Politik

Ikea ruft Schokolade zurück

Lesezeit: 1 min
27.06.2016 09:45
Die Möbelhauskette Ikea hat dunkle Schokolade zurückgerufen, weil der Milch- und Haselnussgehalt auf den Packungen nicht ausreichend angegeben ist. Das gefährde Allergiker. Betroffen von dem Rückruf sind die 100-Gramm-Tafeln der Produkte Choklad Mörk 60 Prozent und 70 Prozent.
Ikea ruft Schokolade zurück

Wer Milch und Haselnüsse vertrage, könne die Schokolade bedenkenlos essen. Kunden können die Produkte den Angaben zufolge in den Einrichtungshäusern abgeben und erhalten auch ohne Kassenbon ihr Geld zurück.

Das Unternehmen teilt mit:

IKEA möchte Kunden, die CHOKLAD MÖRK 60% und CHOKLAD MÖRK 70% dunkle Schokolade gekauft haben, darüber informieren, dass der Milch- und Haselnussgehalt auf der Produktverpackung unzureichend angegeben ist. Sicherheit hat bei IKEA höchste Priorität, daher werden alle Produkte zurückgerufen. Die Produkte können von Personen, die nicht allergisch gegen Milch und Haselnüsse sind, ohne Bedenken verzehrt werden.

IKEA ruft CHOKLAD MÖRK 60% dunkle Schokolade 100 g und CHOKLAD MÖRK 70% dunkle Schokolade 100 g wegen nicht ausreichend deklariertem Milch- und Haselnussgehalt zurück.

Sicherheit hat bei IKEA höchste Priorität, daher werden alle Schokoladenprodukte von CHOKLAD MÖRK 60% und CHOKLAD MÖRK 70% zurückgerufen.

Personen, die allergisch gegen Milch oder Haselnüsse sind, könnten nach Verzehr des Produkts eine allergische Reaktion erleiden.

Kunden können die betroffenen Produkte gegen eine volle Rückerstattung des Kaufpreises beim nächsten IKEA Einrichtungshaus zurückgeben. Ein Kaufnachweis (der Kassenbon) ist für die Rückerstattung nicht erforderlich. Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten.

Weitere Informationen unter der gebührenfreien IKEA Telefonnummer 0800-5893391.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

DWN
Finanzen
Finanzen Milliardengrab für den Westen: Die Ukraine ist zahlungsunfähig

Die Ratingagenturen S&P und Fitch haben die Ukraine als teilweise zahlungsunfähig herabgestuft. Den Gläubigern im Westen drohen...

DWN
Finanzen
Finanzen Der Kampf ums Bargeld entscheidet sich in Europa

Die Bargeldabschaffung bekommt immer stärkere Kraft und beschleunigt sich. Gute Nachrichten für das Bargeld sind rar. Von 100 Nachrichten...

DWN
Politik
Politik Nato-Deal: Schweden liefert ersten Mann an die Türkei aus

Im Gegenzug für den Nato-Beitritt von Schweden hatte die Türkei die Auslieferung einer Reihe von Personen gefordert. Nun will Stockholm...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Energie-Krise: Russland erhöht Erdgas-Lieferungen an Ungarn

Ungarn hatte Russland um mehr Gas gebeten, um die Energieversorgung für den kommenden Winter sicherzustellen. Dieser Bitte kommt Gazprom...

DWN
Finanzen
Finanzen Die größten Vermögensverwalter der Welt setzen plötzlich auf Krypto

Die Vermögensverwalter Abrdn, BlackRock und Charles Schwab haben im August massive Geschäfte im Krypto-Sektor gestartet. Sie erwarten...

DWN
Finanzen
Finanzen George Soros: Big-Tech-Investment kam zum richtigen Zeitpunkt

Nachdem die Investmentfirma von George Soros ihre Beteiligungen an großen US-Technologiefirmen deutlich erhöhte, sind deren Aktienkurse...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Lithium: Engpässe und explodierende Preise beim Treiber der „Verkehrswende“

Lithium gilt als strategischer Rohstoff für Batterien und die Elektromobilität. Allerdings ist die Versorgung nicht gesichert, schon...

DWN
Deutschland
Deutschland Energie-Krise: Bäcker ächzen unter steigenden Kosten

Angesichts explodierender Energiekosten warnen die Bäcker in Deutschland vor einem teuren Herbst und fordern Unterstützung von der...