Finanzen

Nintendo: Neue Konsole kann Anleger nicht überzeugen

Lesezeit: 1 min
21.10.2016 12:37
Die Präsentation von Nintendos neuer Konsole Switch enttäuschte an den Märkten. Nintendo will dennoch an seinem Kerngeschäft festhalten.
Nintendo: Neue Konsole kann Anleger nicht überzeugen

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Enttäuschung über die neue Spielekonsole Nintendo Switch hat die Aktien des japanischen Elektronikkonzerns belastet. Die Papiere notierten am Freitag gut sechs Prozent im Minus, nachdem eine Videopräsentation über das Gerät keine Begeisterung an den Märkten auslösen konnte. Der Film habe keine interessanten neuen Spielmöglichkeiten gezeigt, sagten Analysten. Nintendo Switch soll als klassische Konsole und zugleich als tragbares Gerät funktionieren und im März 2017 auf den Markt kommen. Für die Firma aus Kyoto ist der Erfolg der ersten Neuentwicklung auf dem Gebiet seit vier Jahren entscheidend, weil sie die Konsolen weiterhin als ihr Kerngeschäft betrachtet. Dabei geht der Trend immer mehr zum Spielen auf Smartphones oder Tablets statt auf Extra-Geräten.


Mehr zum Thema:  

Anzeige
DWN
Panorama
Panorama Halbzeit Urlaub bei ROBINSON

Wie wäre es mit einem grandiosen Urlaub im Juni? Zur Halbzeit des Jahres einfach mal durchatmen und an einem Ort sein, wo dich ein...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Kommunikation im Wandel – Was es für Unternehmen in Zukunft bedeutet
25.04.2024

In einer Ära schneller Veränderungen wird die Analyse von Trends in der Unternehmenskommunikation immer entscheidender. Die Akademische...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Lieferdienste in Deutschland: Bei Flink, Wolt und anderen Lieferando-Konkurrenten geht es um alles oder nichts
25.04.2024

Getir, Lieferando, Wolt, UberEats - es fällt schwer, in deutschen Großstädten beim Angebot der Essenskuriere den Überblick zu...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Familienunternehmer in Sorge: Land verliert an Wettbewerbsfähigkeit
25.04.2024

In einer Umfrage kritisieren zahlreiche Familienunternehmer die Politik aufgrund von übermäßiger Bürokratie und Regulierung. Besonders...

DWN
Finanzen
Finanzen So wählt Warren Buffett seine Investments aus
25.04.2024

Warren Buffett, auch als „Orakel von Omaha“ bekannt, ist eine Ikone der Investment-Welt. Doch worauf basiert seine Investmentstrategie,...

DWN
Technologie
Technologie KI-Chips trotz Exportbeschränkungen: China sichert sich US-Technologie durch die Hintertür
25.04.2024

Trotz der US-Exportbeschränkungen für Hochleistungsprozessoren scheint China einen Weg gefunden zu haben, sich dennoch mit den neuesten...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Russlands Kriegswirtschaft: Putin geht das Geld nicht aus
25.04.2024

Russlands Wirtschaft wächst weiterhin, ist aber stark von der der Kriegsproduktion abhängig. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius...

DWN
Technologie
Technologie Petrochemie: Rettungsleine der Ölindustrie - und Dorn im Auge von Umweltschützern
24.04.2024

Auf den ersten Blick sieht die Zukunft des Erdölmarktes nicht rosig aus, angesichts der Abkehr von fossilen Treibstoffen wie Benzin und...

DWN
Politik
Politik Sunaks Antrittsbesuch bei Kanzler Scholz - strategische Partnerschaft in Krisenzeiten
24.04.2024

Rishi Sunak besucht erstmals Berlin. Bundeskanzler Scholz empfängt den britischen Premierminister mit militärischen Ehren. Im Fokus...