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Schlüsseldienst Andreas in Stuttgart. Corona Krise lässt grüßen 

Der Begriff der systemrelevanten Betriebe und Berufe hat seit Beginn der Corona-Krise Einzug in den Alltagswortschatz genommen. Apotheken und Supermärkte aber auch Kfz-Werkstätten wurden allerorts als systemrelevante Unternehmen anerkannt.
06.04.2021 12:22
Aktualisiert: 06.04.2021 12:22
Lesezeit: 4 min

Der Begriff der systemrelevanten Betriebe und Berufe hat seit Beginn der Corona-Krise Einzug in den Alltagswortschatz genommen. Apotheken und Supermärkte aber auch Kfz-Werkstätten wurden allerorts als systemrelevante Unternehmen anerkannt. Doch wie sieht es mit Schlüsseldiensten aus? Alle Menschen, die sich schon einmal in der Notsituation, keinen Zugang zur eigenen Wohnung oder zum eigenen Haus zu haben, befanden, werden Schlüsseldienste als wertvolle und wahrscheinlich sogar unverzichtbare Bestandteile unserer Gesellschaft schätzen gelernt haben. Wie für alle Teile unserer Gesellschaft und alle Unternehmen unserer Marktwirtschaft zutreffend, hat die Corona-Krise auch den Alltag für Schlüsseldienste gehörig verändert.

Schlüssel- und Aufsperrdienste als systemrelevante Betriebe

Man bringt schnell den Müll raus, lässt die Haustür offen und denkt nicht daran, dass der automatische Selbstverriegelungsmechanismus beim Schließen der Tür aktiviert ist. Ein leichter Windstoß setzt die Tür in Bewegung und bringt sie zum Zufallen. Die Tür fällt ins Schloss und ohne die Möglichkeit eines Gegenwirkens steht man plötzlich vor der verschlossenen Haustür. In einer Situation wie dieser ist man froh, auf einen Schlüsseldienst zurückgreifen zu können. Im Idealfall gibt es natürlich einen in der näheren Umgebung und nach einem rasch getätigten Anruf sind die Profis zur Stelle, um kompetente Abhilfe zu leisten und die Haustür sachgemäß zu öffnen. Ereignisse wie dieses passieren täglich und kommen natürlich auch während einer Pandemie vor. Da es unerlässlich ist, Menschen, die aufgrund von Aussperren, Schlüsselverlust oder technischer Gebrechen keinen Zugang zu ihren eigenen vier Wänden haben, zu helfen, gelten Schlüsseldienste als systemrelevante Unternehmen. Da die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes im Regelfall die Haushalte der Kundinnen und Kunden betreten und dort gegebenenfalls länger verharren müssen, gelten Schlüsseldienste darüber hinaus sogar als Unternehmen, die in Bereichen mit einem erhöhten Ansteckungsrisiko tätig sind.

Veränderter Geschäftsalltag durch Corona

Während es natürlich auch in der Zeit von Corona viele Menschen gibt, die in Notsituationen die Nummer eines Schlüssel- und Aufsperrdienstes wählen, so hat sich das Alltagsgeschäft von Schlüsseldiensten während der Pandemie dennoch beträchtlich verändert. Als Schlüsseldienstinhaber ist es natürlich wichtig, stets über die aktuellsten Maßnahmen und gesetzlichen Regelungen Bescheid zu wissen. Schutzkleidung, Mund-und-Nasen-Schutzmasken und Desinfektionsmittel müssen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets in der benötigten Menge zur Verfügung stehen, da Angestellte eines Schlüsseldiensts natürlich direkte Kundenkontakte haben. Neben dieser großen Veränderung in den täglichen Arbeitsabläufen, hat die Corona-Pandemie auch massive Auswirkungen auf die Auftragslage mit sich gebracht. Wenn Menschen ihre sozialen Kontakte und Aktivitäten reduzieren, das Berufsleben im großen Stile von den Büros in die eigenen vier Wände verlegt wird und Lockdownmaßnahmen das soziale Leben phasenweise fast vollständig zum Erliegen bringen, sind direkte und unmittelbare Auswirkungen auf die Auftragslage von Schlüsseldiensten eine logische Folge. Die Bevölkerung verbringt so viel Zeit zu Hause wie noch nie in der jüngeren Vergangenheit, Schulen, Kitas und kulturelle Einrichtungen waren und sind immer wieder geschlossen. Daraus folgt logischerweise, dass die Wahrscheinlichkeit, sich auszusperren, Haus- oder Wohnungsschlüssel zu verlieren oder technische Probleme mit dem Sperrmechanismus der Zugangstür zu erleben, um ein Vielfaches geringer wird. Ein Blick in die Auftragsbücher von Schlüsseldiensten im gesamten Bundesgebiet zeigt, dass genau diese Entwicklung im Alltag auch tatsächlich eingetreten ist. Schlüsseldienste sind als systemrelevante Betriebe nach wie vor gefragt und aufgrund ihrer besonderen Funktion unverzichtbar, die coronabedingten Veränderungen des Berufs- und Privatlebens haben jedoch dazu geführt, dass die Auftragslage eine gänzlich andere ist als zu Normalzeiten.

