Neues aus der Firmenwelt vom Donnerstag, 14. Mai

 

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14.05.2020 13:56  Aktualisiert: 14.05.2020 13:56
Es folgen die vielen Entwicklungen aus der Unternehmenswelt über die Top-Themen des Tages hinaus.
Neues aus der Firmenwelt vom Donnerstag, 14. Mai
Mazda hat im abgelaufenen Geschäftsjahr so wenig Gewinn gemacht wie seit acht Jahren nicht mehr. (Foto: dpa)
Foto: Fang Zhe

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BT - London: Der größte britische Telekomkonzern will sich einem Medienbericht zufolge von einem milliardenschweren Anteil an seinem Netzwerk Openreach trennen. BT führe derzeit Gespräche mit Interessenten, schreibt die "Financial Times" unter Berufung auf mit den Plänen vertraute Personen. Zu den Interessenten für die BT-Tochter zähle auch ein Staatsfonds. Die Bewertung von Openreach wird von Analysten auf rund 20 Milliarden britische Pfund (22,6 Milliarden Euro) geschätzt. BT lehnte eine Stellungnahme ab.

GENERAL MOTORS (GM.N) - Detroit: Die GM-Tochter Cruise muss wegen der negativen Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie Stellen streichen. Cruise, die das autonome Fahren für GM entwickelt, entlässt nach eigenen Angaben acht Prozent der Belegschaft, wie aus einer internen Email von Chef Dan Ammann an die Mitarbeiter hervorgeht. GM hatte Cruise im Jahr 2016 übernommen. Aktuell gibt es dort 1800 Vollzeit-Stellen.

BMW München: Norbert Reithofer bleibt Chef des Aufsichtsrats bei dem Münchener Autobauer. Die Hauptversammlung wählte den Manager für weitere fünf Jahre in das Gremium, wie BMW am Donnerstag mitteilte. Im Anschluss wurde er erneut zu dessen Vorsitzenden gewählt. Reithofer führt den Aufsichtsrat seit fünf Jahren. Von 2006 bis 2015 war er Vorstandschef. Erstmals in den Aufsichtsrat wurde zudem die Medienmanagerin Anke Schäferkordt gewählt. Sie folgt Renate Köcher, die ihr Mandat den Angaben zufolge vorzeitig im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat niedergelegt hat.

IAG - London: Der Chef der British Airways-Mutter, Willie Walsh, hat sich kritisch zu den Quarantäne-Planen der britischen Regierung geäußert. Das Vorhaben, Menschen zu isolieren, die per Flugzeug ins Land kämen, sei ebenso wie die jüngsten Äußerungen des Gesundheitsministers zu schlechten Aussichten für den Sommerurlaub ein starker Rückschlag für das Wiederhochfahren der Luftfahrt- und Tourismusindustrie. Walsh äußerte sich in einem Brief an den Verkehrsausschuss des Parlaments. Der wegen der Corona-Krise fast brachliegende Flugbetrieb setzt Airlines weltweit unter Druck und bringt viele in Existenznöte. Anders als die Rivalen Lufthansa oder Air France will der britisch-spanische Luftfahrtkonzern IAG zwar ohne milliardenschwere Hilfen der Steuerzahler die Krise durchstehen. Allerdings plant allein British Airways den Abbau von 12.000 Stellen und damit rund 30 Prozent seines Personals.

SINGAPORE AIRLINES - Sydney: Die Fluggesellschaft hat in dem im März abgelaufenen Bilanzjahr 2019/20 wegen der Reisebeschränkungen infolge der Coronakrise den ersten Jahresverlust verbucht. Netto lag das Minus bei 212 Millionen Dollar nach einem Gewinn von 683 Millionen Dollar im Jahr zuvor.

MAZDA - Tokio: Der japanische Autohersteller hat wegen des Nachfrageeinbruchs in der Corona-Krise so wenig Gewinn gemacht wie seit acht Jahren nicht mehr. Im Geschäftsjahr 2019/20 (zu Ende März) halbierte sich der operative Gewinn fast und lag bei 43,6 Milliarden Yen (circa 380 Millionen Euro), wie Mazda mitteilte. Darin enthalten seien zehn Milliarden Yen an Belastungen aus der Corona-Krise. Der Gewinn übertraf jedoch die Analystenschätzungen. Vor allem in den USA, Mazdas größtem Markt, blieben die Händler auf den Autos sitzen. Eine Prognose für das laufende Jahr gab der Autobauer nicht.

