Finanzen

Dax: Deutsches Leitbarometer bröckelt wieder - gestern neues Rekordhoch erreicht

Die deutschen Börsen haben heute Morgen wieder etwas verloren. Nachmittags blicken die Anleger in die USA.
04.03.2021 10:47
Aktualisiert: 04.03.2021 10:47
Lesezeit: 1 min
Dax: Deutsches Leitbarometer bröckelt wieder - gestern neues Rekordhoch erreicht
Der Dax schnellte gestern kurz auf 14.200 Punkte hoch. (Foto: dpa)

Der Dax hat heute Morgen bis 11 Uhr 0,5 Prozent auf 14.008 Zähler verloren und bewegt sich damit um 14.000-Punkte-Marke herum, die psychologisch wichtig ist. Gestern hatte der Index mit 14.200 Zählern kurz ein Rekordhoch erreicht.

Möglicherweise kommen heute Nachmittag wieder neue Impulse, wenn in den USA neue Konjunkturdaten veröffentlicht werden: So werden um 13.30 Uhr MEZ Statistiken über den Arbeitsplatzabbau veröffentlicht. Ebenso wird um 14.30 Uhr MEZ die Zahl der Erstanträge für die Arbeitslosenunterstützung publiziert. Ebenso gibt es Informationen darüber, wie die Arbeitsproduktivität gewesen ist. Darüber hinaus gibt um 14 Uhr Russland preis, wie groß die Zentralbankreserven sind.

Das deutsche Leitbarometer hat gestern 0,3 Prozent auf 14.080 Zähler gewonnen. Diejenige Aktie die am meisten zugelegt hat, ist Continental, das einen Zuwachs von 5,4 Prozent auf 123,35 Euro verzeichnete. Danach folgte BWM, das 4,9 Prozent auf 76,10 Euro gewann. Der Dritte im Bunde war Volkswagen mit einem Plus von 4,7 Prozent auf 185,18 Euro.

Darüber hinaus gab es Verlierer. Diejenige Aktie, die am meisten verlor, war Delivery Hero, das 3,8 Prozent auf 101,95 Euro einbüßte. E.ON platzierte sich mit einem Minus von 2,4 Prozent auf 8,29 Euro auf dem zweiten Rang dieser Tabelle. Dann kam Deutsche Wohnen, das 1,8 Prozent auf 38,66 Euro verlor.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Finanzen
Finanzen Damit Sie sich auf Ihr Unternehmen konzentrieren können

Ein Unternehmen zu führen, bedeutet, täglich Verantwortung zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig soll möglichst...

 

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

DWN
Technologie
Technologie Batteriespeicher boomen: Deutschland baut Kapazität massiv aus
23.10.2026

Der Ausbau von Batteriespeichern nimmt in Deutschland deutlich Fahrt auf. In den ersten neun Monaten des Jahres gingen bereits rund eine...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Seltene Erden: Europa bricht mit Russland, doch der Plan hat einen Haken
23.10.2026

Europa will sich bei Seltenen Erden aus der Abhängigkeit von Russland befreien. Ein Werk in Estland soll dabei eine Schlüsselrolle...

DWN
Politik
Politik Elektronische Patientenakte: Hausärzte warnen vor Kassen-Zugriff auf Patientenakten
22.10.2026

Werden Patienten mit einem neuen Digitalgesetz besser vor Krankheiten geschützt - oder werden sie neuen Risiken anderer Art ausgesetzt?...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsenbericht: CoreWeave und Sandisk im Tech-Ausverkauf schwer getroffen
22.10.2026

Erfahren Sie, welche überraschenden Auslöser die Wall Street in Aufruhr versetzen und was das für die Märkte bedeutet.

DWN
Technologie
Technologie Enthüllt: Diese US-Techkonzerne wollten den Stromverbrauch ihrer Rechenzentren geheim halten
22.10.2026

Google und Microsoft wollten zentrale Angaben zum Stromverbrauch ihrer irischen Rechenzentren unter Verschluss halten. Die Umweltbehörde...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Hier sind die besten und schlechtesten Rentensysteme der Welt
22.10.2026

Deutschlands Rentensystem gerät zunehmend unter Druck, während Dänemark im weltweiten Renten-Ranking auf den zweiten Platz klettert....

DWN
Politik
Politik Steuereinnahmen steigen: Klingbeil sieht trotzdem keinen neuen Spielraum
22.10.2026

Die neue Steuerschätzung bringt dem Bund Milliarden an zusätzlichen Einnahmen. Für Finanzminister Lars Klingbeil bedeutet das trotzdem...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Rüstungsboom statt Autokrise: Mittelstand drängt in die Wehrtechnik
22.10.2026

Deutschlands Wehretat knackt die 100-Milliarden-Euro-Marke und treibt den industriellen Strukturwandel voran. Weil das klassische...