Politik

New York: Autofahrer rast in Fußgänger, ein Toter, mehrere Verletzte

Lesezeit: 1 min
18.05.2017 18:57
Am New Yorker Times Square ist ein Autofahrer in eine Gruppe von Fußgängern gerast. Es gab mehrere Verletzte.
New York: Autofahrer rast in Fußgänger, ein Toter, mehrere Verletzte

Mehr zum Thema:  
USA >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
USA  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Ein Autofahrer ist am New Yorker Times Square in eine Gruppe von Fußgängern gefahren. Die Todesfahrt am New Yorker Times Square, bei dem ein Autofahrer mit seinem Wagen mindestens einen Menschen tötete und 22 weitere verletzte, hat mutmaßlich keinen terroristischen Hintergrund. «Es gibt keine Hinweise, dass dies ein terroristischer Akt war», sagte Bürgermeister Bill de Blasio am Donnerstag vor Journalisten.

Der Fahrer wurde als ein 26-Jähriger aus dem New Yorker Stadtteil Bronx identifiziert. Der Mann sei US-Bürger, ehemaliges Mitglied der Marine und polizeibekannt. Laut «New York Times» war er bereits mehrfach wegen Trunkenheit am Steuer verhaftet worden.

Vier der Opfer waren nach der Tat noch in Lebensgefahr, wie Feuerwehrchef Daniel Nigro sagte. Bei der getöteten Frau handelte es sich um eine 18-Jährige, deren 13 Jahre alte Schwester bei dem Vorfall ebenfalls verletzt wurde.

Der Fahrer habe die Straße mit seinem Auto auf der 42nd Street Ecke 7th Avenue verlassen und sei von dort über mehrere Straßenblocks in nördlicher Richtung auf dem Gehweg gefahren. Die Polizeipräsenz an viel besuchten Orten der Stadt werde nun verstärkt, kündigte de Blasio an.

Der Fahrer des Wagens wurde festgenommen. Das berichteten mehrere US-Medien unter Berufung auf die Polizei. Ein Video auf Instagram zeigte mehrere Beamte, die einen Mann mit Händen hinter dem Rücken abführten und in einen Streifenwagen setzten. Weitere Menschen saßen den Berichten zufolge nicht in dem Fahrzeug. Die Gegend wurde weiträumig abgesperrt.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
USA >

DWN
Deutschland
Deutschland IWF und Bundesregierung planen die Enteignung des deutschen Mittelstands

DWN-Kolumnist Ernst Wolff fordert den Mittelstand auf, sich zu wehren - weil seine Existenz gefährdet ist.

DWN
Politik
Politik Gegenspieler von Papst Franziskus: Die Kräfte der Finsternis greifen nach der Macht

Im zweiten Teil des großen DWN-Interviews mit dem umstrittenen Erzbischof Carlo Maria Viganò gibt dieser weitere tiefe Einblicke in seine...

DWN
Politik
Politik Bill Gates warnt vor Bio-Terrorismus mit Viren und Klimawandel

Der US-Milliardär prognostiziert, dass künftig Personen Viren gezielt entwickeln könnten, um sie freizusetzen. Er warnt offen vor...

DWN
Politik
Politik Wie das mächtige Weltwirtschaftsforum die Klima-Aktivistin Greta Thunberg hofiert

Das Weltwirtschaftsforum hofiert seit Jahren die Klima-Aktivistin Greta Thunberg. Beim Forum wird sie als „Agenda Contributor“...

DWN
Finanzen
Finanzen Bitcoin schwächelt: Ende des Bullenmarkts oder Chance zum Einstieg?

Seit seinem Rekordhoch am 21. Februar befindet sich Bitcoin in einer Phase der Schwäche. Doch Analysten erwarten weitere Rekorde, sobald...

DWN
Politik
Politik Starker Auftakt: Biden weist China in die Schranken - Xi hätte es lieber mit Trump zu tun

Der letzte britische Gouverneur von Hongkong, Christopher Patten, hat eine meinungsstarke Analyse verfasst. Der neue US-Präsident hat die...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Bosch: Mit Künstlicher Intelligenz Störungen in der Fertigung beseitigen - und Millionen einsparen

Die Künstliche Intelligenz ist überall im Vormarsch. Jetzt führt auch der Mittelständler Bosch ein neues System ein, das besonders...

DWN
Politik