Technologie

"Krieg der Sterne": Die großen Mächte ringen um den Weltraum

Lesezeit: 9 min
21.11.2020 09:03
Der Weltraum gerät zusehends in den Fokus der Militärs. Warum das so ist, welcher Staat welche Interessen verfolgt, und wie sich die großen Mächte auf einen möglichen „Krieg der Sterne“ vorbereiten, erläutert der Luftwaffen-Offizier und Wissenschaftler Dominic Vogel im großen DWN-Interview.
Ein Satellit der Zukunft. (Foto: dpa)

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Die militärische Bedeutung der Dimensionen Land, Luft und See sind auch vom Nichtfachmann nachvollziehbar. Aber der Weltraum – warum soll der militärisch relevant sein?

Dominic Vogel: Die Frage ist einfach zu beantworten: Weil moderne Gesellschaften von Weltraum-Technologie in Form von Satelliten in hohem Maße abhängig sind. Und zwar sowohl in ziviler als auch in militärischer Hinsicht.

Auch wenn wir es nicht unmittelbar merken, so wird doch unser aller (Zivil)Leben unerlässlich von der im Weltraum vorhandenen Infrastruktur entscheidend mitbestimmt – als Beispiel seien nur die Navigationssysteme in Handys und Autos genannt. Aber auch aus Bereichen wie der Landwirtschaft, der Wettervorhersage und dem Vermessungswesen sind aus dem Weltraum empfangene Datensignale nicht mehr wegzudenken.

Was die militärische Bedeutung angeht: Heute kann jede einzelne noch so kleine militärische Einheit, vom Infanterietrupp über den Panzer bis hin zum U-Boot, ihre volle Kampfkraft auch nur mit Hilfe von Weltraum-Technologie entfalten. Diese ist sowohl für die Navigation als auch die Kommunikation unerlässlich. Um es abstrakter auszudrücken: Der Weltraum spielt heute bei jeder militärischen Handlungsoption eine wichtige Rolle.

Ein konkretes Beispiel ist die Tornado-Mission der Bundeswehr in Syrien: Die wäre ohne Weltraum-Technologie in der Form, wie sie – erfolgreich – durchgeführt wurde, nicht möglich gewesen.

Man sieht: Sowohl in militärischer als auch nicht-militärischer Hinsicht ist in den letzten Jahrzehnten ein Abhängigkeitsverhältnis entstanden. Und darauf ergibt sich ein Schutzbedürfnis: Wir müssen den Weltraum verteidigen, damit wir ihn auch in Zukunft nutzen können.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Müssen wir uns also auf einen zukünftigen „Krieg der Sterne“ einstellen?

Dominic Vogel: Einen „Krieg der Sterne“ wie im Science-Fiction-Film, bei dem bemannte Raumschiffe aufeinander feuern, wird es in absehbarer Zeit wohl nicht geben. Aber Angriffe auf Satelliten in unterschiedlichster Form sind bereits jetzt möglich, wie die Chinesen schon vor 13 Jahren bewiesen haben.

Damals schossen sie einen ihrer ausgedienten Wettersatelliten mit einer bodengestützten Mittelstreckenrakete ab. Das Ereignis war in wahrstem Sinne des Wortes ein Startschuss: Staaten begannen, sich mit dem Thema Satelliten-Sicherheit zu befassen. Mittlerweile ist klar, dass für eine solche Aktion keine besonders ausgefeilte Technik notwendig ist – man benötigt lediglich eine Rakete mit passender Reichweite, eine solide Radar-Technologie und eine einigermaßen gute Rechenleistung.

Russland könnte – genau weiß man das nicht – schon einen Schritt weiter sein. Sein neues Luftabwehrsystem S-500 soll nicht nur für den Abschuss von ballistischen Raketen (also zu Verteidigungszwecken), sondern auch für den Abschuss von Satelliten (also zu Angriffszwecken) konzipiert sein. Es gibt zudem Hinweise darauf, dass Russland im Juli dieses Jahres eine neue Satellitenwaffe im All getestet hat – und zwar mit Erfolg.

