Finanzen

So profitieren Sie von Bitcoin, ohne die Kryptowährung kaufen zu müssen

Bitcoin hat seit Beginn des Jahres eine beispiellose Ralley hingelegt. Doch die Kryptowährung ist extrem schwankungsanfällig und manchem Anleger ist ein Direktinvestment daher zu heikel. Wir zeigen Ihnen Wege auf, um vom Höhenflug der Kryptowährung zu profitieren, ohne selbst Bitcoin zu kaufen.
20.04.2021 13:58
Aktualisiert: 20.04.2021 13:58
Lesezeit: 1 min
So profitieren Sie von Bitcoin, ohne die Kryptowährung kaufen zu müssen
Anleger können vom Bitcoin-Kurssprung profitieren, ohne direkt die Kryptowährung kaufen zu müssen. (Foto: Pixabay)

Vor Kurzem übersprang der Bitcoin-Kurs die Grenze von 60.000 US-Dollar. Seit Anfang hat des Jahres hat sich der Kurs damit mehr als verdoppelt. Wer also im Januar Bitcoin kaufte, konnte sich in nur dreieinhalb Monaten über mehr als 100 Prozent Rendite freuen.

Doch brauchen Bitcoin-Anleger starke Nerven, denn die Kryptowährung schwankt immer wieder sehr stark. Seit dem Überspringen der 60.000-Dollar-Hürde ging es wieder steil bergab, bis eine vorzeitige Talsohle bei bei 52.000 Dollar erreicht wurde. Grund für den starken Einbruch könnten Gewinnmitnahmen durch Investoren gewesen sein. Wem Schwankungen im zweistelligen Prozentbereich zu nervenaufreibend sind, der kann auch indirekt in Bitcoin investieren.

Lesen Sie den ganzen Artikel auf „Altersvorsorge neu gedacht“, dem Ratgeber für Vorsorge und Geldanlage.

Altersvorsorge Neu Gedacht

***

Altersvorsorge-neu-gedacht.de ist eine Publikation von Bonnier Business Press Deutschland und ist Ratgeber zu den Themen Vorsorge und Geldanlage.

DWN
Panorama
Panorama Weihnachtsmarkt-Umfrage: Was für Besucher wirklich wichtig ist
29.11.2025

Eine aktuelle Weihnachtsmarkt-Umfrage offenbart deutliche Verunsicherung in der Bevölkerung: Trotz festlicher Stimmung bleiben Sorgen rund...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Energiekrise: Warum der Preissturz jetzt ganze Volkswirtschaften umkrempelt
29.11.2025

Der weltweite Gasmarkt kippt von Knappheit in Überfluss. Während Unternehmen jahrelang unter der Energiekrise litten, setzt eine massive...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Handelsstreit trifft große Volkswirtschaften: Zölle belasten Deutschland, China und die USA
29.11.2025

Der globale Handelskrieg belastet die größten Volkswirtschaften und sorgt für wachsende Unsicherheit bei Industrie und Konsum. Kann...

DWN
Finanzen
Finanzen Nvidia-Aktie im Fokus: Googles TPU-Pläne verschärfen den KI-Wettbewerb
28.11.2025

Der Wettbewerb um die leistungsfähigsten KI-Chips gewinnt rasant an Dynamik, da große Technologiekonzerne ihre Strategien neu ausrichten...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Start-up Etalytics: KI als digitaler Dirigent für die Industrieenergie
28.11.2025

In Deutschlands Fabriken verpuffen gewaltige Mengen Energie. Mit einer eigenen KI, die das System kontrolliert, gelingen Etalytics...

DWN
Finanzen
Finanzen Bullenmarkt im Blick: Steht der globale Aufwärtstrend vor einer Wende?
28.11.2025

Die globalen Aktienmärkte erleben nach Jahren starken Wachstums wieder mehr Unsicherheit und kritischere Kursbewegungen. Doch woran lässt...

DWN
Politik
Politik Milliarden-Etat für 2026: Bundestag stemmt Rekordhaushalt
28.11.2025

Der Bundestag hat den Haushalt für 2026 verabschiedet – mit Schulden auf einem Niveau, das zuletzt nur während der Corona-Pandemie...

DWN
Politik
Politik Zu wenige Fachkräfte, zu viele Arbeitslose: Deutschlands paradoxer Arbeitsmarkt
28.11.2025

Deutschland steuert auf fast drei Millionen Arbeitslose zu, doch das eigentliche Problem liegt laut Bundesagentur-Chefin Andrea Nahles...