OTE TELECOM - Athen: Der größte griechische Telekommunikations-Konzern hat zum Jahresauftakt mehr verdient. Die zu 46 Prozent zur Telekom gehörende Firma verbuchte im ersten Quartal einen Anstieg des operativen Gewinns (Ebitda) um 3,6 Prozent auf 347 Millionen Euro. Als Grund für den Zuwachs nannte der Vorstand ein "beispielloses" Sprach- und Datenverkehrsvolumen infolge der Verlagerung ins Homeoffice infolge der Kontaktsperren zur Eindämmung des Coronavirus. Um künftige mögliche Einbußen wettzumachen, plant der Konzern Kostensenkungen.

MAYR-MELNHOF - Wien: Der Kartonhersteller hat im ersten Quartal die Auswirkungen der Corona-Pandemie kaum zu spüren bekommen. Im März verkaufte das Unternehmen deutlich mehr Verpackungen für Nahrungsmittel und andere Produkte. Der Gewinn legte um 3,2 Prozent auf 45,1 Millionen Euro zu. Eine Prognose für das Gesamtjahr wagt Mayr-Melnhof nicht. Das Ausmaß der bevorstehenden Rezession und die Folgen für den Konzern seien schwer abschätzbar, hieß es. Auch wenn das Geschäft mit Karton und Kartonverpackungen für Güter des täglichen Bedarfs momentan gut laufe, "können wir schwer beurteilen, wieviel auf Verbrauch des Endkonsumenten beziehungsweise auf Bevorratung zurückzuführen ist", erklärte der Konzern.

BILFINGER - Frankfurt: Der Industriedienstleister kürzt wegen der Belastungen durch die Corona-Pandemie die Dividende und rechnet für das Gesamtjahr mit einem Fünftel weniger Umsatz. Je Aktie werden der Hauptversammlung zwölf Cent statt einem Euro vorgeschlagen, teilte Bilfinger mit. Das auf Planung und Wartung von Industrieanlagen spezialisierte Unternehmen befürchtet wegen des Ölpreisverfalls zum Beispiel einen Auftragsrückgang von Kunden mit Öl- und Gasanlagen. Im ersten Quartal verdreifachte sich der bereinigte operative Verlust auf elf Millionen Euro bei einem Umsatzrückgang um neun Prozent auf 915 Millionen Euro. Aufsichtsrats, Vorstand und Führungskräfte verzichten vorübergehend auf einen Teil ihrer Bezüge.

DÜRR - Düsseldorf: Nach Einbußen zum Jahresauftakt rechnet der schwäbische Anlagenbauer im zweiten Quartal mit noch stärkeren Rückgängen und schließt auch Verluste nicht aus. Der Vorstand erwartet im zweiten Halbjahr aber eine langsame Erholung. Im Zeitraum Januar bis März sank der Auftragseingang um knapp ein Viertel auf 838,3 Millionen Euro. Der Umsatz fiel um 11,3 Prozent auf 842,6 Millionen Euro und die operative Umsatzrendite (Ebit-Marge) schrumpfte auf 3,9 (Vorjahr: 5,7) Prozent.

ÖSTERREICHISCHE POST - Wien: Der Post haben im ersten Quartal erste Effekte der Corona-Pandemie sowie Anlaufkosten für das konzerneigene neue Bankgeschäft zu schaffen gemacht. Der operative Gewinn (Ebit) sank auf 33,3 Millionen Euro nach 57,4 Millionen Euro im Vorjahresquartal. Der Umsatz stieg um 2,1 Prozent auf 502,9 Millionen Euro. Hier habe das starke Wachstum bei Paketlieferungen das rückläufige Geschäft mit Brief- und Werbesendungen kompensiert, hieß es. Für das Gesamtjahr sei mit einer Fortsetzung dieses Trends zu rechnen. Das Ausmaß werde von der Dauer der Covid-19-Krise abhängen. Einen konkreten Ausblick wagte die Post nicht. Für 2021 wird eine Ergebnisverbesserung in allen Divisionen angepeilt.

JOST WERKE - Düsseldorf: Der Ausbruch des Corona-Virus im chinesischen Wuhan, wo die größte asiatische Produktion des Zulieferers für die Nutzfahrzeugindustrie steht, hat Jost Werke im ersten Quartal zugesetzt. Bei einem Umsatzrückgang auf 191,8 (Vorjahr: 199,5) Millionen Euro brach das bereinigte operative Ergebnis (Ebit) auf 14,3 (23,9) Millionen Euro ein. Für das zweite Quartal erwartet der Vorstand noch stärkere Einbußen und hofft danach auf einen Aufwärtstrend. Wegen der Unsicherheit über den weiteren Verlauf wagte er aber keine Prognose für 2020.

