Türkei: Amtsblatt veröffentlicht Erdogans Vermögen

 

Mehr zum Thema.

Benachrichtigung über neue Artikel:  
 
Lesezeit: 1 min
06.07.2018 00:59
Im türkischen Amtsblatt wurde das Vermögen des Präsidenten Erdoğan veröffentlicht.
Türkei: Amtsblatt veröffentlicht Erdogans Vermögen

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Im türkischen Amtsblatt wurde am Donnerstag das Vermögen des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan veröffentlicht. Demzufolge soll Erdoğan liquide Mittel in Höhe von 6.347.760 Türkische Lira (umgerechnet etwa 1,18 Millionen Euro) verfügen. In Rize soll er über ein Grundstück im Umfang von 2.000 Quadratmeter besitzen. Das Grundstück im Dorf Dumanlı hat einen Wert von 10.000 Türkische Lira (umgerechnet 1.852 Euro).

Zudem besitzt er im Istanbuler Stadtteil Üsküdar über ein Haus im Wert von 4,0 Millionen Türkische Lira (umgerechnet 740.000 Euro) und ein Fahrzeug der Klasse Audi A8 im Wert von 234.000 Türkische Lira (umgerechnet 43.000 Euro), so die Zeitung Diken. Erdoğan schuldet dem türkischen Geschäftsmann Mehmet Gür zwei Millionen Türkische Lira (umgerechnet 370.000 Euro). Gür ist Vorstandsvorsitzender der Ortadoğu-Gruppe und ist gemeinsam mit Erdoğan im Istanbuler Kasımpaşa aufgewachsen, berichtet die Zeitung T24.

Im Jahr 2001 umfasste sein Vermögen liquide Mittel in Höhe von 340.000 US-Dollar, 130.000 Deutsche Mark, 174 Goldmünzen, Aktienanteile im Wert von 96.000 Türkische Lira, ein Grundstück in Rize im Umfang von 2.000 Quadratmeter und einem Wert von 10.000 Türkische Lira, ein Grundstück im Istanbuler Viertel Arnavutköy im Umfang von 376 Quadratmeter und einem Wert von 40.000 Türkische Lira, Hochzeitsgold im Wert von 7.800 Türkische Lira und ein Passat-Fahrzeug (Jahrgang 2000), so die Zeitung Gözlem Gazetesi.


Mehr zum Thema:  

DWN
Finanzen
Finanzen Die neue Weltmacht: Der digital-finanzielle Komplex

Die Zeiten, in denen das Wirtschaftsleben des Westens vom militärisch-industriellen Komplex dominiert wurde, sind vorbei. Mit dem...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Das Großraumbüro ist out – und der Hype um die Heimarbeit entpuppt sich als Falle

Im Zuge der Corona-Krise findet ein fundamentaler Wandel in der Arbeitsorganisation nahezu aller Unternehmen statt. Doch die Fokussierung...

DWN
Finanzen
Finanzen USA im Schuldenrausch: Neuschulden werden drastisch angehoben

Das US-Finanzministerium wird im laufenden Quartal deutlich mehr Neuschulden am Anleihemarkt aufnehmen, als ursprünglich geplant....

DWN
Politik
Politik Corona-Krise: Hunderte Belgier verklagen Bill Gates und Regierung

240 Belgier haben eine Klage gegen Bill Gates, die belgische Regierung und einen Epidemiologen eingereicht. Ihr Anwalt argumentiert, dass...

DWN
Politik
Politik US-Geopolitiker Friedman droht Merkel im Streit um Nord Stream 2

Der umstrittene US-Geopolitiker George Friedman kritisiert in einem Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten den Umgang der...

DWN
Finanzen
Finanzen Russland und China bilden kein Militär- oder Handelsbündnis, sondern eine Finanzallianz

Viele hatten erwartet, dass Russland und China im geopolitischen Streit mit den USA ein Militärbündnis oder ein Handelsbündnis bilden...

DWN
Politik
Politik Machtvolle Symbolik: US-Sanktionsdrohung trifft direkt Merkels Wahlkreis

Die Sanktionsdrohung aus den USA gegen den deutschen Ostseehafen Sassnitz-Mukran wegen der Gaspipeline Nord Stream 2 hat einen...

DWN
Technologie
Technologie Roboter sollen künftig aufgebrachte Kunden beruhigen

Viele Kunden benehmen sich beim Kontakt mit den Unternehmen alles andere als höflich, wenn sie nicht sofort bedient werden. Eine KI soll...

DWN
Deutschland
Deutschland Pandemie schiebt Logistikmarkt für E-Commerce nach vorne

Viele Branchen werden durch die Corona-Krise erschüttert. Es gibt nur ein paar, die sogar davon profitieren. Dazu gehört der E-Commerce.

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Explosion im Hafen von Beirut ist ein Schlag gegen Chinas Seidenstraße

Der Hafen von Beirut sollte aus chinesischer Sicht eine wichtige Rolle beim Aufbau der Neuen Seidenstraße und beim Handel mit Europa...

DWN
Deutschland
Deutschland Nordstream 2: US-Senatoren bedrohen Fährhafen Sassnitz in Mecklenburg-Vorpommern

Mehrere US-Senatoren drohen der Stadt Sassnitz mit schweren Sanktionen, falls sie weiterhin als Drehkreuz für das Pipeline-Projekt...

DWN
Deutschland
Deutschland Reiche wollen denkmalgeschützte Nazi-Bauten in Luxus-Oasen umbauen

In einem Hamburger Villenviertel wurde ein denkmalgeschützter NS-Bau zur Luxus-Wohnanlage umgebaut. Dafür gibt es Kritik von Experten....

DWN
Finanzen
Finanzen US-Aktien der Schweizer Notenbank springen auf Rekord-Stand

Die Schweizer Notenbank hat im zweiten Quartal weiter US-Aktien gekauft und hält nun einen Rekordwert von 118,3 Milliarden Dollar....

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Chinas Exporte ziehen an: Hoffnung auf Schub für Weltwirtschaft

Die Exporte Chinas sind zu Beginn des zweiten Halbjahres überraschend gestiegen und nähren Hoffnungen auf eine Belebung der...

celtra_fin_Interscroller