Finanzen

Dax stottert sich in den Donnerstag - Siemens mit Erhöhung seiner Ziele

Heute Morgen geht es eher zäh zu. Siemens begeistert aber die Anleger
05.08.2021 09:19
Aktualisiert: 05.08.2021 09:19
Lesezeit: 1 min
Dax stottert sich in den Donnerstag - Siemens mit Erhöhung seiner Ziele
Der Dax braucht Impulse. (Foto: dpa)

Das deutsche Leitbarometer hat bis 9.15 Uhr bei etwa 0,1 Prozent auf 15.686 Zähler stagniert. Die internationalen Märkte machen heute gemischte Vorgaben, die keine gezielten Impulse geben dürften. In den USA kam wieder die Diskussion über die möglichen steigenden Zinsen hoch - also der Evergreen.

Darüber hinaus präsentieren die Börsen in Asien solide Entwicklungen.

Heute stehen ganz viele Zahlen an: So hat Siemens seine Ziele im dritten Geschäftsquartal erhöht. Es ist bereits die dritte Anhebung im laufenden Jahr. Die Erlöse haben im abgelaufenen Jahresviertel um rund ein Viertel zugenommen. Das Ergebnis nach Steuern wurde mit 1,5 Milliarden Euro fast verdreifacht. Der Auftragseingang kletterte um 47 Prozent. Die Aktie kletterte sofort heute Morgen.

Darüber hinaus warten die Anleger auf die Ergebnisse von adidas, Merck und Bayer.

Der Dax hat sich bereits gestern so ähnlich wie heute Morgen bewegt. So verlor der Index 0,9 Prozent auf 15.692 Punkte. Diejenige Aktie, die am meisten gewann, war Infineon, das 4,4 Prozent auf 34,75 Euro zulegte. Danach folgte adidas mit einem Plus von 4,2 Prozent auf 322,75 Euro, während Siemens 2,2 Prozent auf 137,80 Euro gewann.

Doch gab es auch Verlierer: So hat die Allianz 0,9 Prozent auf 190,50 Euro verloren, gefolgt von E.ON, das 1,2 Prozent auf 10,38 Euro einbüßte. Siemens Energy verzeichnete einen Verlust von 2,8 Prozent auf 22,92 Euro.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
Anzeige
DWN
Panorama
Panorama Die Ökonomie der Aufmerksamkeit: Warum Unternehmen um jede Minute kämpfen

Im Internet ist Geld nicht länger die einzige Währung. Eine ebenso große Rolle spielt die Währung Aufmerksamkeit. Wer im Überfluss an...

X
DWN-Wochenrückblick

Weniger E-Mails, mehr Substanz: Der DWN-Wochenrückblick liefert 1x/Woche die wichtigsten Themen kompakt als Podcast. Für alle, deren Postfach überläuft.

E-mail: *

Ich habe die Datenschutzerklärung sowie die AGB gelesen und erkläre mich einverstanden.

DWN
Politik
Politik NATO-Verteidigungsausgaben: Wer für das neue Fünf-Prozent-Ziel zahlt
18.07.2026

Die NATO rüstet auf wie seit Jahrzehnten nicht mehr, doch zwischen den Mitgliedstaaten liegen Welten. Während Polen und die baltischen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Das Maschinenherz Deutschlands kommt zum Stillstand: Das Problem ist größer als in der Automobilbranche
18.07.2026

In den meisten Ländern der Europäischen Union wächst die Maschinenproduktion dank einer Investitionswelle. Nicht so in Deutschland. Der...

DWN
Finanzen
Finanzen Marktbericht: „Böse Überraschung“, während der KI-Ausverkauf anhält
17.07.2026

Turbulenzen an den Märkten: Erfahren Sie, welche Kräfte den Technologiesektor jetzt bewegen und wie Experten die Lage einschätzen.

DWN
Politik
Politik Leihmutterschaft: CDU-Politiker fordert Spahns Rücktritt
17.07.2026

Die CDU ist strikt gegen eine Zulassung von Leihmutterschaften. Dass ihr Frontmann im Bundestag nun privat einen anderen Weg gegangen ist,...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Upvest: Der unsichtbare Riese hinter Revolut, N26 und Co.
17.07.2026

Die Schnittstellen-Technologie von Upvest etabliert sich zusehends zum Standard im europäischen Wertpapierhandel. Nach N26 und Revolut...

DWN
Finanzen
Finanzen Mercedes-Aktie: Autobauer investiert eine Milliarde Euro in Ungarn – Strategie gegen chinesische Konkurrenz?
17.07.2026

Mercedes hat eine Milliarde Euro in Ungarn investiert. Nach dem Ausbau soll das Werk in Kecskemét jährlich mehrere hunderttausend Autos...

DWN
Politik
Politik EU-Kritik an Deutschland: Mängel bei Pressefreiheit und Lobby-Transparenz
17.07.2026

Rüge aus Brüssel für die Bundesregierung: Im neuen Rechtsstaatsbericht bescheinigt die EU-Kommission Deutschland anhaltende Defizite....

DWN
Politik
Politik Bahn und Länder im Streit: Netzagentur erzwingt Platz für Fernverkehrs-Konkurrenz
17.07.2026

Ein Machtwort mit Folgen für das deutsche Schienennetz: Die Bundesnetzagentur zieht ihren vorläufigen Beschluss durch und verpflichtet...