Wirtschaft

Klimagipfel im Stillstand: Welche Beschlüsse Belém wirklich brachte

Bei der Klimaanpassung und dem Schutz des Regenwaldes wurden zwar frische Finanzzusagen gemacht – doch bei den eigentlichen Hauptverursachern der globalen Erwärmung einigte sich die Staatengemeinschaft nur auf eine Minimallösung. Während starke Bremser den Ton angaben und die USA als einer der größten Klimaverschmutzer gar nicht erschienen, blieb die erhoffte große Wende auf der Weltklimakonferenz in Belém trotz hitziger, zweiwöchiger Verhandlungen aus.
24.11.2025 06:03
Lesezeit: 4 min
Klimagipfel im Stillstand: Welche Beschlüsse Belém wirklich brachte
Marina Silva (2.v.l), brasilianische Umweltministerin, Andre Correa do Lago (M), COP30-Präsident, und Ana Toni (2.v.r), COP30-Geschäftsführerin, nehmen an einer Pressekonferenz auf dem COP30-Klimagipfel teil (Foto: dpa). Foto: Andre Penner

Im Folgenden:

  • Warum die Klimakonferenz in Belém hinter den Erwartungen zurückblieb.
  • Wie Ölstaaten und Russland ambitioniertere Klimabeschlüsse blockierten.
  • Welche konkreten Finanzzusagen für Klimaschutz und Regenwald tatsächlich beschlossen wurden.

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