Wie Kleinanleger während einer Rezession viel Geld verdienen können

 

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08.05.2019 14:14
Der Trader Michael Berkholz erklärt, wie Trader und Kleinanleger eine Rezession nutzen können, um viel Geld zu verdienen. “Die größte Chance gibt es immer am Ende einer Rezession. Dann können Sie Aktien und Immobilien zum Schnäppchenpreis bekommen”, so Berkholz.
Wie Kleinanleger während einer Rezession viel Geld verdienen können
Michael Berkholz. (Foto: Michael Berkholz)

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Als Vorbereitung auf eine mögliche Rezession sind Unternehmen aus der Handels- und Konsumgüterbranche derzeit vor allem im Bereich Mergers & Acquisition aktiv. Doch wir möchten unsere Fragen auf Trader konzentrieren.

Welche Maßnahmen sollten Trader vornehmen, wenn eine Rezession ansteht?

Michael Berkholz: Aus aktueller Sicht ist der wichtigste Punkt: Erst die Rezession handeln (traden, Anm. d. Red.), wenn sie in den Charts sichtbar wird. Wir haben derzeit die Situation, dass eine Menge fundamentaler Daten nach Rezession schreien. Die Politik und die Notenbanken verhindern jedoch, dass die Kurse tatsächlich auch fallen. Viele Trader erwarten jeden Moment, dass die Kurse nach unten drehen – und das bereits seit mehreren Wochen. Wer sich hier zu früh short platziert hat, wurde regelmäßig ausgestoppt.

Zurück zur eigentlich Frage: Trader verdienen in beide Richtungen Geld. Es ist unter dem Strich also egal, ob die Kurse steigen oder fallen. Wichtig sind gute Tradingideen, die in den meisten Fällen richtig sind. Und dazu brauchen wir auch Bewegung. Diese Volatilität hat an den Märkten gefehlt. Wir waren dort schon wieder einem ganz niedrigen Bereich. Ein Tweet von Trump hat jetzt wieder für mehr Action gesorgt, aber die kann sich schnell wieder in Luft auflösen.

Hier kommen wir wieder zum oben genannten Thema: Wenn die Rezession dann auch irgendwann in den Charts zu sehen ist, muss der Trader umschalten und Zwischenerholungen verkaufen. Momentan gilt es kleinere Konsolidierungen zu kaufen.

Rezession bedeutet aber auch, dass nicht alle Kurse fallen. Edelmetalle haben hier oft die Chance zu steigen, wenngleich das nicht immer passiert. Letztlich ist es in einer Rezession sicherlich leichter auf fallende Indizes zu setzen, als einzelne Aktien herauszupicken, die trotz der wirtschaftlichen Lage steigen.

Die entscheidende Maßnahme, die jeder Anleger vornehmen sollte ist ganz einfach: Verkaufstopps setzen. Viele Kleinanleger verkaufen ihre Wertpapiere erst, wenn die Kurse bereits ordentlich zurückgekommen sind. Das ist zu spät. Profis verkaufen „in die Stärke hinein“. Das bedeutet: Sie verzichten vielleicht noch auf die nächsten 1-2 Prozent, die der Markt derzeit noch steigen kann und sichern sich jetzt ihre Gewinne.

Als Trader erwischen Sie nie den perfekten Zeit. Den falschen Zeitpunkt zu finden, ist dagegen viel leichter. Also lieber jetzt schon einen Teil der gut gelaufenen Aktien verkaufen und den Rest mit Stoploss absichern, als erst zu verkaufen, wenn der Markt bereits über 10 Prozent abgegeben hat. Dazu habe ich auch schon letzte Woche in meinem Newsletter geraten, als die Börsenwelt nur die Richtung nach oben kannte.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Bietet eine Rezession auch Chancen für Trader, wenn eine richtige Vorbereitung erfolgt?

Michael Berkholz: Rezessionen bieten eine der besten Chancen, um an der Börse Geld zu verdienen. Abgesehen davon, dass eine idealerweise „negative Inflation“ auch die Kaufkraft erhöht. Das Kapital wird also bei erfolgreichen Trades nicht nur mehr, es gewinnt zusätzlich an Wert.

Um es noch einmal zu wiederholen: Die richtige Vorbereitung bedeutet den Stoploss jetzt schon einzustellen und gegebenenfalls jede Woche einmal anpassen.

Die größte Chance gibt es immer am Ende einer Rezession. Dann kommt es darauf an, Geld zu haben. Dann können Sie Aktien und Immobilien zum Schnäppchenpreis bekommen. Noch ein Grund mehr, warum der Ausstieg auf hohem Niveau und eine solide Cashquote so wichtig sind.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Wo könnten Trader während einer Rezession investieren, um mögliche Gewinne zu erzielen?

