Finanzen
„Mahnverfahren missbraucht“

Geprellte Immobilienanleger scheitern vor dem BGH

Zahlreiche geprellte Immobilienanleger sind mit ihren Schadensersatzansprüchen gegen Banken vor dem BGH endgültig gescheitert. Sie sollen bei Mahnanträgen vorsätzlich falsche Angaben gemacht haben. Die Ansprüche seien deshalb verjährt.
23.06.2015 18:11
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Zahlreiche geprellte Immobilienanleger können ihre Schadenersatzansprüche gegen ihre Banken endgültig begraben. Sie hatten in Mahnanträgen „bewusst falsche Angaben“ zu ihren...

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