Politik
Anzeige

Entfremdung zwischen Berlin und Paris

Die Achse Berlin-Paris gilt als Herzstück der EU. Doch seit einigen Jahren driften beide Partner immer weiter auseinander. Und das spaltet faktisch ganz Europa. Welcher der 3 Teile wird die Führungsrolle übernehmen?
15.09.2023 12:32
Lesezeit: 1 min

Eine enge politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich gilt seit jeher als Voraussetzung für die Stabilität der Europäischen Union.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Deutschland und Frankreich sind die beiden bevölkerungsreichsten Staaten in Zentral- beziehungsweise Westeuropa und verfügen über die leistungsfähigsten Volkswirtschaften auf dem europäischen Kontinent.

An beiden Ländern kommt man nicht nur sprichwörtlich nicht vorbei, wenn man die Integration europäischer Staaten unter einem organisatorischen Dach wie der Europäischen Union anstrebt: Wären sie nicht Mitglieder der EU, würden sie diese faktisch in drei Teile spalten.

Zunehmende Entfremdung

Die Beziehungen zwischen den deutschen und französischen Regierungen haben sich in den vergangenen Jahren allerdings zunehmend eingetrübt, manche Beobachter sprechen inzwischen sogar von einer schrittweisen Entfremdung.

Im Folgenden sollen deshalb die Probleme, an denen sich die bedeutendsten Meinungsverschiedenheiten zwischen Berlin und Paris herauskristallisieren, dargestellt werden. Warum die besagten drei Teile der EU in einer durchaus gefährlichen Situation schweben und wie diese gelöst werden kann, erfahren Sie in unserem aktuellen DWN-Magazin


DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsen: Wall Street schiebt Unsicherheit beiseite und legt zu
18.02.2026

Die US-Aktienmärkte schlossen den Tag im Plus. Der S&P 500 stieg um 0,56 %, der Nasdaq Composite um 0,78 % und der Dow Jones Industrial...

DWN
Technologie
Technologie Ostsee-Stromprojekt: Baltic-German PowerLink geplant
18.02.2026

Das Ostsee-Stromprojekt zwischen Deutschland, Lettland und Litauen nimmt konkrete Formen an. Mit dem Baltic-German PowerLink entsteht ein...

DWN
Finanzen
Finanzen Dürr-Aktie springt nach Quartalszahlen deutlich an – jetzt Dürr-Aktie kaufen?
18.02.2026

Der Dürr-Aktienkurs ist nach überraschend starken Quartalszahlen nach oben geschossen. Vor allem der Nettogewinn überzeugt Investoren...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Steuerstreit: Koalition ringt um Spitzensteuersatz – Deutschland bisher im Mittelfeld
18.02.2026

Der Steuerstreit zwischen CDU und SPD spitzt sich in Zeiten schwacher Konjunktur und angespannter Haushaltslage zu. Setzt die Koalition auf...

DWN
Politik
Politik Autonome Kampfdrohnen: Elon Musk steigt in Pentagon-Innovationswettbewerb ein
18.02.2026

Elon Musk bindet SpaceX und xAI in ein sensibles Pentagon-Projekt zur Entwicklung autonomer Kampfdrohnen ein. Welche sicherheitspolitischen...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft US-Handelspolitik: Regierung prüft Anpassungen bei Stahl- und Aluminiumzöllen
18.02.2026

Die US-Regierung signalisiert Bereitschaft, den Anwendungsbereich und die Durchsetzung der Stahl und Aluminiumzölle anzupassen, hält...

DWN
Finanzen
Finanzen Brüsseler Personalpoker: Spekulationen um vorzeitigen Rückzug von EZB-Chefin Lagarde
18.02.2026

Christine Lagarde könnte die EZB vor Ende ihrer Amtszeit verlassen. Hintergrund sind offenbar Sorgen, dass nach den Wahlen in Frankreich...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Stellenabbau durch KI-Einsatz: Ergo streicht 1000 Arbeitsplätze bis 2030
18.02.2026

Künstliche Intelligenz verändert die Versicherungsbranche und wirkt sich zunehmend auch auf Arbeitsplätze aus. Wird der Stellenabbau bei...