Michael Berkholz: In sich selbst und ihr Leben. Wer seine Aktien profitabel verkauft hat, darf auch davon einmal etwas leben und schöne Erinnerungen sammeln. Lesen Sie die beiden Sätze noch ein paar Mal! Es muss nicht immer um Gewinnmaximierung gehen. Gerade heutzutage, wo wir durch Notenbanken und Politik keine richtige Rezession an den Märkten erleben dürfen.

Es kann durchaus sein, dass wir einfach anstatt einem Crash eine breite Seitwärtsphase in der nächsten Zeit erleben. Da wird dann künstlich viel gestützt und der Short-Trader warten auf große Gewinnstrecken, die nicht kommen. Mehr als 25 Prozent werden die Kurse in solch einer Phase nicht abgegeben.

Wer während einer Rezession investieren möchte, sollte auf jeden Fall die Short-Seite wählen. Alternativ funktionieren auch noch Aktien von Branchen, die in Krisenzeiten gut funktionieren.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Nun gibt es neben den professionellen Tradern auch Kleinanleger. Was würden Sie Kleinanlegern in Zeiten einer Rezession oder als Vorbereitung auf eine Rezession empfehlen?

Michael Berkholz: Wer nicht jeden Tag vor den Charts sitzt und eher gemütlich einmal pro Woche oder Monat sein Depot überprüft, kann aber auch daran partizipieren. Wichtig ist hierbei, dass die Stopps eingestellt und somit Kursgewinne gesichert sind. Wenn die Rezession vorbei ist, können Anleger wieder nachkaufen und von der nächsten Rallye profitieren. Auch hier gibt es nicht den perfekten Zeitpunkt. Lieber einen vernünftigen Ausstieg finden und später wieder einsteigen, wenn die Kurse 20 bis 50 Prozent nachgegeben haben.

Viele Kleinanleger haben das Talent gerade dann einzusteigen, wenn die Märkte kurz vor dem Kippen sind. Wer in den letzten Wochen noch eingestiegen ist, darf sich angesprochen fühlen. Da ist es ganz natürlich, dass die Masse Angst vor Börsenverlusten hat. Das ist aber auch das Problem: Jeder darf an der Börse sein Glück versuchen. Es gibt keinen Börsenführerschein. Ein paar richtige Kreuze beim Fragebogen seines Brokers und schon darf man mit seinem Geld machen, was man will. Diese Freiheit ist wichtig – jedoch sollten die Anleger auch wissen, warum Sie etwas kaufen und einen genauen Tradingplan haben.

Insofern ist die beste Vorbereitung, sich möglichst viel Wissen anzueignen. Bücher, Hörbücher, Videos, Videokurse – all das gibt es in Hülle und Fülle. Das Know-how ist heute frei zugänglich. Alternativ die ganz faule Variante: Die Rezession abwarten und dann einsteigen und auf der nächsten Welle nach oben reiten. Wer 2009 eingestiegen ist, konnte nahezu nichts falsch machen. Solche Chancen gibt es immer wieder.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Welche Assetklassen sind derzeit die besten?

Michael Berkholz: Cash und auf der Seitenlinie abwarten. Das mag vielleicht auf den ersten Blick seltsam klingen, allerdings gibt es momentan einfach zu viel Möglichkeiten, sich die Finger zu verbrennen. Wir befinden uns bereits mitten in der Übertreibung. Klar, die Kurse können noch weiter steigen. Doch ist es derzeit auch wenig sinnvoll, jetzt noch einzusteigen und auf weiter steigende Kurse zu setzen. Wer bereits investiert ist, kann die Party noch mitfeiern – wenn die Stopps eingestellt sind.

Seien Sie flexibel! Die großen Fonds haben sich die Rallye seit Weihnachten auch zum Teil nur angeschaut und sind nicht investiert. Cash ist King – gerade in so schwierigen Marktphasen. Nachdem die Kurse jetzt allmählich in eine Korrektur übergegangen sind, dürfen Anleger auch noch nicht Richtung Süden wetten. Wir können also jetzt noch kein Gold kaufen, weil wir eine Rezession erwarten. Wir können nicht auf einen fallenden DAX setzen, weil wir glauben, dass er sich den Bereich 11.850 bis 11.880 demnächst noch einmal von der Nähe aus ansieht. Die 12.050 waren übrigens ein erstes Ziel, das wir inzwischen erreicht haben.

