Gemischtes
Anzeige
Kostenlose App

Jetzt downloaden und DWN unterstützen: 5€ in Bitcoin erhalten

Die Krypto-App der Gruppe Börse Stuttgart ist ab sofort verfügbar. Vorteil:Der Handel mit Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Ripple ist gebührenfrei. Und über den DWN Vorteil erhalten Sie 5€ in Bitcoin mit dem Code “HAPPY5”:
21.11.2019 10:00
Lesezeit: 2 min

Unterstützen Sie die DWN und downloaden Sie die App unseres Partners BISON und erhalten Sie als exklusiven Vorteil 5€ in Bitcoin. Hier klicken und nutzen.

Kryptowährungen unkompliziert, schnell und sicher über das Smartphone handeln: Das ermöglicht ab sofort BISON. Nach einjähriger Entwicklungszeit steht die Krypto-App der Gruppe Börse Stuttgart nun in den App Stores für iOS- und Android-Geräte zum kostenlosen Download bereit. „Mit BISON machen wir den Handel mit Kryptowährungen so einfach wie möglich und bauen Einstiegshürden konsequent ab“, sagt Dr. Ulli Spankowski, Geschäftsführer der Sowa Labs GmbH, die als Tochter der Boerse Stuttgart Digital Ventures GmbH die BISON App entwickelt hat. Registrierung und Identitätsnachweis per Video-Ident-Verfahren dauern nur wenige Minuten. Danach kann der Nutzer Geld auf sein BISON Konto überweisen, um Kryptowährungen zu kaufen und zu verkaufen. Die App ist einfach bedienbar und verfügt über eine übersichtliche Benutzeroberfläche in deutscher Sprache.

Unterstützen Sie die DWN und downloaden Sie die App unseres Partners BISON und erhalten Sie als exklusiven Vorteil 5€ in Bitcoin. Hier klicken und nutzen.

Gebührenfreier Handel und sichere Verwahrung

„BISON ist die erste App eines Anbieters aus Deutschland für den Handel mit Kryptowährungen. Sie ermöglicht gebührenfreien Handel mit Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Ripple (XRP)“, sagt Spankowski. Von Montag bis Sonntag von 6 bis 24 Uhr können die Nutzer bei BISON zu den Preisen handeln, die ihnen in der App angezeigt werden. Dabei verdient BISON an der Spanne zwischen den angezeigten An- und Verkaufspreisen. BISON senkt konsequent die technischen Barrieren im Umgang mit der komplexen Kryptowelt. Dazu gehört auch die sichere Verwahrung der erworbenen Kryptowährungen. Deshalb benötigen die Nutzer bei BISON keine Krypto-Wallet. Auf Wunsch ist eine Auszahlung von bei BISON erworbenen Kryptowährungen auf eine eigene Wallet möglich. Die langjährige Erfahrung der Gruppe Börse Stuttgart im Hinblick auf Prozesse, Risikomanagement und Technologie sorgt bei BISON für hohe Verlässlichkeit. Handelspartner bei BISON ist der Finanzdienstleister EUWAX AG, eine Tochtergesellschaft der Boerse Stuttgart GmbH. Die Nutzer kaufen Kryptowährungen also stets von der EUWAX AG und verkaufen an sie. Die Verwahrung der erworbenen Kryptowährungen übernimmt treuhänderisch die blocknox GmbH, eine Tochter der Boerse Stuttgart Digital Ventures GmbH. Bei der blocknox GmbH wurde ein mehrstufiges Sicherheitskonzept implementiert, um die Kryptowährungen der Nutzer zu sichern. Als externer Banking-Partner ist die solarisBank AG zuständig für die Zahlungsabwicklung und die Verwahrung der Kundengelder in Euro, die auf dem für Nutzer gebührenfreien BISON Konto durch die gesetzliche Einlagensicherung in Deutschland geschützt sind.

Der Cryptoradar

Ein innovatives Feature der App ist der „Cryptoradar“, der mithilfe künstlicher Intelligenz täglich rund 250.000 Tweets aus der Krypto-Community analysiert, nach Relevanz filtert und visuell aufbereitet. Die Nutzer erhalten in Echtzeit einen Überblick zur Marktstimmung auf Twitter und erfahren, wie intensiv über die auf BISON gehandelten Kryptowährungen diskutiert wird.

Ausblick

Nach dem Launch wird das Angebot von BISON kontinuierlich um zusätzliche Funktionen erweitert. „Dazu zählen die Ausweitung des Handels auf 24 Stunden an sieben Tagen sowie zusätzliche Handelsfunktionalitäten. Außerdem werden wir weitere Kryptowährungen handelbar machen, die anhand von Kriterien wie Marktkapitalisierung, Kundeninteresse und sicherer Verwahrfähigkeit ausgewählt werden“, sagt Spankowski. Bereits im Laufe des Jahres 2019 soll BISON auch außerhalb Deutschlands in anderen EU-Ländern bereitgestellt werden.

Unterstützen Sie die DWN und downloaden Sie die App unseres Partners BISON und erhalten Sie als exklusiven Vorteil 5€ in Bitcoin. Hier klicken und nutzen.


DWN
Politik
Politik Armenien-Wahl wird zum Testfall für Europas Machtanspruch
05.06.2026

Armenien steht vor einer Wahl, die weit über Jerewan hinausreicht. Im Südkaukasus entscheidet sich, ob Russland ein weiteres...

DWN
Finanzen
Finanzen Deutsche Bank-Analyse: S&P 500 wird zur Milliardenfalle für sorglose Anleger
05.06.2026

Der S&P 500 rennt von Rekord zu Rekord, doch ausgerechnet die Deutsche Bank sieht darin ein Warnsignal. Der rasante Anstieg erinnert an...

DWN
Unternehmensporträt
Unternehmensporträt Astrolight: Laser statt Funk für Militär und Weltraum
05.06.2026

Klingt nach "Star Wars": Das litauische Start-up Astrolight entwickelt Lasertechnologie für den Weltraum, die sich aber auch auf der Erde...

DWN
Finanzen
Finanzen Anthropic-IPO: Der KI-Boom bekommt seinen Börsentest
05.06.2026

Erst kam ChatGPT, jetzt drängt Claude an die Börse. Das Anthropic IPO könnte zeigen, ob der KI-Boom wirklich tragfähig ist oder Anleger...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Gegenwind für den Standort: Bund verteidigt Kurs nach Pharma-Investitionsstopps
05.06.2026

Nachdem große Pharmakonzerne angekündigt haben, geplante Milliardeninvestitionen in Deutschland auf Eis zu legen, bezieht die...

DWN
Politik
Politik "Ein reines Belastungspaket": Scharfe Kritik an Warkens Pflegereform - "erschüttert und wütend"
05.06.2026

Für die Pflegeversicherung liegt jetzt ein Sanierungskonzept vor, das den Alltag für viele teurer macht. Nun erhält Warken starken...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft EY-Analyse: Deutsche Autobauer verlieren Umsatz und hinken hinterher
05.06.2026

Fehlstart ins Jahr: Während die internationale Konkurrenz beim Umsatz zulegen kann, verlieren Volkswagen, Mercedes-Benz und BMW deutlich...

DWN
Politik
Politik Rentenreform: Abschaffung der Frührente würde Milliarden sparen
05.06.2026

Kommt das Aus für die Frührente? 9,5 Milliarden Euro an Einsparungen, 125.000 erhaltene Arbeitskräfte: Das Forschungsinstitut DIW nennt...