Politik
Staatlicher deutscher Sender

Russland verlängert Sende-Lizenz für die Deutsche Welle

Russland hat die Sendelizenz für den staatlichen deutschen Auslandssender Deutsche Welle bis 2025 verlängert. Der Sender kostet den deutschen Steuerzahler 280 Millionen Euro jährlich, ist beim Kanzleramt angesiedelt und will mit seinem englischsprachigen Programm „Putins Propaganda endlich Paroli bieten“, wie der Intendant kürzlich erläuterte.
10.04.2015 00:52
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Die Deutsche Welle wird ihr Fernsehprogramm in Russland weiterhin im Kabel verbreiten. Die Medienaufsicht des Landes habe die entsprechende Lizenz um zehn Jahre bis April 2025 verlängert, teilte der...

'Registrieren Sie sich für den vollen Zugang mit einem Benutzernamen oder melden Sie sich an, wenn Sie bereits einen haben.

  • Der Artikel ist für registrierte Benutzer kostenlos.
  • Mit einem Benutzernamen können Sie diesen Artikel kostenlos lesen.

    Registrieren Sie einen kostenlosen Benutzernamen oder melden Sie sich mit einem vorhandenen an.

DWN
Technologie
Technologie KI als Jobvernichter: Welche Jobs gefährdet sind und welche nicht
24.04.2026

Künstliche Intelligenz macht viele Arbeitsplätze überflüssig. Doch nicht alle Branchen sind betroffen und es entstehen auch ganz neue...

DWN
Finanzen
Finanzen US-Börsenbericht: Wall Street gibt nach und Ölpreis schießt in die Höhe, da die Spannungen um Hormus steigen
23.04.2026

Ein turbulenter Handelstag wirft Fragen auf: Erfahren Sie, welche treibenden Kräfte die globalen Märkte aktuell in Atem halten.

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Neue Energiepläne der EU: Unsicherheit im Markt für Solaranlagen und Wärmepumpen
23.04.2026

Die EU-Energiepolitik setzt verstärkt auf Förderprogramme für Wärmepumpen und Solaranlagen, doch in der Installationsbranche wächst...

DWN
Politik
Politik Stopp von kasachischem Öl: Russland stoppt Lieferung zur PCK-Raffinerie in Schwedt
23.04.2026

Ab kommender Woche wird kein Öl aus Kasachstan mehr durch die Pipeline Druschba nach Deutschland und zur PCK-Raffinerie in Schwedt...

DWN
Politik
Politik Iran-Krieg belastet Energiemarkt: EU reagiert mit Krisenpaket
23.04.2026

Die EU reagiert auf steigende Energiepreise infolge des Iran-Kriegs mit einem ersten Krisenpaket und bereitet sich auf politische...

DWN
Politik
Politik Milliardenschwere Ukraine-Hilfe: EU bricht Blockade und verschärft Sanktionen
23.04.2026

Nach dem Ende des wochenlangen Widerstands aus Ungarn hat die Europäische Union den Weg für ein massives Unterstützungspaket...

DWN
Finanzen
Finanzen VW-Aktie: Konzern drosselt China-Ziele – Fokus auf Rendite statt Volumen
23.04.2026

Der Volkswagen-Konzern zieht Konsequenzen aus dem schwierigen Marktumfeld in Fernost. Angesichts eines verschärften Preiskampfes und...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Stellenmarkt in Deutschland: Ghosting bei Bewerbungen nimmt zu
23.04.2026

Bewerber erhalten einer Umfrage zufolge oft nicht einmal eine Rückmeldung auf ihre Bewerbungen. Das führt zu Frust und dazu, dass...