Das alles können wir machen, wenn es wirklich soweit ist. Es gibt derzeit keine Garantie, dass die Assetklassen, die vor 2 Wochen noch gut liefen, das auch die nächsten 2 Wochen noch machen werden. Insofern bleibe ich dabei, eine hohe Cashquote zu empfehlen. Nicht investiert zu sein, kann auch immense Vorteile haben. Sollte der DAX dann sogar unter den Bereich um 11.650 Punkte fallen, können wir mit weiteren 500 bis 1.000 Punkten Verlust rechnen. Auch das ist natürlich nicht garantiert – wird dann aber realistischer.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: In welche Assetklassen sollten Anleger im Allgemeinen kurz vor oder während einer Rezession investieren?

Michael Berkholz: „Kurz vor der Rezession“ - das wäre schön, wenn wir wüssten, wann wir uns kurz davor befinden. Je nach Definition befinden wir uns nämlich schon mittendrin. Wann die Schleusen geöffnet werden und die Kurse fallen dürfen, können wir nicht wissen. Insofern müssen wir einfach damit planen, dass aus aktueller Sicht – das kann sich auch wieder ändern – die nächste offizielle Rezession Ende diesen Jahres oder 2020 ansteht. Aber dazu müssen die Notenbanken und die Politik dies erlauben.

Das ist übrigens auch ein Grund für die derzeitige Stärke des US-Dollars: Im Gegensatz beispielsweise zu den deutschen Staatsanleihen, lohnt es sich in US-Staatsanleihen als Absicherung zu investieren. Da sind zwar je nach Laufzeit auch „nur“ 2-3 Prozent zu holen. Im Vergleich zu dem Risiko am Aktienmarkt während einer Rezession, sind diese Renditen wiederum extrem attraktiv. Deshalb bekommt der US-Dollar reichlich Rückendeckung und das wird sich nicht sofort ändern.

Als Privatanleger ist das natürlich eher unpraktisch, wenn das Geld auf mehrere Jahre gebunden ist. Sie wissen nicht, wann die Rezession beendet ist und wann es geschickter wäre, dass Geld ist Aktien oder Indizes zu stecken. US-Anleihen bis Ende April 2021 bringen 2,25 Prozent. Das wäre noch ein vertretbarer Horizont, um die Inflation auszugleichen. Dennoch habe ich in solch einer Phase lieber Cash und bin flexibel. Insofern ist die einzig spannende Anlage am ehesten Short-Kontrakte auf die großen Indizes, die vor kurzem in die Höhe geschossen sind. Die größte Fallhöhe bietet das größtmögliche Renditepotential.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Das Jerome Levy Forecasting Center vertritt die Ansicht, dass sich Investitionen in Rohstoffe zu jeder Zeit lohnen. Wie sind Ihre Erfahrungen als Trader? Können Sie das bestätigen?

Michael Berkholz: Das alleine ist eine sehr allgemeine Aussage. Natürlich bewegen sich Rohstoffe generell immer. Wer auf der richtigen Seite steht, kann also immer profitieren. Gold, Rohöl, Kupfer und wie sie alle heißen, bewegen sich aber unterschiedlich. Es gibt somit nicht den einen perfekten Rohstoff, der immer Handelsgewinne in jeder Marktphase abwirft.

Kupfer gilt als zuverlässiger Frühindikator, wenn es um die Entwicklung der Weltwirtschaft geht. Fällt der Kupferpreis aufgrund sinkender Nachfrage, hat auch die Weltwirtschaft wenige Monate später ein Problem mit schwachen Umsätzen. Der Kupferpreis ist jedoch seit Jahreswechsel gestiegen, obwohl wir schlechte Wirtschaftsdaten bekommen haben. Das kann auf eine Erholung hindeuten oder andere Gründe haben. Kupfer alleine basierend auf derartigen Daten zu handeln, kostet also eher Geld.

Ebenso Gold. Dessen Wertpapiermarkt ist winzig. Die großen Spieler können mit wenig Kapital die Preise der Edelmetalle deutlich bewegen. Auch deshalb ist es schwer regelmäßig solide Gold-Trades durchzuführen. Eine Ausnahme gibt es dabei jedoch: Der Goldpreis steigt öfter gegen Ende der Woche. Wer beispielsweise Donnerstagabend Gold kauft und Freitagabend oder Montagmorgen Gold wieder verkauft, ist langfristig öfter im Plus als im Minus.

