Finanzen

Dax: Das lange Warten auf die US-Konjunkturdaten am Nachmittag

Die deutschen Börsen haben sich heute Morgen kaum bewegt. Später werden wichtige Konjunkturdaten aus den USA veröffentlicht.
25.02.2021 10:32
Aktualisiert: 25.02.2021 10:32
Lesezeit: 1 min
Dax: Das lange Warten auf die US-Konjunkturdaten am Nachmittag
Die Märkte zeigen kaum Bewegung. (Foto: dpa)

Der Dax hat heute Morgen bei 13.970 Punkten stagniert.

Die Anleger müssen heute bis Nachmittag warten, ehe es Impulse geben könnte: So werden um 14 Uhr MEZ in Russland Daten über die Zentralbankreserven präsentiert. Bei der letzten Messung lagen sie bei 591,8 Milliarden Dollar. Dann gibt es um 14.30 Uhr MEZ in den USA Statistiken über langlebige Güter – und zwar um 14.30 Uhr MEZ.

Die US-Amerikaner erteilen danach Informationen über unterschiedliche Faktoren beispielsweise über den Preisindex für das Bruttoinlandsprodukt, die Erstanträge für die Arbeitslosenunterstützung sowie persönliche Konsumausgaben. Doch das ist noch nicht alles: Um 16 Uhr MEZ erfahren die Anleger, wie viele Häuser verkauft worden sind.

Zugelegt wie heute Morgen hatte der Dax bereits gestern: So war der Index um 0,8 Prozent auf 13,976 Punkte nach vorne gekommen. Die Liste der Tagesgewinner führte MTU an, das sechs Prozent auf 207,10 Euro zulegte. Die Nummer zwei war HeidelbergCement, das ein Plus von 3,4 Prozent auf 67,60 Euro verzeichnete. Danach folgte Bayer (3,3 Prozent auf 55,11 Euro).

Doch es gab auch Verlierer: Delivery Hero verbuchte ein Minus von drei Prozent auf 109,10 Euro, gefolgt von Deutsches Wohnen (minus 1,3 Prozent auf 39,29 Euro). Und Vonovia büßte 1,1 Prozent auf 52,86 Euro ein.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Finanzielle Freiheit braucht einen starken Partner

Vermögen eröffnet Möglichkeiten – und bringt zugleich Entscheidungen mit sich: Wie lässt sich das Erreichte bewahren, gezielt...

 

DWN
Unternehmen
Unternehmen Förderprogramm für Azubi-Vermittlung vor dem Aus – trotz offener Ausbildungsplätze
29.09.2026

Viele offene Lehrstellen, viele Jugendliche ohne Perspektive – und trotzdem soll ein bewährtes Förderprogramm für die Azubivermittlung...

DWN
Finanzen
Finanzen Geldvermögen: Haushalte so reich wie nie - Rekordsumme ungleich verteilt
29.09.2026

Das weltweite Geldvermögen erreicht laut Allianz ein Rekordhoch. Doch der Zuwachs kommt bei Milliarden Menschen nicht an. Die Unterschiede...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Funflation: Warum selbst der Spaß immer teurer wird
29.09.2026

Urlaub, Restaurant oder Hobby: Wer seine Freizeit genießen will, muss immer tiefer in die Tasche greifen. Eine Analyse der Bank of America...

DWN
Politik
Politik Kippt der Länderfinanzausgleich? Union droht bei Linksregierung mit Geldentzug
29.09.2026

Nach dem Wahlsieg der Linkspartei in Berlin könnte diese bald die Regierung anführen. Die CDU- und CSU-geführten Bundesländer drohen...

DWN
Finanzen
Finanzen Reicher Westen, armer Osten: Enorme Vermögensungleichheit verschärft sich 2025
29.09.2026

Am 36. Jahrestag der Wiedervereinigung herrschen enorme Unterschiede bei der Vermögensverteilung: Alleine im Jahr 2025 entfielen 95...

DWN
Politik
Politik Deutschland vergreist: Kinderwunsch sinkt – das sind die Folgen
29.09.2026

In Deutschland sinkt nicht nur kontinuierlich die Geburtenrate, sondern erstmals seit vielen Jahren sogar auch der Wunsch nach eigenen...

DWN
Finanzen
Finanzen Lateinamerika-Aktien: Das Comeback, das kaum jemand auf dem Radar hat
29.09.2026

Jahrelang mieden Anleger Lateinamerika, nun schlägt die Region sogar den S&P 500. Rohstoffe, Banken und überraschend niedrige Bewertungen...

DWN
Politik
Politik Personalie Jens Spahn: Doch kein Comeback im Haushaltausschuss
29.09.2026

Der Skandal um die Leihmutterschaft kostete Jens Spahn seinen Posten an der Spitze der CDU‑Fraktion. Im Haushaltsausschuss wollte er...