Finanzen

Handel an Europas Börsen am Freitag deutlich stärker

Lesezeit: 1 min
12.02.2016 18:00
Die europäischen Börsen verzeichneten am Freitag auf breiter Front Kursgewinne. Am Vortag waren die Kurse wichtiger Indizes noch stark gesunken. Bankaktien, die am Donnerstag zu den größten Verlierern gehört hatten, unterstützten die Erholung am Freitag mit teils sehr starken Kursgewinnen.
Handel an Europas Börsen am Freitag deutlich stärker
Die europäischen Börsen schlossen am Freitag fester. Der Dax legte rund 2,5 Prozent zu. (Grafik: ariva.de)

Mehr zum Thema:  
Börse >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Börse  

Die europäischen Börsen konnten am Freitag Gewinne verzeichnen. Der Kurs des deutschen Leitindex Dax stieg an der Frankfurter Börse um rund 2,5 Prozent auf 8967 Punkte. Die Erholung bei Finanztiteln unterstützte den positiven Handelsverlauf: Die Aktie der Deutschen Bank lag am Abend mit rund 12 Prozent im Plus. Die Titel der Commerzbank stiegen stark um 17,6 Prozent. Der EuroStoxx 50 legte um 2,6 Prozent auf 2749 Punkte zu.

Auch die anderen europäischen Börsen meldeten Gewinne. In Großbritannien lag der Kurs des Leitindex FTSE 100 am Abend mit rund 3 Prozent im Plus. Sein französisches Pendant CAC 40 legte um rund 2,5 Prozent zu. Der Kurs des Schweizer Leitindex SMI stieg um 2,1 Prozent. Hier verzeichnete die Aktie der Credit Suisse, die in den vergangenen Tagen unter starken Verkaufsdruck geriet, deutliche Zugewinne von 6,4 Prozent. Der russische Index stieg um rund 2,8 Prozent während der österreichische ATX um 3,9 Prozent zulegte. Einzig der spanische Leitindex IBEX 35 schloss gegen den Trend mit rund 4,9 Prozent im Minus.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
Börse >

DWN
Politik
Politik Zustände „wie im absolutistischen Fürstenstaat“: Schröder verklagt Bundestag mit Top-Anwalt

Der Feldzug gegen Gerhard Schröder ist gescheitert. Nun geht der Ex-Kanzler zum Gegenangriff über.

DWN
Deutschland
Deutschland Füllstände in deutschen Gas-Speichern nähern sich wichtiger Marke

Die Füllstände deutscher Gas-Speicher nähern sich einer politisch vorgegebenen Marke. Zugleich erheben Verbände Vorwürfe gegen die...

DWN
Finanzen
Finanzen Türkei bezahlt Gas künftig in Rubel

Die Türkei und Russland wollen ihre Wirtschaftsbeziehungen vertiefen. Obwohl es kein „unfreundliches Land“ ist, wird Ankara Gas...

DWN
Politik
Politik Energie-Krise offenbart Planlosigkeit: Scholz will jetzt Pipeline aus Portugal

Eigentlich sollte es die Pipeline von Portugal über Spanien nach Mitteleuropa längst geben. Doch das Projekt wurde gestoppt. Das rächt...

DWN
Deutschland
Deutschland IW-Analyse: Teure Energie ist verheerend für Deutschland

Die Experten des IW haben durchgespielt, was teure Energie für deutsche Verbraucher, Firmen und die Wirtschaft bedeutet. Die Aussichten...

DWN
Finanzen
Finanzen Trader von JPMorgen wegen Manipulatinonen des Gold-Markts verurteilt

Nach einem langen Prozess in Chicago haben die Geschworenen zwei Goldhändler von JPMorgan wegen Spoofing, also jahrelanger Manipulationen...

DWN
Unternehmen
Unternehmen China wird für deutsche Industrie zum Risiko-Standort

Ein chinesischer Überfall auf Taiwan ist eine reale Gefahr. Den deutschen Unternehmen, die Milliardensummen in China investiert haben,...

DWN
Deutschland
Deutschland Energie-Krise weitet sich aus: Steigende Rohölnachfrage erwartet

Der Rohölpreis ist zuletzt gesunken, Heizölkäufer profitieren davon bisher nicht – und bald könnte die weltweite Nachfrage nach...