EVOTEC - Frankfurt: Das Biotechunternehmen ist im ersten Quartal beim Ergebnis nicht vom Fleck gekommen. Der bereinigte operative Gewinn stagnierte bei 30 Millionen Euro, wie das Hamburger Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Der Umsatz stieg indes um 15 Prozent auf 119,4 Millionen Euro, obwohl Evotec geringere Meilensteinzahlungen von seinen Forschungspartnern erhalten habe. Bisher spüre der Konzern keine wesentlichen Auswirkungen durch die Corona-Pandemie auf die finanzielle Entwicklung. Für 2020 bekräftigte Evotec seine Prognose und rechnet unverändert mit Konzernerlösen von 440 bis 480 (2019: 446,4) Millionen Euro und einem bereinigten Ergebnis von 100 bis 120 (123,1) Millionen Euro.

SCOUT24 - München: Der Anzeigenportal-Betreiber bekommt seit Mitte März die Folgen der Corona-Krise zu spüren. Die Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen wirkten sich auch auf den Neubau, den Verkauf und die Vermietung von Immobilien aus, teilte Scout24 mit. Im ersten Quartal stieg der Umsatz im fortgeführten Geschäft mit Immobilienanzeigen ("ImmoScout24") noch um 5,6 Prozent auf 89,1 Millionen Euro, der operative Gewinn (Ebitda) wuchs um 14,4 Prozent auf 55,1 Millionen Euro. Bei der Ende März für 2,8 Milliarden Euro verkauften Tochter AutoScout24 gingen die Umsätze um fast zwölf Prozent zurück.

INDUS HOLDING - Düssldorf: Die Corona-Krise hat bei der Beteiligungsfirma im ersten Quartal zu einem Gewinneinbruch geführt. Bei einem Umsatzrückgang um 8,3 Prozent auf 401,2 Millionen Euro sank das operative Ergebnis (Ebit) um mehr als die Hälfte auf 16,0 Millionen Euro. Während der Bereich Bau/Infrastruktur zulegte, verbuchten die Fahrzeugtechnik, der Maschinenbau und die Medizintechnik unterschiedlich starke Einbußen. Wegen der unabsehbaren Entwicklung wagte der Vorstand keine Jahresprognose.

STRAUMANN - Zürich: Der Schweizer Zahnimplantate-Hersteller will mit dem Abbau von 660 Stellen die Kosten senken. Mit der Streichung von rund neun Prozent der insgesamt 7680 Jobs peile der Weltmarktführer im laufenden Jahr Einsparungen im hohen zweistelligen Millionen-Franken-Bereich an. Angesichts der Pandemie würden zahnmedizinische Wahleingriffe aufgeschoben. Zudem würden sich die Konsumenten nun möglicherweise für kostengünstigere Behandlungen entscheiden. Die Gruppe, die in den letzten Jahren stark gewachsen war, müsse damit rechnen, dass der Umsatz über einen längeren Zeitraum hinweg niedriger bleiben werde. 2019 setzte das Basler Unternehmen 1,6 Milliarden Franken um.

AT&S - Wien: Der Leiterplattenhersteller hat im abgelaufenen Geschäftsjahr einen herben Gewinneinbruch verbucht. Unter dem Strich schrumpfte der Gewinn in dem bis Ende März laufenden Geschäftsjahr 2019/20 um 75,9 Prozent auf 21,5 Millionen Euro. Vor allem die Bereiche Automotive und Industrial waren mit einem schwierigen Umfeld konfrontiert, was in beiden Bereichen zu einem erhöhten Preisdruck und im Bereich Industrial auch zu einer geringeren Nachfrage führte, wie der Konzern mitteilte. Zudem kam es im Segment Mobile Devices zu temporären Unterauslastungen in Verbindung mit Covid-19. Im ersten Quartal 2020/21 erwartet AT&S Umsatz und Ebitda auf Vorjahresniveau.

SHOP APOTHEKE - Düsseldorf: Die Corona-Pandemie hat die Geschäfte des Online-Medikamentenhändlers zum Jahresauftakt angekurbelt und ihm schneller Gewinne eingebracht als geplant. Das stimmt den Vorstand zuversichtlich, auch im Gesamtjahr operativ schwarze Zahlen zu schreiben. Der Vorstand kündigte an, die Prognose, die bisher ein ausgeglichenen Ergebnis vorsah, zum Halbjahr anpassen zu wollen, wenn die Sicht auf die Entwicklung klarer wird. Im ersten Quartal verbuchte die Firma ein Umsatzplus von 33 Prozent auf 232 Millionen Euro und ein operatives Ergebnis (Ebitda) von 4,9 Millionen Euro nach einem Verlust von 9,1 Millionen vor Jahresfrist.

