Politik

Börsen nervös: Technologie-Aktien massiv unter Druck

Lesezeit: 1 min
12.06.2017 16:19
Börsen nervös: Technologie-Aktien massiv unter Druck
Börsen nervös: Technologie-Aktien massiv unter Druck

Mehr zum Thema:  
Börse >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Börse  

+++Werbung+++

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

An der Wall Street hat sich der Ausverkauf bei Technologieaktien zu Wochenbeginn fortgesetzt. Der Nasdaq-Index lag am Montag in den ersten Handelsminuten 1,1 Prozent im Minus auf 6141 Punkten. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte trat dagegen auf der Stelle bei 21.271 Zählern. Der breiter gefasste S&P-500 sank um 0,2 Prozent auf 2426 Stellen.

"Wir stellen allmählich die Bewertungen von Technologiewerten auf dem aktuellen Niveau infrage", sagte Andre Bakhos, Geschäftsführer des Anlageberaters Janlyn Capital. Nach der Kursrally in den vergangenen Monaten hatten bereits am Freitag deutliche Gewinnmitnahmen eingesetzt. Auslöser war unter anderem ein Medienbericht, in dem von Problemen mit einem Chip im neuen iPhone von Apple die Rede war.

Im frühen Handel gaben Apple-Aktien nun weitere 3,8 Prozent nach. Auch Zulieferer des Konzerns gehörten zu den Verlierern. Qualcomm-Papiere etwa büßten 0,9 Prozent ein. Microsoft-Titel sackten 1,8 Prozent ab, die von Facebook 1,5 Prozent und die der Google-Mutter Alphabet 1,9 Prozent.

Auf der Gewinnerseite stand dagegen General Electric (GE) mit einem Kursplus von 4,2 Prozent. Der Siemens-Rivale kündigte einen Führungswechsel an. Demnach wird der langjährige GE-Chef Jeff Immelt im August vom bisherigen Leiter der Medizintechniksparte, John Flannery, abgelöst.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
Börse >

DWN
Ratgeber
Ratgeber 5 Immobilienweisheiten – oder wie Sie den Wert Ihrer Immobilie steigern können

Aufgrund der hohen Nachfrage zeigen Immobilien eine äußerst positive Wertentwicklung. Mit ein paar Maßnahmen lässt sich der Preis der...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Ukraine: Getreide-Exporte im Mai weiter im Tiefflug

Seit Anfang Mai exportiert die Ukraine nur mehr rund ein Drittel des Getreides im Vergleich zum Mai 2021.

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Scholz sucht im Senegal nach Gas - vom „Klimaschutz“ ist plötzlich keine Rede mehr

Die Bundesregierung sucht plötzlich händeringend nach Gas. Noch vor wenigen Monaten hatte Berlin die Afrikaner zur Abkehr von fossilen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Eine echte Bedrohung: Cyberkrieg gegen deutsche Mittelständler

Die deutschen Mittelständler sind vermehrt Ziel von Cyberattacken ohne sich dagegen erfolgreich wehren zu können.

DWN
Finanzen
Finanzen Kommt die Vermögensabgabe – und wie schützen sich Anleger?

Immer mehr Stimmen fordern einen Corona- oder Ukraine-Lastenausgleich – also eine verpflichtende Vermögensabgabe, die die exorbitanten...

DWN
Politik
Politik Gegen China: USA forcieren „drastische“ Aufrüstung Japans

Washington forciert die - bislang untersagte - Aufrüstung Japans. Eine neue Wirtschaftsinitiative soll zudem zur Eindämmung Chinas...

DWN
Politik
Politik Habeck in Davos: Ungarn soll sich bei Öl-Embargo nicht zurücklehnen

"Wir sehen das Schlechteste von Europa", schmähte Habeck in einer Diskussionsrunde beim Weltwirtschaftsforum in Davos.

DWN
Politik
Politik Ukraine schließt Waffenruhe aus, fordert Gebiete aus russischer Hand zurück

Der Berater des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj betont, Kiew wolle keine Konzessionen machen, die auf Gebietsabtretungen...

DWN
Deutschland
Deutschland Bahnticket-Preise im Nahverkehr noch stärker gestiegen als die Inflation

Die Inflation seit 2015 beträgt insgesamt 16,2 Prozent zu. Doch die Ticketpreise im Nahverkehr sind noch deutlich stärker gestiegen.