Technologie
Anzeige

Erkennen Sie schnell instabile Li-Ion-Batterien

Brady Corporation bietet eine neue, kostengünstigere Lösung an, um instabile Li-Ion-Batterien im Lager schnell und einfach zu erkennen. Die Lösung ermöglicht eine Echtzeit-Überwachung und kann Temperaturunterschiede von 0,5 °C pro Sekunde automatisch messen. So können instabile Batterien schnell und präzise isoliert werden, bevor sie ein Sicherheitsrisiko darstellen.
20.01.2025 00:00
Lesezeit: 3 min
Erkennen Sie schnell instabile Li-Ion-Batterien
(Bildquelle: BRADY GmbH)

Schnell und präzise

Die neue Batterietemperaturüberwachungslösung von Brady besteht aus drei Komponenten: selbstklebende, batterielose UHF-RFID-Etiketten mit integrierten Temperatursensoren, RFID-Lesegeräte mit bis zu 16 Antennen und eine RFID-Softwareplattform, die sich an Kundenbedürfnisse anpassen lässt.

Die selbstklebenden UHF-RFID-Etiketten können in Batteriezellen-Behältern angebracht werden, um eine schnelle Erkennung von Temperaturänderungen zu ermöglichen. Stattdessen kann auch jede einzelne Batteriezelle mit den bedruckbaren UHF-RFID-Etiketten von Brady gekennzeichnet werden, die sich für Metalloberflächen eignen. Diese Rfid-Lösung für Elektroauto-Batterien bietet Anwendern weitere Vorteile bei Lieferketten von Li-Ion-Batterien.

Die RFID-Antennen und Lesegeräte kommunizieren automatisch jede Sekunde mit den Etiketten und Sensoren, die sich innerhalb ihres Bereichs befinden, und erfassen Temperaturmessungen mit einer Genauigkeit von 0,5 °C. Jede Temperaturmessung wird zusammen mit dem Lagerort der jeweiligen Batterie von der RFID-Softwareplattform aufgezeichnet. Wenn die kundenspezifischen Temperaturgrenzwerte erreicht werden, löst die Softwareplattform Geräte von Drittanbietern über eine Standard-API aus.

Die Temperatur wird fast kontinuierlich auf automatisierte Weise präzise überwacht, und die zuständigen Personen im Lager können frühzeitig per SMS oder E-Mail benachrichtigt werden. Das System kann sogar Warn-LEDs an den Regalen auslösen. Die zuständigen Personen werden anhand dieser Signale rechtzeitig zum jeweiligen Lagerort geleitet, damit instabile Li-Ion-Batterien isoliert werden können. Stattdessen kann die API der Brady-Softwareplattform auch ein autonomes Fahrzeug an den Lagerort entsenden, um die instabile Batterie automatisch zu entfernen.

Kostengünstig

Batterielose UHF-RFID-Etiketten mit integrierten Sensoren sind im Vergleich mit aktiven RFID-Etiketten oder IR-Kameras eine kostengünstigere Lösung zur Überwachung der Batterietemperatur.

UHF-RFID-Etiketten und die zugehörigen Temperatursensoren werden drahtlos über die RFID-Antennen und Lesegeräte betrieben, die sich im jeweiligen Bereich befinden. Sie ermöglichen im Vergleich mit batteriebetriebenen RFID-Etiketten bis zu fünffache Kosteneinsparungen und erfordern keinerlei Wartung.

Wie viele RFID-Lesegeräte erforderlich sind, um das gesamte Lager vollständig abzudecken, richtet sich schwerpunktmäßig nach der Organisation des Lagers, der Regalhöhe und der Anzahl der gelagerten Gegenstände in jedem Regalfach. Mit der Lösung von Brady können bis zu 16 Antennen mit einem einzelnen RFID-Lesegerät verbunden werden. Damit kann die Temperatur an allen Lagerorten in einer Regalanordnung mit 12 m Breite und 4 m Höhe äußerst schnell und präzise überwacht werden.

Mit Hilfe der automatisierten und fast kontinuierlichen Temperaturüberwachung können Hersteller von Li-Ion-Batterien und Logistikunternehmen die Sicherheit deutlich verbessern, Risiken reduzieren und dadurch Kosten sparen.

