Finanzen
Anzeige

In Kriegszeiten ist der Goldstandard eine Chance!

Die Energiepreise sind durch den Krieg in der Ukraine gestiegen. Heizen und Autofahren ist jetzt schon massiv teurer geworden. Die kalten Temperaturen verschlimmern die Situation. Die Flüchtlingsströme in die umliegenden Länder nehmen zu, eine ungewisse Zeit hat begonnen. Der Krieg findet hier in Europa statt und hat langfristige Auswirkungen auf die Versorgungslage. Wie weit ist die Versorgung in Bezug auf Wasser und Strom sichergestellt? Wie lange werden die Kornkammern gefüllt sein und wird die Grundversorgung ausreichen? Oder wird die Inflation den Konsum drosseln?
18.03.2022 00:00
Lesezeit: 1 min

Quelle: Edmund Falkenhahn AG

Unser Partner von MTS Money Transfer System informiert:

Wäre ein Goldstandard eine Lösung?

Die Märkte sind so volatil wie noch nie. Der Blick auf die derzeitigen Devisen- und Börsenkurse zeigt, dass ein Goldstandard durchaus Sinn machen würde. Der Goldpreis wird nach Aussagen von Edelmetallexperten und im Zusammenhang mit langfristigen Fehlentscheidungen im Finanzsystem, sowie dem fortschreitenden Krieg und der immer weiterwachsenden Inflation, weiter ansteigen. Im letzten Monat ist der Goldpreis um 10 % gestiegen. Falls in Zukunft die Bezahlung mit Fiat-Geld eingeschränkt wird, kann die Bezahlung mit „World“, der goldgedeckten Währung, weiterhin genutzt werden.

MTS Money Transfer System bietet mit der Währung „World“ nicht nur einen nationalen Goldstandard, sondern einen internationalen, der weltweit angewendet werden kann, da die Währung an den Goldpreis gebunden ist. Eine Unze Feingold 999,9 entspricht einem World. Physisches Gold, welches digital genutzt werden kann, hat auch in Kriegszeiten Bestand. Das physische Gold, welches derzeit z.B. lediglich in einem Safe gelagert ist und dadurch nicht aktiv genutzt werden kann, kann bei der Bezahlplattform MTS Money Transfer System digital transferiert werden und wird zur Hinterlegung in einem Hochsicherheitsgebäude in Liechtenstein deponiert. Dieses physische Gold ist auch nach einer allfälligen Stromversorgungslücke vorhanden, die Transaktionen können zwar nicht ohne Strom getätigt werden, aber der Werterhalt ist vollumfänglich gegeben. Die Infrastruktur bei MTS Money Transfer System ist so aufgebaut, dass das Rechenzentrum bis zu 7 Tage den Betrieb ohne direkte Stromversorgung aufrechterhalten kann und somit eine höhere Verfügbarkeit sichert. Liechtenstein priorisiert die Grund- und Stromversorgung.

Die Registration über die Website erfolgt innerhalb weniger Minuten, anschliessend wird die Verifikation durchgeführt. Nach erfolgreicher Prüfung ist der Interessent Nutzer der Bezahlplattform und kann zeitgleich Transaktionen durchführen. Die Transaktionen erfolgen innerhalb des geschlossenen Systems und können einfach übers Smartphone ausgelöst werden. Der Empfänger bestätigt die Transaktion resp. seine Zahlungseingänge und hat so die volle Transparenz und Darstellung im Überblick in seinem Onlineportal.

Sachwerte wie Gold generieren einen Mehrwert. Durch die digitale Nutzung des Goldes ist der Mehrwert sogar doppelt gegeben. Der Nutzer kann sein Tresorfach in World führen und erhält Sachwerte, anstatt Negativzinsen, wie dies bei Banken der Fall ist.

Die Bezahlplattform ist für jede Person geeignet, es bestehen keine Mindesteinlagen und es muss kein Vermögen vorhanden sein. Voraussetzung ist die Mündigkeit und das Durchlaufen des Verifikationsprozesses sowie ein Interesse an einer werthaltigen alternativen Lösung.

Die digitale Goldwährung - zu jeder Zeit nutzbar.

www.world-mts.com


DWN
Unternehmen
Unternehmen Zalando: Schließung in Erfurt überschattet starkes Wachstum
12.03.2026

Zalando meldet starkes Wachstum, steigende Umsätze und Fortschritte bei KI. Doch die Schließung des großen Logistikstandorts in Erfurt...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Ifo: Ölreserven halten nur drei Monate
12.03.2026

Die strategischen Ölreserven der Welt könnten schneller aufgebraucht sein als gedacht. Ifo-Chef Clemens Fuest warnt vor Knappheit,...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Fünf Warnsignale für Unternehmen: Woran lässt sich schwaches Management erkennen?
12.03.2026

Viele Unternehmen wirken nach außen stabil, obwohl sich intern bereits Schwächen in Strategie, Entscheidungsprozessen und Organisation...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Logistikverbände schlagen Alarm: Hohe Spritpreise sind nicht zu verkraften - staatliche Entlastung ist notwendig
12.03.2026

Deutsche Logistikverbände ⁠schlagen wegen der kriegsbedingt gestiegenen Kraftstoffpreise Alarm. In einem Appell fordern sie von der...

DWN
Panorama
Panorama Künstliche Intelligenz in der Medizin: Wie zuverlässig sind KI-Diagnosen wirklich?
12.03.2026

Künstliche Intelligenz gewinnt auch im Gesundheitsbereich zunehmend an Bedeutung. Immer mehr Menschen wenden sich bei Beschwerden...

DWN
Finanzen
Finanzen DroneShield-Aktie: Expansion, Rekordzahlen und Nachfrage stehen im Fokus beim Drohnenabwehrspezialisten
12.03.2026

Der DroneShield-Aktienkurs nähert sich wieder einer wichtigen Marke. Gleichzeitig baut der Drohnenabwehrspezialist seine Produktion massiv...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Ölpreise steigen: Reservenfreigabe stoppt Preisschock nicht
12.03.2026

Der Krieg im Iran erschüttert den internationalen Ölmarkt: Deutschland, die USA und andere Staaten wollen mit Ölreserven in Rekordhöhe...

DWN
Finanzen
Finanzen BMW-Aktie: Warum der Autobauer vorsichtig bleibt – trotz stabiler Zahlen
12.03.2026

Die BMW-Aktie schwächelt, obwohl der Autobauer stabiler durch die Krise kommt als die Konkurrenz. Vorsichtiger Ausblick, China-Probleme...