Politik

Gegen Russland: Nato startet Großmanöver in Polen

Lesezeit: 1 min
07.06.2016 11:50
In Polen hat das NATO-Manöver Anakonda begonnen. Das Manöver richtet sich gegen einen fiktiven Feind, der aus der Richtung Russlands angreift. Erstmals nehmen auch Paramilitärs teil. Insgesamt sind 31.000 Soldaten im Einsatz.
Gegen Russland: Nato startet Großmanöver in Polen

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Mit einer Übung von rund 2.000 Fallschirmjägern in der Nähe von Torun startet an diesem Dienstag das internationale NATO-Großmanöver Anakonda. An dem größten Militärmanöver seit 1989 auf mehreren polnischen Truppenübungsplätzen nehmen mehr als 31.000 Soldaten aus 24 Staaten teil. Erstmals werden auch Zivilisten, die paramilitärischen Gruppen angehören, an der Übung beteiligt. Unter anderem sollen die Abwehr von Terrorangriffen, Hybridkrieg und Cyber-Attacken erprobt werden.

Polen hatte zuvor angekündigt, sein Militär massiv auszubauen. Eine paramilitätische Truppe von 35.000 Mann soll die Grenze zur Ukraine sichern. Die Polen und die NATO behaupten, Russland bedrohe das NATO-Land. Seit Beginn der Ukraine-Krise haben Bürgerwehren und paramilitärische Trupps in Polen regen Zulauf. Die Zahl ihrer Mitglieder wird auf 12.000 geschätzt.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Deutschland
Deutschland Deutsche Industrie schwimmt in Aufträgen - "Reichweitenrekord"

Der Auftragsbestand der deutschen Industrie ist den neunten Monat in Folge gewachsen. In der Folge ist die sogenannte "Reichweite" auf...

DWN
Politik
DWN
Finanzen
Finanzen Die Zentralbanken: Aufbruch in neue monetäre Welten

Im Windschatten der Coronakrise betritt die EZB monetäres Neuland. Rettungspakete von tausenden Milliarden Euro werden schon bald nichts...

DWN
Finanzen
Finanzen Darum sollten Sie Ihren Nachlass rechtzeitig regeln

Niemand denkt gerne an den eigenen Tod. Und doch ereilt er uns irgendwann alle. Vor allem, wenn man selbst Kinder hat, sollte man früh...

DWN
Politik
Politik Still und leise: EU-Kommission beschließt wirtschaftsfeindliches Umwelt-Regelwerk - in Deutschland kriegt es niemand mit

In seinem großen Gastbeitrag für die DWN analysiert der Leiter der "Akademie Bergstraße", Henrik Paulitz, ein Ereignis, das von den...

DWN
Politik
Politik Was wurde mit ihnen gemacht? Tausende unbegleitete Kinder in staatlicher Obhut spurlos verschwunden

Eine aktuelle Recherche führt zu gruseligen Spekulationen. Über 18.000 unbegleitete Kinder und Jugendliche, die sich in staatlicher Obhut...

DWN
Deutschland
Deutschland Statt Helikoptergeld: Wirtschaftsweise fordert Einkaufsgutscheine für Bürger

Mit Blick auf das Anhalten der Pandemie hat sich der „Wirtschaftsweise“ Achim Truger für eine Verlängerung der Wirtschaftshilfen...

DWN
Deutschland
Deutschland So reagieren die Bürger auf den Bundeslockdown: „Ein Infektionsschutzgesetz, das vor Infektionen schützt, wär mal geil“

Auf Twitter sind unter dem Hashtag „#bundeslockdown“ verschiedene Reaktionen zum Bundeslockdown vorzufinden. Während einige noch...