Politik
Anzeige

Entfremdung zwischen Berlin und Paris

Die Achse Berlin-Paris gilt als Herzstück der EU. Doch seit einigen Jahren driften beide Partner immer weiter auseinander. Und das spaltet faktisch ganz Europa. Welcher der 3 Teile wird die Führungsrolle übernehmen?
15.09.2023 12:32
Lesezeit: 1 min

Eine enge politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich gilt seit jeher als Voraussetzung für die Stabilität der Europäischen Union.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Deutschland und Frankreich sind die beiden bevölkerungsreichsten Staaten in Zentral- beziehungsweise Westeuropa und verfügen über die leistungsfähigsten Volkswirtschaften auf dem europäischen Kontinent.

An beiden Ländern kommt man nicht nur sprichwörtlich nicht vorbei, wenn man die Integration europäischer Staaten unter einem organisatorischen Dach wie der Europäischen Union anstrebt: Wären sie nicht Mitglieder der EU, würden sie diese faktisch in drei Teile spalten.

Zunehmende Entfremdung

Die Beziehungen zwischen den deutschen und französischen Regierungen haben sich in den vergangenen Jahren allerdings zunehmend eingetrübt, manche Beobachter sprechen inzwischen sogar von einer schrittweisen Entfremdung.

Im Folgenden sollen deshalb die Probleme, an denen sich die bedeutendsten Meinungsverschiedenheiten zwischen Berlin und Paris herauskristallisieren, dargestellt werden. Warum die besagten drei Teile der EU in einer durchaus gefährlichen Situation schweben und wie diese gelöst werden kann, erfahren Sie in unserem aktuellen DWN-Magazin


DWN
Finanzen
Finanzen Europa droht ein Preisschock und ein stärker als erwarteter Anstieg des Euribor
29.07.2026

Der 6-Monats-Euribor ist auf den höchsten Stand seit anderthalb Jahren geklettert. Der Anstieg dürfte sich fortsetzen, da ein unerwartet...

DWN
Finanzen
Finanzen Rheinmetall-Aktie: Starke Quartalszahlen stützen Erholung, Cashflow bleibt Belastungsfaktor
29.07.2026

Nach Monaten deutlicher Kursverluste zeigt sich die Rheinmetall-Aktie am Mittwoch von ihrer besten Seite – dank starker Quartalszahlen....

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Ende der Einspeisevergütung: Was sich durch die EEG-Reform bei der Solarförderung ändert
29.07.2026

Die Bundesregierung stellt die Förderung von Solarstrom grundlegend um. Das Kabinett hat eine Reform des EEG beschlossen, die private...

DWN
Finanzen
Finanzen DWS-Aktie sackt ab: Deutsche-Bank-Tochter enttäuscht mit Erträgen
29.07.2026

Auf den ersten Blick liefert DWS starke Zahlen: Milliarden fließen neu in die Fonds, das verwaltete Vermögen erreicht einen Höchststand...

DWN
Finanzen
Finanzen Steuererklärung 2025: So nutzen Sie die neuen Freibeträge und Steuerpauschalen
29.07.2026

Die Steuererklärung 2025 müssen pflichtveranlagte Steuerzahler bis spätestens 31. Juli 2026 beim Finanzamt einreichen. Auch in diesem...

DWN
Finanzen
Finanzen BMW-Aktie unter Druck: Anlegern reicht BMW-Stellenabbau offenbar nicht aus – BMW-Zahlen stehen an
29.07.2026

BMW galt lange als Ausnahme unter den deutschen Autobauern. Nun folgt ein BMW-Stellenabbau, der Münchener Autobauer verschärft seinen...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis-Prognose 2027: Kommt jetzt der nächste große Kursrutsch?
29.07.2026

Nach einem Kursrückgang von über 25 Prozent seit dem Goldpreis-Rekordhoch Ende Januar haben Anleger ihre Investitionen in Gold-ETFs...

DWN
Politik
Politik Russland-Sanktionen: Nach griechischem Veto sucht die EU neue Wege
29.07.2026

Wochenlang blockierte Griechenland ein neues EU-Sanktionspaket gegen Russland – wegen der Interessen eines einzigen...