Gemischtes
Wegen guter Kontakte

VW-Streit mit den USA wird zum Geheimdienst-Poker

VW holt sich einen früheren FBI-Mann als Verstärkungen für den Streit mit den USA. Die Bestellung ist offenbar eine Reaktion auf die Ernennung eines anderen Geheimdienstlers als Schlichter.
19.01.2016 11:09
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Volkswagen will einem Medienbericht zufolge den früheren FBI-Chef Louis Freeh als Sonderbeauftragten in der Abgasaffäre gewinnen. Der Ex-Chef der Bundespolizei solle insbesondere seine Kontakte in...

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