Künftig Strafzahlung für erspätete Abgabe der Steuererklärung

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
Steuern  
 
Lesezeit: 1 min
07.05.2016 14:02
Steuerpflichtige, die ihre Steuererklärung zu spät abgeben, werden künftig mit einer Strafgebühr von 25 Euro pro Monat belegt. Vereinfachungen der Steuergesetze sind dagegen nicht vorgesehen.
Künftig Strafzahlung für erspätete Abgabe der Steuererklärung

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Steuern  

+++Werbung+++

Wer seine Steuererklärung verspätet abgibt, muss künftig mit einem Verspätungszuschlag von 25 Euro pro Monat rechnen. Darauf habe sich der Finanzausschuss des Bundestags bei der Beratung über das Steuermodernisierungsgesetz geeinigt, berichtete die AFP über Medieninformationen. Ursprünglich hätte der Verspätungszuschlag sogar 50 Euro pro Monat betragen sollen. Schon heute muss jeder Steuerzahler mit einem solchen Zuschlag rechnen, doch die Finanzämter sind in der Regel pragmatisch - etwa, wenn der Steuerzahler triftige Gründe dafür hat, seine Steuererklärung verspätet abzugeben.

Das neue Gesetz soll die Finanzverwaltung modernisieren und dafür sorgen, dass mehr Bürger als bisher ihre Steuererklärung elektronisch abgeben. Es wird am Donnerstag vom Bundestag beschlossen.

Eine Vereinfachung der Steuergesetze, die es den Steuerpflichtigen erleichtern würde, seine Steuererklärungen schneller fertigzustellen, ist nicht vorgesehen.


Mehr zum Thema:  

DWN
Deutschland
Deutschland Wegen Abgas-Manipulation: Bundesweite Razzia beim Autobauer Mitsubishi

Nun steht auch Mitsubishi wegen des Verdachts der Abgasmanipulation im Visier deutscher Ermittler. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt hat am...

DWN
Finanzen
Finanzen Die Deutschen trauen dem Kapitalismus nicht mehr

Immer mehr Deutsche trauen dem Kapitalismus nicht mehr. Weltweit nimmt das Vertrauen in die ungezügelte Macht des Marktes ab.

DWN
Politik
Politik Libyen-Konflikt: Wird der Funke auf Algerien und Ägypten überspringen?

Der Libyen-Konflikt birgt das Potenzial in sich, auf Algerien und Ägypten überzuspringen. Es droht ein Flächenbrand im gesamten...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft IfW: US-Handelsabkommen mit China belastet besonders deutschen Fahrzeugbau

Das Teilabkommen der USA und China hatte bei vielen die Hoffnung geweckt, der Handelskrieg könne sich nun entschärfen. Doch jetzt hat das...

DWN
Politik
Politik Frontex: Unerlaubte Grenzübertritte steigen um 46 Prozent

Der EU-Grenzschutzagentur Frontex zufolge sind die unerlaubten Grenzübertritte über das östliche Mittelmeer um 46 Prozent gestiegen.

DWN
Deutschland
Deutschland Deutsche Elektroindustrie wird von massiven Umsatzrückgängen gebeutelt

Der deutschen Elektroindustrie geht es überhaupt nicht gut. Aufträge und Umsätze sinken in bedenklichem Umfang.

DWN
Politik
Politik Um sie anschließend im Iran einzusetzen? USA ziehen Tausende Soldaten von Nato-Übung in den Irak ab

Am diesjährigen Nato-Manöver in Norwegen werden nur 7.500 US-Soldaten teilnehmen. 3.000 Soldaten wurden abgezogen, um sie im Irak...

DWN
Finanzen
Finanzen Investoren sind besorgt: EZB-Chefin Lagarde hat sich mit einem völlig unerfahrenen Team umgeben

Nicht nur die neue Präsidentin Christine Lagarde, sondern mehr als die Hälfte der Mitglieder im mächtigen EZB-Direktorium sind noch...

DWN
Deutschland
Deutschland Dienstleistungen schieben Gesamtwirtschaft nach vorn

Das Dienstleistungewerbe ist ein wichtiger Wachstumsfaktor für die Gesamtwirtschaft. Zusätzlich hat sich die Stimmung unter den Managern...

DWN
Politik
Politik Syrien: Söldner greifen Regierungstruppen in Idlib an

In der syrischen Provinz sollen Söldner mehrere Angriffe auf Regierungssoldaten ausgeführt haben. Zehn syrische Soldaten wurden getötet.

DWN
Deutschland
Deutschland Hessen: Steuerfahnder müssen künftig kugelsichere Westen tragen

In Hessen nimmt die Gewalt gegen Steuerfahnder zu. Deshalb müssen die Beamten künftig im Rahmen ihrer Einsätze kugelsichere Westen...

DWN
Finanzen
Finanzen Italiener haben mehr Vermögen als Deutsche

Die Italiener sind reicher als die Deutschen: Ihr Nettogeldvermögen ist grösser als das der Bundesbürger.

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Die zehn großen Risiken für die Weltwirtschaft im Jahr 2020

Die Weltwirtschaft wird 2020 weiter wachsen, sagt Anatole Kaletsky voraus. Aber: Das globale Wachstum sei auch Risiken ausgesetzt, warnt...

DWN
Politik
Politik Trumps Drohnen-Angriff auf Soleimani: Die ganze Wahrheit

DWN-Analyst Michael Bernegger zeigt die wahren Gründe auf, warum Präsident Donald Trump den iranischen General Qassem Soleimani töten...

celtra_fin_Interscroller