Bundesregierung will chinesischen Investor für Kuka verhindern

Ein chinesischer Investor beim führenden Roboterbauer Kuka ist bei der Bundesregierung offenbar unerwünscht. Sie befürchtet ein Abfließen deutscher Technologie ins Ausland. Eine Allianz deutscher oder europäischer Unternehmer soll das verhindern.

Ihren XING-Kontakten zeigen
linkedin
abo-pic

Mit einer Registrierung können Sie diesen Artikel KOSTENLOS lesen.

Registrieren Sie sich hier

Sie sind bereits registriert? Hier Anmelden