Finanzen
Anzeige

Ausweg aus der Krise durch alternative Bezahlplattform

Das Vertrauen in die Banken und die Politik schwindet zusehends. Die aktuell schwierige wirtschaftliche Lage, welche aufgrund der Covid-19 Pandemie und der dadurch getroffenen Massnahmen eingetreten ist, kann im Vergleich zu vorausgegangenen Krisen als tiefere, breitere und nachhaltigere Krise eingestuft werden.
16.04.2021 06:00
Aktualisiert: 16.04.2021 17:06
Lesezeit: 2 min

Unser Partner MTS Money Transfer System informiert:

Das Vertrauen in die Banken und die Politik schwindet zusehends. Die aktuell schwierige wirtschaftliche Lage, welche aufgrund der Covid-19 Pandemie und der dadurch getroffenen Massnahmen eingetreten ist, kann im Vergleich zu vorausgegangenen Krisen als tiefere, breitere und nachhaltigere Krise eingestuft werden. Die Gerichte einzelner Länder prüfen bereits, ob die Massnahmen zur Pandemiebekämpfung, welche einige Landesregierungen erlassen haben, gesetzeskonform sind und inwieweit ein Verstoss gegen verfassungsrechtliche Bestimmungen vorliegt.

Die Inflation ist beim Endverbraucher angekommen, die Preise steigen. Die Lager sind leer und Ersatzteile fehlen vielerorts. Die Zulieferer haben Probleme beim Beschaffen von neuer Ware und Versorgungsengpässe werden somit zur Realität.

Derzeit kann beobachtet werden, dass Anleger im Hinblick auf eine Inflation vermehrt physisches Gold als Absicherung ins Portfolio aufnehmen. Der Goldpreis wird aller Voraussicht nach im laufenden Jahr steigen, denn die Angst vor einer Inflation wirkt sich auf den Goldpreis aus. In diesem Zusammenhang kann auch auf die Sonderwährung „Sonderziehungsrechte“ des IWF verwiesen werden, da eine vermehrte Ausgabe dieser Sonderziehungsrechte eine höhere Inflation bei der jeweiligen gesetzlichen Währung und schlussendlich beim Endverbraucher bewirkt.

Eine Lösungsmöglichkeit für digitales Bezahlen auch in einer Krise bietet die Bezahlplattform MTS Money Transfer System, bei welcher die zu transferierenden Beträge mit physischem Gold hinterlegt sind. Im Unterschied zum einfachen Besitz von physischen Goldmünzen oder Goldbarren, welche als Sicherheit für Krisenzeiten dienen und verwahrt werden, kann der Lizenznehmer bei MTS Money Transfer System jederzeit digital Beträge transferieren, wobei diese mit Gold gesichert sind. Für den Lizenznehmer entsteht im Gegensatz zum physischen Goldbesitzer kein Aufwand, letzterer muss den Verkauf des physischen Goldes selber abwickeln, wenn er das Gold, z.B. in Form von Münzen, verflüssigen möchte.

Die Bezahlplattform ist einfach aufgebaut, das tägliche Limit, welches zur Verfügung steht, wird angezeigt und dementsprechend können Transaktionen ausgeführt werden. Der Lizenznehmer muss die E-Mail-Adresse des Empfängers der Transaktion eingeben, optional kann er eine Notiz hinzufügen (z.B. RE-Nummer, Hinweis, Kundennummer etc.), weiteres ist der Betrag in der jeweiligen Währung sowie das Ausführungsdatum anzugeben. Das System rechnet in Money um, wobei 1 Money einer Tausendstel Unze Feingold 999,9 entspricht, der Betrag wird auch in Money transferiert.

Jeder Lizenznehmer erhält nach erfolgreicher Verifikation seinen Benutzernamen und ein Passwort. Das Passwort wird von einem Server generiert und kann nicht geändert werden. Die Bezahlplattform basiert auf einem hochtechnologischen EDV-System, welches sich an einem Standort mit höchstem Sicherheitskonzept befindet. Die Bezahlplattform wird redundant geführt und daher ist eine Verfügbarkeit von 99.5 % gewährleistet. Der Server, welcher die Passwörter generiert, befindet sich in einer isolierten Umgebung.

Auch die Vorgehensweise nach Ableben eines Lizenznehmers ist bei MTS Money Transfer System geregelt. Der Lizenznehmer kann auf der Plattform eine Nachfolgeverfügung veranlassen, diese regelt das Bezugsrecht im Ablebensfall. Es können mehrere Personen eintragen werden, welche im Falle des Todes des Lizenznehmers die Vermögenswerte, welche sich auf der Plattform befinden, zugewiesen erhalten.

MTS Money Transfer System ist ein politisch und finanziell unabhängiges System. Die Daten der Lizenznehmer und der ausgeführten Transaktionen werden absolut vertraulich behandelt, eine Weiterleitung der Daten an Ämter findet nicht statt. Der Lizenznehmer erhält hiermit seine Eigenverantwortung und Diskretion zurück.

Bleiben Sie interessiert und offen für neue Möglichkeiten! (www.world-mts.com)


DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Personalabbau in den USA: Warum Massenentlassungen großer Konzerne zunehmen
17.04.2026

In den USA mehren sich die Anzeichen für Massenentlassungen, die zunehmend auch an den Aktienmärkten positiv aufgenommen werden. Zeichnet...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Neue App gegen KI-Bots: Hilfeforum gutefrage.net setzt auf echte Menschen
17.04.2026

Die KI-Offensive von Google trifft die Plattformökonomie ins Mark – gutefrage.net verliert massiv Reichweite. CEO Nepomuk Seiler kontert...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Deutschlands Exportmodell: Wachstum bis 2035 spürbar gebremst
17.04.2026

Deutschlands Exportmodell steht vor einem strukturellen Umbruch, da sich globale Handelsströme und Absatzmärkte spürbar verschieben....

DWN
Unternehmen
Unternehmen Bosch-Aktie und Konzernbilanz unter Druck: Erster Verlust seit Finanzkrise
17.04.2026

Der weltweit größte Automobilzulieferer Bosch steht vor einer historischen Herausforderung: Erstmals seit der globalen Finanzkrise vor 17...

DWN
Panorama
Panorama DWN-Wochenrückblick KW 16: Die wichtigsten Analysen der Woche
17.04.2026

Im DWN Wochenrückblick KW 16 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Nullrunde statt Bonus-Regen: Widerstand der Länder blockiert 1.000-Euro-Versprechen
17.04.2026

Die als Entlastung gedachte 1.000-Euro-Prämie der Bundesregierung droht zum politischen Rohrkrepierer zu werden. Was als steuerfreies...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Teure Quittung an der Zapfsäule: Energiekrise belastet Familienbudget
17.04.2026

Der anhaltende Iran-Krieg entwickelt sich zunehmend zu einer sozialen Zerreißprobe für Deutschland. Während die Ölpreise auf den...

DWN
Technologie
Technologie Digital-Gesetz steht: Justizministerin verschärft Kampf gegen Netz-Gewalt
17.04.2026

Die Bundesjustizministerin zieht die Zügel im Internet an: Mit einem neuen Gesetzentwurf will Stefanie Hubig (SPD) den Wildwest-Zuständen...