Finanzen
Radikales Konzept

Julius Bär verlangt von Kunden und Mitarbeitern Strafzinsen

Der Schweizer Vermögensverwalter Julius Bär ist die erste Bank, die Strafzinsen der Zentralbank an ihre Mitarbeiter weitergibt. Wollen die Mitarbeiter nicht zahlen, müssen sie sich das Geld von Kunden holen.
24.01.2017 01:22
Lesezeit: 1 min

Im Folgenden:

Die Schweizer Privatbank Julius Bär reicht einen Teil der Kosten für Negativzinsen an ihre Kundenberater weiter, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Das Institut verteilt die...

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