Man muss Satelliten aber nicht gleich zerstören. Um ihre Wirkung entscheidend zu sabotieren, genügt es schon, die von ihnen ausgesandten Signale zu stören. Sowohl der Iran als auch Nordkorea haben demonstriert, dass sie dazu imstande sind – und zwar mit technologisch vergleichsweise anspruchslosen Störgeräten.

Um nochmal auf den von Ihnen angesprochenen „Krieg der Sterne zurückzukommen“: Es existieren Dokumente der „Defense Intelligence Agency“ (der militärische Nachrichtendienst der USA – Anm. d. Red.), die sich mit Kampf-Satelliten befassen. Zum Beispiel Kamikaze-Satelliten, die absichtlich einen Zusammenstoß mit einem anderen Satelliten herbeiführen, um diesen zu zerstören. Oder Satelliten mit Greifarm, um damit andere Satelliten aus ihrer Umlaufbahn zu bringen. Und natürlich ist es auch denkbar, dass an Satelliten geforscht wird, die über Waffensysteme verfügen, um damit andere Satelliten unter Beschuss zu nehmen. Theoretisch könnten solche Satelliten sogar schon existieren, es gibt keinen Beweis für und keinen gegen ihre Existenz – hätte ein Staat sie gebaut, würde er natürlich alles daransetzen, das geheim zu halten.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Die militärisch potentesten Nationen sind Russland, China und natürlich die – in das Verteidigungsbündnis NATO eingebundenen – USA. Sind das auch die drei Nationen, auf die Politiker, Militärs, Wissenschaftler, etc. in Bezug auf Weltraum-Sicherheit und mögliche Weltraum-Kriege primär ihren Blick richten müssen?

Dominic Vogel: Ja, auch wenn andere Nationen – zum Beispiel Indien, aber auch Großbritannien und Frankreich – ebenfalls aktiv auf dem Gebiet forschen und Fortschritte gemacht haben.

Aus Sicht der NATO stellt sich die Situation folgendermaßen dar: Von den etwas mehr als 2000 dokumentierten Satelliten – in Wahrheit existieren wahrscheinlich noch einige mehr – gehören knapp über die Hälfte NATO-Staaten beziehungsweise Unternehmen aus NATO-Staaten. Von diesem Umstand leitet das Verteidigungsbündnis ab, dass es im Weltraum über eindeutige Sicherheitsinteressen verfügt.

2019 hat die NATO den Weltraum deshalb als „operative Dimension“ definiert. Gleichzeitig hat sie klargemacht, dass sie keine offensive Strategie verfolgt, sondern eine rein defensive Haltung einnimmt.

Schaut man sich die jeweiligen Doktrinen Russlands und Chinas an, stellt sich die Situation anders dar. Dominanz im Weltraum ist für beide Staaten in der Tat ein Thema. Sie sehen den Weltraum als möglichen Gefechtsraum. Und das macht aus ihrer Sicht auch durchaus Sinn.

Tatsache ist nämlich, dass sie der NATO mit all ihren 30 Mitgliedsstaaten, aber auch den USA allein, militärisch weitestgehend unterlegen sind. Letztere sind die einzige weltumspannende Militärmacht, Russland und China sind dagegen aktuell noch militärisch sehr potente Regionalmächte.

Da macht es für Moskau und für Peking Sinn, das Schlachtfeld dorthin zu verlagern, wo NATO (und USA) ihnen nicht so weit überlegen sind, was in gewisser Weise an die asymmetrische Kriegsführung erinnert, wie sie beispielsweise die Taliban in Afghanistan gegen den Westen führen. In einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen großen Armeen bedarf es der Überlegenheit in vielen Bereichen, um letztendlich den Sieg davon zu tragen. Im Weltraum dagegen kann man mit relativ geringem Mittelaufwand einen spürbaren Effekt erzielen, nämlich die Zerstörung oder zumindest Störung eines oder mehrerer Satelliten, die – wie schon erwähnt – für die andere Seite von großer, manchmal vielleicht sogar entscheidender Bedeutung sein kann.

