Finanzen
FBI prüft

Zu viele Manipulationen: Nervosität bei High-Tech-Händlern

Virtu Financial geht vorerst nicht an die Börse. Die Branche geriet unter Verdacht, nachdem bekannt wurde, dass das ganze System der Kurs-Manipulation dient. Mittlerweile prüfen US-Börsenaufsicht, FBI und die Staatsanwaltschaft in New York, ob und welche Vorteile sich die Hochfrequenzhändler verschaffen.
03.04.2014 00:09
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Der Hochfrequenzhändler Virtu Financial wird seinen geplanten Börsengang verschieben. Statt wie geplant in dieser Woche mit der Vermarktung des Börsengangs zu beginnen, wird dies nun nicht vor dem...

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