Persönlich bin ich aktuell eher im Rohöl-Markt aktiv. Der Iran-Konflikt heizt das Thema an und so gibt es immer wieder schnelle Bewegungen. Hier geht es mir einfach nur darum kurze Strecken zu traden und Gewinne mitzunehmen – in beide Richtungen. Einen etwas längeren Trades hatte ich zu Beginn des Jahres in unserem Newsletter gezeigt, dessen Ziel das 62er Fibonacci-Retracement der letzten Abwärtsbewegung war. Das war ein Volltreffer.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Zu den alternativen Anlageklassen zählen Hedge-Fonds, Private Equity, Managed Futures, Rohstoffe und Immobilien. Welche Anlageklassen sind wann am lukrativsten?

Michael Berkholz: Um es für den Kleinanleger einfacher zu machen: Am Ende einer Rezession ist es immer optimal viel Risikokapital zur Verfügung zu haben. Wer vor 10 Jahren eine Immobilie in München gekauft hat, bekommt heute das Doppelte dafür.

Es muss nicht immer besonders kompliziert oder ausgefallen klingen. Einfache Systeme können auch funktionieren. Dazu brauchen Anleger keine Hedge-Fonds, Managed Futures und dergleichen.

Die Börse ist dafür auch einfach zu sehr abhängig von Aussagen der Notenbanken, als das wir immer noch in einer Tabelle ablesen könnten, was die Kurse jetzt in dieser Situation machen. Auch hier gilt es flexibel zu sein.

Solange die Zinsen im Keller sind, kann es sich auch noch lohnen auf Immobilien zu setzen. Da haben Sie dann am Ende auf jeden Fall etwas in der Hand. Der Rest der alternativen Anlageklassen sind meist nur Zahlen im Computer.

In puncto Private Equity können Sie auch selbst einen anderen Weg gehen. Wählen Sie einen der vielen Marktplätze, die Kredite per Crowdfunding vermitteln. Hier sind derzeit über 10 Prozent Rendite möglich. Da ist das Geld dann auch schnell wieder verfügbar und Sie können das Risiko gut streuen. Wie solche Marktplätze in beispielsweise Estland auf eine weltweite Rezession reagieren, ist noch nicht klar. Mehr als 10 Prozent Ihres Risikokapitals sollten Sie dort auf jeden Fall nicht investieren.

Rohstoffe – das habe ich ja vorhin schon beantwortet. Wer sich hier auskennt, kann auch bei den Rohstoffen gute Renditen ertraden. Ich persönlich halte mich da eher ans Rohöl und versuche Bewegungen mitzunehmen. Das Fibonacci-Retracement und gleitende Durchschnitte funktionieren hier aus charttechnischer Sicht auch oft gut als Basis einer Tradingidee. Das ist bei Gold dagegen meiner Meinung nach zu selten der Fall.

Deutsche Wirtschaftsnachrichten: Was halten Sie von Eco-Investing in den Bereichen E-Fahrzeuge, Wind, Sonnenenergie, Recycling etc.?

Michael Berkholz: Eco-Investing hat auf jeden Fall einen positiven Ansatz. Als Anleger haben Sie selbst die Wahl, ob Sie in Nestlé und Lockheed Martin investieren oder eine moralisch schönere Route gehen. Mit Recycling, Wind- und Sonnenenergie sind allerdings schon reichlich Investoren auf die Nase gefallen. Der große Trend ist hier aus meiner Sicht auch leider nicht mehr zu finden.

E-Fahrzeuge sind so gesehen auch nur vordergründig „Eco“. Wer sich näher mit dem Thema Ressourcen-Gewinnung befasst, muss sich selbst belügen, wenn er glaubt, dieses Thema sei tatsächlich so grün, wie es uns die Politik verkaufen will.

Ein wirklich ökologischer Trend holt dagegen gerade zum zweiten Boom aus, wenn wir Heilpflanzen im weiteren Sinne in das Eco-Investing miteinbeziehen. Das medizinische Cannabis ist in USA und Kanada ein gigantischer Kassenschlager. Vor der Legalisierung sind die Cannabis-Unternehmen extrem in die Höhe geschossen. Als es dann das offizielle OK gab, wurden massiv Gewinne mitgenommen und die Aktienkurse brachen ein. Langfristig ist dieser Markt aber definitiv einen zweiten Blick wert, denn die Masse an Konsumenten ist enorm.

 Michael Berkholz ist ein renommierter Trader aus München. Er handelt als Prop Trader

sowohl mittelfristig mit Optionsscheinen, als auch intraday mit CFDs. Auf der Webseite GeVestor.de veröffentlicht er Trader-Artikel, die dreimal die Woche als Newsletter rausgehen.

Berkholz ist zudem gelernter Journalist und hat Erfahrungen bei Rundfunk, Fernsehen und Printmedien gesammelt.



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