Letztlich hat diese Strategie auch den Vorteil, dass sie relativ kostengünstig ist. Man muss sich nur vor Augen halten, dass es an einigen Universitäten Teil des Curriculums der Luft- und Raumfahrtstudiengänge ist, eigene kleine Satelliten ins All zu schießen. Wenn sogar eine Hochschule die dafür nötigen Mittel aufbringen kann, wird deutlich, wie gering solche Kosten für einen Staat wiegen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wir haben bislang nur von anderen Nationen gesprochen. Inwiefern spielt die Weltraumsicherheit für Deutschland, für die Bundeswehr, eine Rolle?

Dominic Vogel: Deutschland hat sich dafür entschieden, vor allem die Rolle eines Aufklärers zu spielen. Das heißt, wir fokussieren uns auf die Erstellung von Lageberichten, auf die Objekt-Katalogisierung und -Verfolgung. Das ist natürlich von militärischem, aber auch von zivilem Nutzen, denn der Weltraum ist übersät mit Schrott. Unsere Aufklärung hilft dabei, die Satelliten so zu steuern, dass sie von diesem nicht getroffen werden. Das deutsche Weltraumlagezentrum mit Sitz in Uedem (bei Kleve), wo diese Aufklärung stattfindet, wurde 2009 in Dienst gestellt.

Erwähnenswert ist auch, dass die NATO in Ramstein ein „Space Center“ errichtet, das als Koordinationsstelle für die Weltraumüberwachung dienen soll. Dort sitzt auch das Oberkommando der NATO-Luftstreitkräfte. Man bringt also militärische Luft- und Raumfahrt zusammen.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wobei der Eindruck überwiegt, dass das Thema „Weltraumsicherheit“ in den Medien, in der Öffentlichkeit, nicht wirklich präsent ist. Ist es vielleicht so, dass Politik und Bundeswehr angesichts der häufig antimilitaristischen Grundstimmung hierzulande das Thema lieber unter den Teppich kehren, um ja keine Proteste zu riskieren, keine Diskussion aufkommen zu lassen?

Dominic Vogel: Ich glaube, dass die Bundeswehr prinzipiell durchaus Interesse daran hat, das Thema einem breiten Publikum nahezubringen. Aber Tatsache ist auch, dass man sich in Deutschland allgemein politisch schwer damit tut, Fragestellungen zu versicherheitlichen – da bekommt man als Politiker ganz rasch Gegenwind. Ich möchte in diesem Zusammenhang nur mal an die Debatte erinnern, die losbrach, als dem Thema Cybersicherheit zum ersten Mal militärische Bedeutung beigemessen wurde.

Aufbauend auf dieser Erfahrung vermeidet man es lieber, sich dahingehend zu äußern, dass Deutschland durchaus Sicherheitsinteressen im Weltraum hat. In einem Land wie Frankreich kann der Präsident das All ganz offen als einen „neuen Bereich der Konfrontation“ bezeichnen und ankündigen, ein Weltraumkommando innerhalb der Luftwaffe aufzubauen. Hierzulande wäre eine solche Botschaft schwerer verdaulich. Man sieht das All lieber als geheimnisvolle, faszinierende Welt, die Astronaut Alexander Gerst fröhlich winkend bereist – das All als Schauplatz sich widersprechender Interessen sieht man nicht so gern.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Hier auf der Erde wird die Beziehung zwischen den internationalen Akteuren, in erster Linie also den Staaten, durch das Völkerrecht geregelt. Existiert ein ähnliches Recht auch für den Weltraum?

Dominic Vogel: Ja, und zwar den – völkerrechtlich bindenden – Weltraumvertrag von 1967. Er wurde vor 53 Jahren geschlossen, noch bevor der erste Mensch den Mond betrat – das sagt viel aus über den Nutzen, den er heute noch hat.

In seiner Präambel steht, dass der Weltraum friedlich genutzt werden soll. Er verbietet den Einsatz von Kernwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen, den Einsatz von konventionellen Waffensystemen regelt er aber nicht.

