Deutschland

DWN-SPEZIAL: Linksextremisten verüben Anschlag auf Moschee in Leipzig

In Leipzig haben Mitglieder der Antifa-Linksextremisten einen Anschlag auf eine Moschee verübt. Zuvor hatte eine linke Gruppe eine Online-Karte mit Moscheen in Kassel veröffentlicht, die als Orientierungshilfe für Anschläge dienen sollte. Die Ampel-Koalition schweigt zu dieser anti-muslimischen Gewaltwelle der Linken.
14.12.2021 15:31
Aktualisiert: 14.12.2021 15:31
Lesezeit: 1 min
DWN-SPEZIAL: Linksextremisten verüben Anschlag auf Moschee in Leipzig
Teilnehmer einer Demonstration der linksradikalen Gruppe planlos laufen mit einem Transparent "Wir scheiszen auf den Staat und seine Gesetze. (Foto: dpa) Foto: Sebastian Willnow

„Anschlag auf die Ditib Eyüp Sultan Moschee im Leipziger Osten. Ein gegen vermeintliche Polizeigewalt randalierender Mob warf Scheiben des muslimischen Gebetshauses ein. In der Nähe wurden Autos angegriffen, Mülltonnen angezündet. Etwa hundert linksradikale Chaoten hatten sich am Abend auf der Eisenbahnstraße getroffen. Anlass war wohl der 13. Dezember, ein Datum mit Symbolträchtigkeit. 1312 steht in der Szene für die Buchstaben ACAB (,All Cops Are Bastards‘/ ,Alle Polizisten sind Bastarde‘)“, so die „BILD“.

Der Antisemitismus und Muslimhass der extremen Linken in Deutschland ist bekannt, wird aber vom Establishment ignoriert.

Im Jahr 2018 fand in Kassel ein Brandanschlag auf eine Moschee statt. Ziel des Anschlags war ein Gebäude des Vereins Islamisches Kulturzentrum e.V. Nach Angaben der „HNA“ bekannte sich die Antifa zu dem Anschlag. Es war nicht der einzige Anschlag, der auf muslimische Einrichtungen, denen durch Links-Ideologen eine Nähe zur türkischen Regierung vorgeworfen wurde, ausgeführt wurde. Eine führende Rolle bei der Stimmungsmache gegen Muslime spielte damals das Portal „Indymedia.org“ – und zwar unter dem Vorwand der „Türkei-Kritik“. Es fand eine türkeibezogene Hasskampagne gegen Muslime in Deutschland statt.

Der öffentliche Aufschrei blieb offenbar deshalb aus, weil es sich bei den Anschlägen und versuchten Morden um linke Aktionen handelte. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn sogenannte „Rechte“ sich zu den Anschlägen bekannt hätten.

Hierbei muss inständig davor gewarnt werden, dass Linke künftig weitere Anschläge auf Moscheen ausführen und möglicherweise muslimische Würdenträger und Politiker ermorden lassen könnten, um diese Taten „den Rechten“, „der AfD“ oder anderen unliebsamen Kreisen in die Schuhe zu schieben. Sogar gefälschte Bekennerbriefe sind mehr als nur denkbar, um rechte Kreise fälschlicherweise zu belasten. Eine links-extremistische Gruppe in Kassel hat vor wenigen Tagen eine Online-Karte mit Adressen von Moscheen veröffentlicht, die sie völlig willkürlich als „politisch islamisch“ umschreibt. Die Moscheen sind auf der Mappe mit Halbmonden verziert. Die Karte bietet eine direkte Orientierungshilfe für potenzielle Attentäter.

Die Antifa genießt Narrenfreiheit in Deutschland

Dass die Antifa Narrenfreiheit genießt, hatte ein Ereignis zu Beginn des Jahres gezeigt. „Für einen offensiven Start in das Jahr 2021! Wir rufen auf zu Angriffen auf den Staat, seine Repressionsorgane und Institutionen der Justiz (...) Wir wollen die herrschende Ordnung zerstören!“, heißt es in einem Aufruf. Trotz dieses Gewaltaufrufs blieben Politik und Behörden untätig (HIER). Nach dem Gewaltaufruf erfolgten vier Anschläge, doch Politik und Behörden blieben erneut untätig (HIER).

Die Entstehung einer Corona-RAF und einer neuen linken RAF ist aus der sicherheitspolitischen Perspektive betrachtet möglich.

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