Sehen Sie sich in der grafischen Übersicht an, wie Sie von der automatisierten Überwachung der Batterietemperatur profitieren können >>

Automatisierte Bestandsverwaltung

Durch die Installation eines RFID-Lesegeräts an bestimmten Lagerausgängen unterstützt die Lösung von Brady auch die automatisierte Lagerbestandsverwaltung in Echtzeit.

Die mit RFID-Etiketten gekennzeichneten Gegenstände werden von den Brady RFID-Lesegeräten gelesen, sobald das Etikett in den Lesebereich eintritt. Wenn diese Gegenstände ein bestimmtes RFID-Lesegerät passieren, können sie von der RFID-Softwareplattform ganz einfach aus dem Bestand entfernt werden.

So ermöglicht die Lösung eine kostengünstige, lückenlose Nachverfolgung der Batterien im Lager – von dem Moment an, an dem sie im Lager eingehen und bis sie es wieder verlassen. Sämtliche Temperaturschwankungen der Batteriezellen und Batteriezellen-Behälter werden ebenfalls aufgezeichnet, was eine vollständige Bestandsverwaltung in Echtzeit sicherstellt.

Sehen Sie sich das Video an, um mehr über RADEA.IO zu erfahren >>

Eine eindeutige digitale Identität für jeden Gegenstand

Mit RFID erhalten Gegenstände eine eindeutige digitale Identität, sodass Sie sie alle gleichzeitig in Echtzeit aus einer Entfernung identifizieren und auffinden können – auch ohne direkte Sichtlinie.

Als Hersteller können wir das Potenzial dieser Technologie für jeden individuellen Arbeitsplatz voll ausschöpfen, indem wir unsere RFID-Lösung vollständig auf Sie abstimmen und an die Anforderungen Ihrer Arbeitsumgebung anpassen.

Brady bietet eine RFID- Komplettlösung an, die vollständig an Kundenbedürfnisse angepasst werden kann und sowohl bei den betrieblichen Abläufen als auch bei der Entscheidungsfindung eine wesentlich höhere Effizienz ermöglicht.

Laden Sie den Leitfaden zur RFID-Kennzeichnung herunter >>

BRADY GmbH

www.brady.de

germany@bradycorp.com


DWN
Panorama
Panorama DWN-Wochenrückblick KW 14: Die wichtigsten Analysen der Woche
02.04.2026

Im DWN Wochenrückblick KW 14 aus dem Jahr 2026 fassen wir die zentralen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen der vergangenen...

DWN
Politik
Politik Orbán oder von der Leyen: Wahlen in Ungarn werden Europa verändern - steht die EU vor einem Machtverlust?
02.04.2026

Die Parlamentswahl am 12. April in Ungarn rückt nicht nur die Zukunft von Viktor Orbáns politischem System sondern auch die Zukunft der...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsenbericht: Wall Street gibt nach
02.04.2026

Ein nervenaufreibender Handelstag an den Märkten: Erfahren Sie, welche überraschenden Faktoren die Kurse jetzt in Bewegung halten.

DWN
Politik
Politik BlackRock: Investmentpläne vor Iran-Angriff? Pete Hegseths BlackRock-Investition im Fokus
02.04.2026

Während des Iran-Krieges rücken mögliche frühere Verbindungen zwischen US-Verteidigungsminister Pete Hegseth, BlackRock und den...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Russland stoppt Benzinexporte: Angriffe auf Raffinerien führen zu Exportstopp
02.04.2026

Drohnenangriffe treffen Energiesektor: Das russische Gastankschiff "Arctic Mategaz" war Anfang März vor der Küste Libyens nach...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Kfz-Steuer-Prämie aufs Konto geplant: Bundesregierung prüft Entlastung für Autofahrer
02.04.2026

Die Bundesregierung prüft neue Wege, um Bürger angesichts hoher Kraftstoffpreise schneller finanziell zu entlasten, und setzt dabei auf...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Europa vor neuer Belastungsprobe: Energiepreise steigen weiter
02.04.2026

Die globale Energiekrise verschärft sich durch geopolitische Spannungen im Nahen Osten und setzt die Energiemärkte zunehmend unter Druck....

DWN
Finanzen
Finanzen Neuer Ukraine-Kredit: EU-Kommission treibt Vorbereitungen voran - trotz ungarischen Vetos
02.04.2026

Die EU will der Ukraine bis Ende des Jahres insgesamt 45 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Doch es gibt weiter ein Hindernis.