Er ist typisch für die technikverliebte, fortschrittsgläubige Zeit, in der er verfasst wurde. Beispielsweise befasst er sich ausführlich mit der Stationierung von Waffensystemen auf dem Mond. Man hat offenbar geglaubt, im All könne bald eine Art „Star Wars“ bevorstehen. Insgesamt überschätzten seine Verfasser die technologischen Möglichkeiten, die ihren Nachfahren – also uns – zur Verfügung stehen, enorm. Das sieht man daran, dass er neben dem Mond auch von anderen Himmelskörpern spricht, als sei der Sprung zu anderen Planeten nur noch Formsache. Deshalb ist der Vertrag, wie gesagt, heute nur noch von geringem Nutzen. Es tut sich im Weltraum tatsächlich eine rechtliche Lücke auf.

In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen, dass es in der Vergangenheit diverse Initiativen gegeben hat, den Einsatz von Waffen im Weltall zu verbieten. Aber sie waren nicht wirklich ernstgemeint, eher ein Feigenblatt, um eigene Aktivitäten und Interessen zu verdecken oder zumindest nicht zu verhindern. Sie wurden dann auch immer von der jeweiligen Gegenseite abgelehnt. Heute gibt es solche Initiativen nicht mehr – jeder fürchtet viel zu sehr um seine eigenen Interessen. Ich gehe davon aus, dass diese Situation anhalten und es in absehbarer Zukunft nicht zum Abschluss eines wirksamen Vertrags kommen wird. Um die Rüstungskontrolle ist es ja allgemein gerade nicht gut bestellt.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Abgesehen von dem Umstand, dass der Weltraum in gewissem Maße ein rechtsfreier Raum bleiben wird – können Sie uns einen Ausblick in die Zukunft geben?

Dominic Vogel: Es wird spannend sein, zu sehen, wie sich die einzelnen Akteure aufstellen werden. Besonderes Augenmerk richtet sich dabei auf die „United States Space Force“ (USSF), die im Dezember letzten Jahres auf Initiative von Präsident Donald Trump als sechste Teilstreitkraft der US-Streitkräfte gegründet wurde (neben Heer, Marine, Luftwaffe, Marines, Küstenschutz – Anm. d. Red.). Die Entscheidung wurde von Militärs schon etwas belächelt – ist der Weltraum wirklich von so großer Bedeutung, dass man eine eigene Teilstreitkraft für ihn benötigt? Zumal so etwas einen Rattenschwanz an Bürokratie nach sich zieht; man kann schon argumentieren, dass es klüger gewesen wäre, die Weltraumverteidigung bei der Air Force zu belassen.

Andererseits weiß man eben auch nicht, wie wichtig das All als militärisches Betätigungsfeld werden wird. Ein historischer Rückblick zeigt, dass traditionell lange daran festgehalten wurde, die Luftwaffe als Teil des Heeres zu betrachten; beispielsweise bekam Deutschland erst 1935 eine eigene entsprechende Teilstreitkraft, vorher hatte es lediglich die „Fliegergruppe Heer“ gegeben; und die US Air Force existiert erst seit 1947. Im Nachhinein nimmt sich das merkwürdig aus, insofern kann Trumps Entscheidung auch die richtige gewesen sein.

Was die NATO angeht: Sie will eigene Satelliten in den Weltraum bringen, wobei es sich lediglich um eine Absichtserklärung handelt, konkrete Pläne liegen bislang nicht vor. Auch ihre Ziele hinsichtlich des Alls hat die NATO noch nicht definiert: Wird sie sich damit zufriedengeben, in erster Linie das Geschehen zu beobachten und auszuwerten, wird sie sich auf die Verteidigung beschränken, oder strebt sie den Besitz von offensiven Systemen (mit der Einschränkung, keinen Erstschlag vorzunehmen) an?

Bedenken muss man, dass man NATO und USA nicht gleichsetzen darf. Ob und inwieweit das Verteidigungsbündnis und seine einzelnen Mitgliedsländer in die Aktivitäten der Amerikaner miteingebunden, ob sie von der US-„Space Force“ profitieren werden, steht im wahrsten Sinne des Wortes „in den Sternen“.

***

Zur Person: Dominic Vogel ist Gastwissenschaftler bei der „Stiftung Wissenschaft und Politik“ (SWP) und Generalstabsdienstoffizier der Luftwaffe.

Lesen Sie morgen: "Krieg der Sterne", Teil zwei: Aufstieg einer neuen Supermacht im All


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