Politik
Anzeige

Entfremdung zwischen Berlin und Paris

Die Achse Berlin-Paris gilt als Herzstück der EU. Doch seit einigen Jahren driften beide Partner immer weiter auseinander. Und das spaltet faktisch ganz Europa. Welcher der 3 Teile wird die Führungsrolle übernehmen?
15.09.2023 12:32
Lesezeit: 1 min

Eine enge politische, wirtschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich gilt seit jeher als Voraussetzung für die Stabilität der Europäischen Union.

Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Deutschland und Frankreich sind die beiden bevölkerungsreichsten Staaten in Zentral- beziehungsweise Westeuropa und verfügen über die leistungsfähigsten Volkswirtschaften auf dem europäischen Kontinent.

An beiden Ländern kommt man nicht nur sprichwörtlich nicht vorbei, wenn man die Integration europäischer Staaten unter einem organisatorischen Dach wie der Europäischen Union anstrebt: Wären sie nicht Mitglieder der EU, würden sie diese faktisch in drei Teile spalten.

Zunehmende Entfremdung

Die Beziehungen zwischen den deutschen und französischen Regierungen haben sich in den vergangenen Jahren allerdings zunehmend eingetrübt, manche Beobachter sprechen inzwischen sogar von einer schrittweisen Entfremdung.

Im Folgenden sollen deshalb die Probleme, an denen sich die bedeutendsten Meinungsverschiedenheiten zwischen Berlin und Paris herauskristallisieren, dargestellt werden. Warum die besagten drei Teile der EU in einer durchaus gefährlichen Situation schweben und wie diese gelöst werden kann, erfahren Sie in unserem aktuellen DWN-Magazin


DWN
Politik
Politik Energieprojekt Bornholm: Dänemark und Deutschland einigen sich auf gemeinsame Finanzierung
28.01.2026

Deutschland und Dänemark rücken bei einem zentralen Energieprojekt enger zusammen. Welche wirtschaftlichen und strategischen Folgen hat...

DWN
Finanzen
Finanzen Goldpreis-Rekordhoch: Trump treibt Gold-Rallye weiter an – sind bald schon 6.000 Dollar möglich?
28.01.2026

Der Goldmarkt erlebt derzeit eine historische Ausnahmesituation: Ein neues Goldpreis-Rekordhoch folgt dem nächsten. Trumps...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Puma unter chinesischem Großaktionär: Welche europäischen Sportmarken unabhängig bleiben
28.01.2026

Der Einstieg eines chinesischen Großaktionärs bei Puma rückt die Eigentümerstrukturen europäischer Sportmarken in den Fokus. Welche...

DWN
Finanzen
Finanzen Verdacht auf Geldwäsche: BKA durchsucht Deutsche Bank
28.01.2026

Erneut Ärger wegen möglicher Geldwäsche: Justiz und BKA sichern Beweise bei der Deutschen Bank. Die Ermittlungen stehen im Zusammenhang...

DWN
Politik
Politik Haseloff-Nachfolger: Schulze neuer Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt
28.01.2026

Nach 15 Jahren Reiner Haseloff übernimmt Sven Schulze das Amt des Regierungschefs in Sachsen-Anhalt – und muss gleich gegen einen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Stellenabbau: Amazon streicht weltweit 16.000 Arbeitsplätze
28.01.2026

Der weltgrößte Onlinehändler Amazon baut erneut Tausende Stellen ab. Was hinter den Entlassungen steckt und wie der Konzern auf die...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Konjunkturausblick für Deutschland: Bundesregierung reduziert Wachstumsprognose
28.01.2026

Die Bundesregierung senkt ihre Wachstumsprognose und passt den wirtschaftspolitischen Kurs an. Welche Folgen hat der Beschluss für...

DWN
Finanzen
Finanzen Gehaltsverhandlung: Tipps für mehr Gehalt in schwierigen Zeiten – der 7-Punkte-Plan zur Gehaltserhöhung
28.01.2026

Inflation, Unsicherheit, Sparkurs: Viele Beschäftigte zögern mit der Gehaltsverhandlung. Doch gerade jetzt kann der richtige Ansatz den...