Politik
Disziplin statt Polemik

Euro-Krise: Deutschlands Pochen auf Regeln ist pro-europäisch

Der Wirtschaftshistoriker Harold James sieht im Beharren Deutschlands auf Regeln keinen neuen Nationalismus, sondern das Gegenteil: Ein Staatenbund wie die Euro-Zone könne nur mit Regeln funktionieren. Deutschland habe in seiner Geschichte mehrfach die Erfahrung gemacht, wohin das fiskalpolitische Chaos führt.
02.08.2015 00:36
Lesezeit: 3 min
Euro-Krise: Deutschlands Pochen auf Regeln ist pro-europäisch
Der Wirtschaftshistoriker und Europa-Kenner Harold James. (Foto: Princeton)

Im Folgenden:

Harold James, Professor für deutsche Wirtschafts- und Finanzgeschichte in Princeton, hat sich seit vielen Jahren mit Europa und dem Euro beschäftigt. In seinem äußerst lesenswerten Buch „Making...

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