Finanzen
Keine Kontrolle über Ausgaben

Geisterarbeiter beschäftigt: EU-Steuergelder versickern in Ghana

Mehr als 400 Millionen Euro Hilfsgelder flossen von der EU nach Ghana. Allerdings kam die Hilfe nicht wirklich bei der Bevölkerung an. Vielmehr bereicherten sich Einzelne. Die EU-Kommission fand heraus, dass die Regierung Ghanas mit EU-Geldern auch Beamte bezahlt, die es eigentlich gar nicht gibt. Ghanas Regierung schätzt die Zahl der Geister-Arbeiter auf etwa 3.000.
28.12.2014 00:43
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Obwohl die EU-Kommission bereits seit längerer Zeit von der Problematik mit den Geister-Arbeitern weiß, hat sie weder das Parlament noch die Öffentlichkeit darüber informiert. Erst vergangene...

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