichtigsten positiven Regelungen, die einen Bullenmarkt für Bitcoin auslösen könnten, seien die erwarteten börsengehandelten Fonds (ETFs). Hayes sagt, dass die ETFs echtes Geld an den Tisch bringen werden, da die Primärhändler Inventar kaufen müssen.

BitMEX ist die weltgrößte Krypto-Börse nach Volumen, und CEO Hayes sagt, dass sein Unternehmen sein gesamtes Handelsvolumen von 2017 bereits verdreifacht hat, was er als ein gutes Jahr bezeichnet.

Weitere Meldungen

Abu Dhabi Global Market schafft Krypto-Regulierung

  • Die Finanzbehörde von Abu Dhabi Global Market, dem internationalen Finanzzentrum in Abu Dhabi, hat nach Abschluss einer öffentlichen Konsultation einen Rechtsrahmen für Kryptowährungsaktivitäten geschaffen.
  • Der Rahmen soll die gesamte Bandbreite von Risiken abdecken, die mit Kryptoaktiva-Aktivitäten verbunden sind, einschließlich Risiken in Bezug auf Geldwäsche und Finanzkriminalität, Verbraucherschutz, Technologie-Governance, Verwahrungs- und Börsengeschäfte.
  • Marktvermittler (z. B. Broker-Händler, Depotbanken, Vermögensverwalter) und Kryptowährungsbörsen, die Kryptoaktiva verwalten oder verwalten, müssen lizensiert / genehmigt werden.

Meldungen vom 30.06.

Meldungen vom 29.06.

Meldungen vom 28.06.

***

Ab sofort bieten wir unseren Lesern exklusiv einen neuen Service an: den täglichen Krypto-Monitor.

Dieser Monitor bietet eine Übersicht über die relevantesten aktuellen Entwicklungen um das Thema Kryptowährungen aus aller Welt. Der Service ist einzigartig, weil er aus Hunderten ausgewählten Quellen von China und Russland über Japan und Südkorea bis hin zu den USA und Europa alle relevanten News zu Kryptowährungen erfasst und die wichtigsten Punkte in Kurzform zusammenfasst.

Hier finden Sie das Archiv des Krypto-Monitors.

Der Krypto-Monitor wird nach einer kurzen Einführungszeit nur für Abonnenten zu lesen sein: Hier können Sie sich für einen kostenlosen Gratismonat registrieren.Wenn dieser abgelaufen ist, werden Sie von uns benachrichtigt und können dann ein Abo auswählen: Hier können Sie entscheiden, ob Sie monatlich oder jährlich (Preisvorteil!) abonnieren wollen.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Eskalation bei Daimler: Betriebsrat ruft alle 170.000 Mitarbeiter zum Widerstand gegen Stellenabbau auf

Die politisch geforderte Wende zur Elektromobilität wird bei Daimler zehntausende Stellen kosten. Nun hat die Auslagerung der...

DWN
Politik
Politik „Entrechtung und Enteignung“: Sky News-Moderator rechnet mit dem „Great Reset“ ab

Der Sky News Moderator Rowan Dean sagt, dass der „Great Reset“ ein Programm sei, das darauf abzielt, uns all unsere fundamentalem...

DWN
Finanzen
Finanzen Jetzt ist es soweit: Bundesregierung erwägt Einführung eines Corona-Soli

Medienberichten zufolge erwägt die Bundesregierung, einen Corona-Soli einzuführen, um den wirtschaftlichen Schaden der Corona-Krise...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Das sind die wichtigsten Videos und Analysen zum „Great Reset“

Das World Economic Forum wörtlich: „Es ist dringend erforderlich, dass globale Interessengruppen zusammenarbeiten, um gleichzeitig die...

DWN
Finanzen
Finanzen So erfüllt sich Ihr Traum vom Eigenheim

Das Eigenheim als Altersvorsorge? Viele Deutsche träumen davon. Doch nur wenige besitzen hierzulande tatsächlich die Immobilie, die sie...

DWN
Politik
Politik Was passiert, wenn ein neues Virus aus China die Weltwirtschaft nochmal zum Stillstand bringt?

Die Umstände und Bedingungen, die den Ausbruch des Corona-Virus in China begünstigt haben, haben sich nicht verändert. Es ist möglich,...

DWN
Finanzen
Finanzen Neue Regeln kommen: Der Dax steht vor der größten Reform seiner Geschichte

Die Deutsche Börse wird am Dienstag neue Regeln für die deutschen Aktienindizes bekanntgeben. Offenbar sollen künftig auch...

DWN
Politik
Politik US-Geopolitiker Friedman: Die Gesellschaft der USA ist tief gespalten

Der US-Geopolitiker George Friedman meint, dass Joe Biden als schwacher Präsident starten werde. Denn die Gesellschaft der USA und auch...

DWN
Politik
Politik Corona-Ticker: Lockdown dürfte bis Ende Dezember verlängert werden

Während Bund und Länder auf eine Ausweitung des Lockdowns zusteuern, rufen die besonders betroffenen Branchen nach weiteren Finanzhilfen,...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Markit-Index: Eurozone schlittert zum Jahresende in die Rezession

Die Wirtschaftsleistung der Euro-Zone schrumpft zum Jahresende wieder. Besonders düster sieht es in der zweitgrößten Volkswirtschaft...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Deutsche Telekom setzt beim Glasfaser-Bau auf künstliche Intelligenz

Deutschland liegt im internationalen Vergleich beim Glasfaserbau sehr weit hinten. Die Deutsche Telekom versucht jetzt zumindest, die...

DWN
Politik
Politik Bundeswehr-Einsatz gegen türkisches Frachtschiff löst diplomatische Spannungen aus

Die Durchsuchung eines türkischen Frachtschiffes durch deutsche Soldaten am Sonntag im Mittelmeer hat ein diplomatisches Nachspiel.

DWN
Finanzen
Finanzen Nächtlicher Börsenhandel: Im Dunkeln schüren Zentralbanken die größte Finanzblase der Geschichte

DWN-Kolumnist Michael Bernegger warnt: Die Aktienmärkte sind völlig überbewertet. Deutschlands und Europas Wirtschaft und...

DWN
Finanzen
Finanzen EZB stellt Verschärfung der Negativzinsen in Aussicht

Die Europäische Zentralbank kündigt mit Blick auf ihre Sitzung im Dezember eine „gründliche Neubeurteilung“ der Lage an.