Ratgeber
Anzeige

Auf die Zukunft setzen: Energie professionell managen

Die aktuelle Energiekrise bewegt deutsche Unternehmen. Angesichts steigender Energiepreise macht sich Verunsicherung breit. Gleichzeitig bringen die aktuelle Ressourcenknappheit und steigende Preise viele Verantwortliche zum Umdenken.
21.03.2023 09:00
Lesezeit: 3 min
Auf die Zukunft setzen: Energie professionell managen
Westend61 – stock.adobe.com

Energie ist ein gewaltiger Kostenfaktor geworden und es lohnt sich für jeden Betrieb, alle Einsparpotenziale zu prüfen und zu nutzen. Auch beim Team von Conrad Electronic stehen deshalb praxisnahe Maßnahmen für ein erfolgreiches Energiesparen ganz oben auf der Agenda. „Wir verstehen uns als Lösungsanbieter und Ideengeber und wollen Unternehmen dabei unterstützen, Energiesparpotenziale zu erkennen und die passende Produktlösung zu finden. "Deshalb bieten wir unseren Geschäftskunden über unsere Plattform konkrete Hilfestellung, um effizientes Energiemanagement erfolgreich zu realisieren”, erläutert Christian Fleischmann, bei Conrad Electronic für die Kategorie Home verantwortlich.

Potenziale in der Gebäudetechnik erkennen und ausschöpfen

Als zuverlässiger Partner steht Conrad seit 1923 für Technik und Elektronik und bietet heute als Sourcing Platform alle Teile für die erfolgreiche Beschaffung von technischem Bedarf. Geschäftskunden bekommen bei Conrad also genau das, was ihre Projekte oder ihr Business zum Erfolg führt: ein breites und tiefes Sortiment mit über sieben Millionen Produktangeboten und zugleich kundenzentrierte Lösungen und Services. Mithilfe von maßgeschneiderten E-Procurement-Lösungen vereinfacht Conrad komplexe Beschaffungsprozesse und hilft Unternehmen aller Branchen und Größen, Zeit und Kosten im Einkauf zu sparen. In der Themenwelt „Energie- & Gebäudetechnik" stehen außerdem Neuheiten, Trends und Anwendungsbeispiele bereit, um aktuellen Herausforderungen beim Energiemanagement zu begegnen.

Das Aus für Leuchtstofflampen – Jetzt handeln!

Die Umrüstung auf smarte LED-Technik bringt enorme Einsparpotentiale. Viele Betriebe haben deshalb dort, wo es problemlos möglich ist, bereits eine Vielzahl ihrer Lichtquellen auf LED umgestellt. Seit Februar 2023 gilt in der EU außerdem ein Verbot für die Inverkehrbringung von kompakten Leuchtstofflampen und Ringleuchten und ab August 2023 dann auch für bestimmte Leuchtstoffröhren. Die rechtzeitige Vorbereitung und Umrüstung macht für Unternehmen schon jetzt Sinn, um nicht in einen Lieferengpass zu laufen. Ein weiterer Knackpunkt: Die Lichtausbeute herkömmlicher Röhren lässt sich nicht 1:1 auf die der LED-Variante übertragen, da ihr Abstrahlwinkel nicht identisch ist.

Lichtplanung leicht gemacht

Das Conrad Team empfiehlt deshalb eine anwendungsspezifische Lichtplanung, um nach dem Tausch der Röhren über das gleiche Beleuchtungsniveau zu verfügen. Unterstützt wird es hier von einem der führenden Hersteller Ledvance, der nicht nur ein breites Sortiment an LED-Leuchten und die passende Technik für smartes Lichtmanagement bietet, sondern über die Conrad Sourcing Platform außerdem eine Infobroschüre zur Umrüstung von Leuchtstoffröhren auf LED-Röhren zum kostenfreien Download zur Verfügung stellt. Dort finden sich außerdem ausführliche Informationen zu alternativen Beleuchtungslösungen für den industriellen Kontext, Großraumbüros, Parkhäuser sowie für Schulen und Übungsräume.

Einfach und schnell Verbräuche messen

Das Messen des tatsächlichen Energiebedarfs elektrischer Geräte ist ein weiterer Schritt, um Verbrauchswerte zu optimieren und Energiekosten zu senken. Um elektrische Verbräuche schnell und einfach zu messen, hat Voltcraft zwei neue Energiekostenmessgeräte entwickelt. Einfach angesteckt können mit ihrer Hilfe alle relevanten Faktoren wie Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung und die Phasenverschiebung abgebildet und ausgewertet werden.