CLARIANT - Zürich: Der Schweizer Spezialchemiekonzern will angesichts der Corona-Krise die Ausschüttung der regulären Dividende von 0,55 Franken je Aktien aussetzen und damit zusätzliche Liquidität sichern. Wenn es das wirtschaftliche Umfeld und die finanzielle Situation des Unternehmens erlaubten, könne die Auszahlung 2021 nachgeholt werden. An der außerordentlichen Barausschüttung von 3,00 Franken pro Aktie halte Clariant jedoch fest. Voraussetzung sei der erfolgreiche Abschluss des Verkaufs des Masterbatches-Geschäfts. Über die Ausschüttung entscheiden die Eigner auf der Generalversammlung am 29. Juni.

TAG IMMOBILIEN - Frankfurt: Höhere Mieten haben dem Wohnungsunternehmen im ersten Quartal zu einem Gewinnanstieg verholfen. Das operative Ergebnis (FFO I) legte um 6,3 Prozent auf 42 Millionen Euro zu, wie TAG Immobilien mitteilte. Die Prognose für das laufende Jahr eines FFO I von 168 bis 170 (Vorjahr: 160,6) Millionen Euro und einer Dividende von 87 Cent je Aktie bekräftigte der Konzern. Für 2019 sollen die Aktionäre wie geplant eine Ausschüttung von 82 Cent je Aktie erhalten.

SMA SOLAR - Düsseldorf: Der Solartechnikkonzern hat dank eines starken Projektgeschäfts in den USA und eines unverändert guten Handelsgeschäfts in Europa einen Wachstumssprung verbucht. Bei einem Umsatzanstieg um 72 Prozent auf 288 Millionen Euro legte das operative Ergebnis (Ebitda) im ersten Quartal auf zwölf (Vorjahr: 1,0) Millionen Euro zu. "Auch der Auftragseingang entwickelte sich mit 330 Millionen Euro in den ersten drei Monaten des Jahres weiterhin sehr gut", betonte Vorstandssprecher Jürgen Reinert. Das stimme ihn zuversichtlich, die Jahresziele zu erreichen.

ROCHE - Bangalore: Der Schweizer Pharmakonzern will nach einer erfolgreichen Überprüfung durch die Public Health England (PHE) seine Antikörpertests in England verkaufen. Roche sei nun in Gesprächen mit der britischen Regierung über die Markteinführung, teilte das Unternehmen mir. Die PHE habe in der vergangenen Woche eine unabhängige Bewertung des Antikörpertests durchgeführt und festgestellt, dass der Roche-Test eine Genauigkeit von 100 Prozent aufweise. "Dies ist eine sehr positive Entwicklung, weil ein so hochspezifischer Antikörper-Test ein sehr zuverlässiger Marker vergangener Infektionen ist", sagte John Newton, Koordinator des britischen Coronavirus-Testprogramms. Dies könne wiederum auf eine gewisse Immunität gegen zukünftige Infektionen hinweisen, "obwohl das Ausmaß, in dem das Vorhandensein von Antikörpern auf Immunität hindeutet, unklar bleibt", fügte Newton hinzu.

TAKEDA PHARMACEUTICAL - Tokio/New York: Der japanische Arzneimittelhersteller könnte bereits im Juli eine klinische Studie für eine Behandlungsmethode von COVID-19 auf Basis von Antikörpern beginnen. Die Tests würden nach Unternehmensangaben Hunderte von Patienten umfassen und mehrere Monate in Anspruch nehmen. Im Erfolgsfall könnte die Therapie noch in diesem Jahr der US-Zulassungsbehörde zur Genehmigung vorgelegt werden, sagte Julie Kim, Präsidentin der Therapieeinheit von Takeda. "Wann das Produkt über die klinische Studie hinaus verfügbar sein wird, ist noch etwas unklar", sagte Kim.

SANOFI - New York: Der französische Arzneimittelhersteller will den Zugang zu einem potenziellen Coronavirus-Impfstoff in Europa beschleunigen. Das Unternehmen erklärte, es führe derzeit Gespräche mit der Europäischen Union sowie der französischen und deutschen Regierung, um die regionale Impfstoffentwicklung voranzutreiben. "Wir sind sehr ermutigt, die Mobilisierung der EU-Kommission in den letzten Wochen zu sehen und Maßnahmen zu prüfen, die sowohl die Entwicklung von Impfstoffen als auch den Zugang für die europäische Bevölkerung beschleunigen könnten", hieß es in einer Mitteilung. Der Pharmakonzern arbeitet derzeit gemeinsam mit dem britischen Rivalen GlaxoSmithKline an einem Impfstoff. Das Projekt wird vom US-Gesundheitsministerium finanziell gefördert. "Die US-Regierung hat das Recht auf die größte Vorbestellung, weil sie das Risiko mitträgt", erklärte Sanofi-Chef Paul Hudson am Mittwoch in einem Interview mit Bloomberg News. Laut Bloomberg sagte Hudson, dass die Vereinigten Staaten erwarten würden, die erste Lieferung des Impfstoffs zu erhalten.


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