Panorama
Anzeige

Instagram - Geld verdienen und den richtigen Influencer finden

Unternehmen suchen gezielt Meinungsmacher und damit Personen mit Ansehen, Einfluss und Reichweite um Ihr Produkt zu vermarkten. Influencer-Marketing ist die Werbung von heute.
27.07.2020 16:27
Aktualisiert: 27.07.2020 16:27
Lesezeit: 2 min
Instagram - Geld verdienen und den richtigen Influencer finden
Auch in Deutschland werden die Influencer im Mix für das Marketing immer attraktiver. Foto:Gerd Altmann/Pixabay

Auch in Deutschland werden die Influencer im Mix für das Marketing immer attraktiver. Viele Unternehmen machen sich die Social Media Auftritte von Persönlichkeiten zu Nutze und versuchen ihre Produkte da zu platzieren. Dabei spielt es im Prinzip keine Rolle, ob die Instagram-Accounts 1000 oder eine Millionen Follower haben. Selbst mit Influencern aus der Nische wird eine hohe Zahl potentieller neuer Kunden erreicht. Was für die Unternehmen mit mehr Erfolg im Marketing verbunden ist, bringt den Besitzern der Accounts lukrative Angebote für einen Verdienst in den sozialen Netzwerken.

Der einfache Verdienst im Internet via Instagram

Die Entwicklung im Netz hat in den vergangenen Jahren dafür gesorgt, dass immer neue Modelle für den Verdienst über das Internet stehen. Von Konzepten für das Dropshipping, über einfache Arbeiten mit Grafiken - beispielsweise die Erstellung von Logos und Webseiten - bis hin zur Vermarktung vom eigenen Onlineshop gibt es eine breite Vielfalt an Möglichkeiten. Kaum ein anderer Bereich hat zuletzt aber so viel Aufmerksamkeit und Schlagzeilen generiert, wie es bei den Influencern der Fall ist. Die Möglichkeit, einfach mit dem eigenen Social Media Account einen Verdienst aufzubauen, ist natürlich besonders reizvoll. Es sind hier aber besonders die Unternehmen, die von diesen neuen Konzepten profitieren.

Influencer haben den Vorteil, dass sie recht nahe an der anvisierten Zielgruppe sind. Sie erreichen die Follower auf eine Weise, die ein Unternehmen auch mit dem besten Marketing nicht erreichen wurde. Wenn ein Influencer mit seiner Expertise und vor allem mit seinem guten Ruf für Produkte oder Leistungen eine Unternehmens wirbt, wird nicht nur die Sichtbarkeit, sondern auch direkt das Vertrauen in das Produkt erhöht. Dabei können die Kampagnen ganz unterschiedlich ausgearbeitet sein und gerade bei den Influencern mit einer eher geringen Followerzahl sind die Kosten und somit die Risiken einer solchen Kampagne eher gering. Am Ende profitiert die Firma fast immer - sofern sie sich für den passenden Influencer entscheidet.

Auf dem Weg zu eigenen Verdienst mit Instagram

Um selbst zu einem solchen Influencer zu werden, braucht es eigentlich nicht viel. Viele Leute haben die Vorstellung, dass sie erst mit einer riesigen Zahl an Followern interessant für die Werbung werden. Dabei lässt sich auch schon mit den ersten 1000 Followern mit Instagram Geld verdienen. Dafür sucht man sich einige gute Affiliate Partner, die man organisch in den eigenen Feed einfügt. Wichtig dabei: Werbung muss immer als solche markiert werden. Sofern es nicht zu viel wird, werden sich die Follower daran auch nicht stören. Neben der Markierung geht es hier aber auch immer um das Vertrauen in den Influencer.

Generell sollte Werbung nur für Dienste und Produkte gemacht werden, die zum einen zur eigenen Person passen und für die man zum anderen auch stehen kann. Einfach nur des Geldes wegen plötzlich neue Sachen zu bewerben macht keinen Sinn und wird als wenig authentisch wahrgenommen. Und bei dem Verdienst über die sozialen Netzwerke geht es in der heutigen Zeit weniger um die Follower, sondern viel mehr um die Währungen Vertrauen und Authentizität gegenüber den eigenen Followern.


DWN
Politik
Politik Staatskrise Deutschland: Minderheitsregierung oder Neuwahlen - was wäre denkbar?
28.06.2026

Die schwarz-rote Regierung unter Kanzler Merz geht dem Ende zu - trotz aktueller Durchhalteparolen vor der Sommerpause mit möglichen...

DWN
Politik
Politik Ben Wallace war einer der wichtigsten Verbündeten der Ukraine: Nun prognostiziert er Putins nächsten Schritt
28.06.2026

Der ehemalige britische Verteidigungsminister Ben Wallace ist der Ansicht, dass sich die NATO auf einen russischen Präsidenten einstellen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Minijob 2026: Rückkehr in die Rentenversicherung möglich – was zu beachten ist
28.06.2026

Wer sich als Minijobber von der Versicherungspflicht befreien ließ und bislang keinen Eigenanteil für die Rentenversicherung zahlt, kann...

DWN
Finanzen
Finanzen Die schwankende Adobe-Aktie wird immer attraktiver
28.06.2026

Die Adobe-Aktie ist stark gefallen und wirkt im Vergleich zu vielen Tech-Werten günstig bewertet. Doch Anleger fragen sich, ob Adobe seine...

DWN
Finanzen
Finanzen Experteninterview: Welche Finanzierungsalternativen Unternehmen kennen sollten
28.06.2026

Für viele Mittelständler ist Finanzierung zunehmend eine strategische Herausforderung. Besonders kritisch wird es, wenn Investitionen gar...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Betriebsbedingte Kündigung wegen Stellenabbau: Die wichtigsten Fakten
28.06.2026

Aufgrund der angespannten wirtschaftlichen Lage erleben viele deutsche Arbeitnehmer derzeit eine Kündigungswelle. Häufig begründen...

DWN
Politik
Politik Deutschlands Ziel: Europas stärkste Armee aufbauen
28.06.2026

Nach dem Scheitern der Zusammenarbeit bei Kampfflugzeugen steht nun das nächste Prestigeprojekt für Deutschland und Frankreich vor dem...

DWN
Finanzen
Finanzen Dell, Oracle und Co.: Gewinnrausch bei alten Tech-Stars
28.06.2026

Derzeit werden Hunderte von Milliarden Dollar in die nächste Technologiewelle investiert. Server sollen installiert, Datenbanken ausgebaut...