Das Voltcraft SEM5000 erfordert keinerlei Zugriff aufs betriebseigene IT-Netzwerk und ermöglicht so einfach und sicher die Messung von Energieverbrauch sowie CO2-Emissionen und damit verbundene Kostenprognosen. Aufgezeichnete Leistungsdaten werden mit Hilfe einer SD-Karte zur Weiterverarbeitung an einen PC und somit völlig unabhängig von Firmennetzwerken oder mobilen Geräten übertragen. Außerdem sind Stromtarife für zwei Abrechnungszeiträume einstellbar. Das SEM6000 hingegen verfügt über eine Bluetooth-Schnittstelle: Es lässt sich bequem per IoS oder Android App steuern und ermöglicht die präzise Messung und Anzeige von Leistungsaufnahme und Leistungsfaktor bis auf drei Dezimalstellen. Besonders praktisch: Bei beiden Geräten wechselt der LED-Ring abhängig von der gemessenen Leistung seine Farbe.

Solar, Wind, Blackout – Die Conrad Ratgeber informieren

Ein Neubau oder auch die energetische Gebäudesanierung bietet Gelegenheit, bei der Strom- und Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien zu setzen. Doch welche Technologien gibt es und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein? Für wen lohnt es sich, über eine Windkraftanlage nachzudenken? Und welche Maßnahmen machen Sinn, um auch im Falle eines Stromausfalls handlungsfähig zu bleiben? In verschiedenen Ratgebern hat das Conrad Team wertvolle Tipps und praxisnahe Beispiele rund um die Themen Erneuerbare Energien, Windkraft und Stromausfall zusammengestellt.

Für einen besseren Überblick zu aktuellen Lösungen und Angeboten für modernes Energiemanagement hat das Conrad Team das umfangreiche Thema in drei Kapitel unterteilt: Energie sparen und überwachen, Energie verteilen und nutzen sowie Energie erzeugen und speichern. Alle drei Unterthemen sind unter folgendem Link einsehbar: conrad.de/energie-gebaeude


DWN
Finanzen
Finanzen Kupferpreis treibt Fusion an: Rio Tinto plant Übernahme von Glencore
17.01.2026

Die Dynamik auf den Rohstoffmärkten verschiebt derzeit die strategischen Gewichte in der globalen Industrie. Entsteht hier ein neuer...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Ölpreisgrenze: EU senkt Preisobergrenze für russisches Öl ab 1. Februar
17.01.2026

Der Westen zieht die Daumenschrauben bei russischem Öl weiter an: Ab Februar sinkt die Preisobergrenze erneut. Ziel ist es, Moskaus...

DWN
Finanzen
Finanzen Geldanlage 2026: Welche Assets Anleger und Sparer im Blick behalten sollten
17.01.2026

2026 bringt Anlegern neue Unsicherheiten – und neue Chancen. Zwischen schwankenden Börsen, geopolitischen Risiken und persönlichen...

DWN
Immobilien
Immobilien Risiken für Hausbesitzer: Top-Ökonom Asmussen warnt vor Preisschock bei Versicherungsprämien
17.01.2026

Extreme Wetterereignisse verändern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa und belasten zentrale Sicherungssysteme. Warnt...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft KfW Research: Ausgaben bei Forschung und Entwicklung stagnieren – Deutschlands Vorsprung schmilzt
17.01.2026

Deutschland zählt noch immer zu den größten Forschungsnationen – doch der Vorsprung schmilzt. Während andere Länder ihre...

DWN
Finanzen
Finanzen PayPal-Datenschutz: In drei Schritten zu mehr Privatsphäre beim Bezahlen
17.01.2026

PayPal weiß oft mehr über Ihre Zahlungen, als Ihnen lieb ist – und diese Informationen können für Werbung genutzt werden. Wer seine...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Drogeriemarkt DM expandiert: Omnichannel-Strategie treibt Auslandsgeschäft an
17.01.2026

Der DM-Konzern treibt den Ausbau seines Auslandsgeschäfts trotz hoher Anlaufkosten gezielt voran. Geht die Skalierungsstrategie des...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Eberswalder Wurst: Fleischriese Tönnies macht Traditionsbetrieb dicht – warnendes Lehrstück für andere Unternehmen
16.01.2026

Mit der Schließung der Eberswalder Wurstwerke verschwindet ein weiterer DDR-Traditionsbetrieb. Das Werk im brandenburgischen Britz wird im...