Der Corona-Alltag bei Schlüsseldienst Andreas in Stuttgart

Wie bei wahrscheinlich allen Schlüsseldiensten im deutschen Bundesgebiet und vermutlich auch in vielen anderen Ländern haben die Corona-Pandemie und die notwendigen Maßnahmen als Reaktion auf die Gesundheitskrise zu einer massiven Veränderung des Geschäftsalltags von Schlüsseldienst Andreas in Stuttgart geführt. Kundinnen und Kunden bleiben vermehrt zu Hause und verbringen deutlich mehr Zeit in den eigenen vier Wänden und im Eigengarten als im öffentlichen Raum. Mit der sinkenden Zahl an Gründen, das Eigenheim zu verlassen, reduziert sich auch die Wahrscheinlichkeit durch Aussperren, Schlüsselverlust oder technische Fehler in eine Notsituation zu kommen, die das Verständigen eines Schlüsseldienstes notwendig macht. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schlüsseldienst Andreas werden deutlich weniger häufig gerufen, was jedoch nicht heißt, dass die Dienstleistung des Schlüsseldienst nicht im jeweiligen Einzelfall von enormer Wichtigkeit für die betroffenen Menschen ist. Dieser Umstand wurde im Verlauf der Coronakrise sogar immer mehr deutlich: In Summe greifen deutlich weniger Menschen auf die Dienste von Schlüsseldiensten zurück, wird jedoch Hilfe benötigt, sind die Betroffenen erleichtert darüber, dass Schlüsseldienste ihrem Geschäft nachgehen können und dankbar für jede geleistete Hilfe. Die Tatsache, dass das Tagesgeschäft allgemein ruhiger verläuft, wird für die Angestellten durch die Mehrbelastung durch das Einhalten der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen ausgeglichen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu Kunden ausrücken, begeben sich in potenzielles Risikogebiet und müssen die entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen daher penibel einhalten. Neben mehreren Schutzmasken für Mund und Nase gehören Schutzanzüge, Handschuhe und Desinfektionsmittel zur verpflichtenden Ausstattung für jeden Einsatz. Dies gilt natürlich auch für Notdienste. Ein besonders deutlicher Rückgang ist im Bereich der Noteinsätze zu Nachtstunden zu sehen. Während es früher schon öfter einmal vorkam, dass der Schlüsseldienst gerufen wurde, um die Wohnungstür aufzuschließen, weil der Schlüssel in der besuchten Partylocation liegen gelassen worden oder gar am Heimweg verloren gegangen war, ist dieser Geschäftszweig praktisch zum Erliegen gekommen. Ausgangsbeschränkungen und Partyverbote sorgten für einen Rückgang in so hohen Maßen, dass schon fast von einem Totalausfall gesprochen werden kann.

Häufigste Einsätze während der Coronakrise

Während die Einsätze in jenen Situationen, die vor der Krise als klassische Anlässe für das Rufen eines Schlüssel- und Aufsperrdienstes galten, deutlich zurückgingen, kristallisierten sich im Laufe der Pandemie neue typische Einsatzsituationen heraus. Im Vergleich zu früher untypische Häufungen bei den Einsatzzahlen zeigten sich vor allem hinsichtlich zweier Situationen: Das war zum einen ein Aussperren der gesamten Familie, das mutmaßlich durch spielende Kinder, die den Selbstverriegelungsmechanismus nicht beachteten, verursacht worden war und zum anderen ein Aussperren durch Schlüsselverlust bei Freizeitaktivitäten im Freien. Beide Anlässe zeigten seit Beginn der Coronakrise und der damit einhergehenden Veränderungen im öffentlichen und privaten Leben deutliche Häufungen und lösten in der Auftrags- und Einsatzstatistik die klassischen Einsatzanlässe ab.

Keine Totalausfälle aber deutliche Auftragsrückgänge - Beispiel Schlüsseldienst Stuttgat

Da Schlüssel- und Aufsperrdiensten eine gewisse Systemrelevanz zukommt und es auch im Alltag der Coronakrise Menschen gibt, die in einer Notsituation ohne professionelle Hilfe nicht in den eigenen Haushalt kommen können, bieten Schlüsseldienste auch in Zeiten von Lockdowns, Geschäftsschließungen und Ausgangssperren ihre Leistungen an. Aufgrund der mannigfaltigen Auswirkungen der Krise auf unseren Lebensalltag, hat sich die Auftrags- und Einsatzlage jedoch erheblich verändert. Die Zahl der Einsätze ist zurückgegangen, die typischen Situationen und Anlässe für das Anfordern eines Schlüssel- und Aufsperrdienstes haben sich verändert. Schutz- und Hygienemaßnahmen tragen das ihre zur Veränderung des Arbeitsalltags bei. Die Branche ist im gesamten Bundesgebiet sowie in beinahe allen Ländern der Welt in ähnlicher Weise betroffen. Der Fall des Schlüsseldienstes Andreas in Stuttgart macht den veränderten Geschäftsalltag deutlich, zeigt aber auch auf, dass die Branche sich glücklich schätzt, handlungsfähig geblieben zu sein und der Zeit nach der Coronakrise mit Optimismus entgegen blickt. Mit diesem Credo steht der Schlüsseldienst Stuttgat wohl symbolisch für die gesamte Zunft.


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