Eisberge aus der Antarktis sollen Südafrikas Wasserproblem lösen

Lesezeit: 7 min
08.06.2019 13:18
Das Southern Ice Project will riesige Eisberge nach Südafrika schleppen, wo sie als Trinkwasserquelle dienen sollen. Die Idee an sich ist nicht neu, konnte aber nie verwirklicht werden.
Eisberge aus der Antarktis sollen Südafrikas Wasserproblem lösen
Eisberge aus dem Südpolarmeer sollen künftig als Trinkwasserquelle dienen. (Foto: dpa)

Es war Anfang des Jahres 2018, als die 4-Millionen-Metropole Kapstadt nach drei Jahren schwerer Dürre das Wasser auszugehen drohte. Daher durfte jeder Haushalt nur noch 50 Liter Wasser pro Tag zum Trinken, Kochen, Waschen und Duschen verwenden. Durch diese Rationierung und dank der einsetzenden Niederschläge konnte eine Katastrophe verhindert werden.

Doch die Wasserversorgung in Kapstadt ist weiter ein Problem. Zwar wurde die tägliche Nutzungsgrenze inzwischen auf 70 Liter angehoben. Doch die Menschen müssen immer noch schnell duschen und das abfließende Wasser  sammeln, um es für die Toilettenspülung zu nutzen. Einige Hotels haben die Stopfen aus den Badewannen entfernt, um Touristen vom Baden abzuhalten.

Auch den Bauern fehlt Wasser. Mehr als 30.000 Saisonarbeitsplätze sind in der Region Western Cape verloren gegangen. Die pflanzliche Produktion ist um etwa 20 Prozent zurückgegangen. Auf dem Höhepunkt der Dürre im Jahr 2017 mussten Hunderte von Bauern am Nordkap den größten Teil ihres Viehbestands töten. Die Herden wurden auf ein Minimum reduziert.

Eisberge aus der Antarktis gegen Südafrikas Wassermangel

Damals begann Nicholas Sloane an einer ungewöhnlichen Lösung des Wasserproblems zu arbeiten. Denn die Ernsthaftigkeit des Problems ist ihm bewusst. "Wenn kein Wasser mehr aus Wasserhähnen kommt, stehen die Leute am ersten Tag in der ganzen Stadt in Schlangen an den Wasserstellen. Am zweiten Tag, wenn sie kein Wasser bekommen, werden Menschen getötet", sagt er zu Bloomberg Businessweek.

Der 56-jährige Südafrikaner plant, einen riesigen antarktischen Eisberg nach Südafrika zu schleppen und dort in Wasser zu verwandeln. "Damit das wirtschaftlich machbar ist, muss der Eisberg groß sein", sagt er. Im Idealfall sollten er etwa 1.000 Meter lang, 500 Meter breit und 250 Meter tief sein. Damit hätte er ein Gewicht von etwa 125 Millionen Tonnen. "Das würde etwa 20 Prozent von Kapstadts jährlichem Wasserbedarf decken."

Sloane hat bereits ein Team von Glaziologen, Ozeanographen und Ingenieuren zusammengestellt. Er hat auch eine Gruppe von Geldgebern zur Finanzierung des Projekts gewonnen. Die erwarteten Kosten des "Southern Ice Project" betragen mehr als 200 Millionen Dollar. Ein Großteil der Kosten wird von zwei südafrikanischen Banken und dem Schweizer Technologieunternehmen Water Vision AG aufgebracht.

Jetzt braucht Sloane noch ein Abkommen mit Südafrikas Regierung, die das antarktische Wasser kaufen soll, wenn der Plan erfolgreich ist. Innerhalb von sechs Monaten könnte sein Team die notwendigen Schiffe chartern und alle erforderlichen Dinge besorgen. Doch die Mission muss im November oder Dezember stattfinden, wenn das antarktische Klima milder ist. "Wir übernehmen das gesamte Risiko", sagt er. "Wir sind bereit zu gehen."

Nutzung von Eisbergen hat Tradition

Die Idee ist nicht neu. Mitte des 19. Jahrhunderts schleppten chilenische Brauereien kleine Eisberge von der Laguna San Rafael nach Valparaiso, wo diese zur Kühlung eingesetzt wurden. In den späten 1940er Jahren forschte John Isaacs von der Scripps Institution of Oceanography an Möglichkeiten, einen 8 Milliarden Tonnen schweren Eisberg nach San Diego bringen, um die Dürren in Kalifornien zu mildern.

In den 70er Jahren untersuchten die U.S. Army und die Rand Corporation die Verwendung von antarktischem Eis als Trinkwasserquelle. Etwa zur gleichen Zeit begann Prinz Mohammed al-Faisal, Mittel in die Polarforschung zu investieren. Er hoffte, dass sein Team von internationalen Glaziologen und Ingenieuren einen Weg finden würde, Eisberge nach Westaustralien zu bringen.

Heute mieten in Neufundland eine Handvoll kleiner kanadischer Unternehmen, darunter eine mit dem Namen Iceberg Vodka, sogenannte Eisberg-Cowboys. Diese nutzen Kettensägen, gelenkige Krallen und sogar Gewehre, um Teile von vorbeiziehenden arktischen Bergen abzutrennen. Das Eis wird geschmolzen und zur Destillation von Premium-Alkohol verwendet.

Die Eisberge bilden sich aus verdichtetem Schnee, und ihr Wasser ist ungewöhnlich rein. Daher ist es nach Ansicht des Unternehmens Iceberg Vodka ideal zur Herstellung von Wodka. Berg Water, ein weiteres Unternehmen aus Neufundland, verkauft Zwölferpackungen "15.000 Jahre altes Wasser" für bis zu 180 Dollar.

Weltweiter Mangel an Trinkwasser

Der Weltgesundheitsorganisation zufolge haben weltweit bis zu 2,1 Milliarden Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser, und die UN sagen, dass der globale Wasserbedarf bereits im Jahr 2030 das Angebot um 40 Prozent übersteigen wird. Das Problem ist das Ergebnis einer schlechten staatlichen Aufsicht, von Fracking, Verschmutzung und mangelnder Infrastruktur.

Die Entsalzung von Meerwasser ist teuer und energieintensiv und produziert mehr chemisch verunreinigte Salzlake als Trinkwasser. Ein Großteil der Lake aus dem Entsalzungsprozess, einschließlich Kupfer und Chlor, wird in den Ozean zurückgepumpt. Dort sinkt er aufgrund seiner Dichte auf den Meeresboden, wo er Sauerstoff verbraucht und das Meeresleben zerstört.

Laut einem aktuellen UN-Bericht produzieren globale Entsalzungsanlagen bereits 51,8 Milliarden Kubikmeter Salzlake pro Jahr. Das ist genug, um den gesamten Bundesstaat Florida einen Meter tief abzudecken. Im letzten Jahr zeigte eine Studie mit fast 180.000 Menschen in Israel einen Zusammenhang zwischen entsalztem Wasser und einem Anstieg von Herzkrankheiten um 6 bis 10 Prozent. Zudem schmeckt es schrecklich.

Sind antarktische Eisberge die Lösung des globalen Wasserproblems?

Jedes Jahr lösen sich mehr als 100.000 antarktische Eisberge in den Ozeanen auf. Sie enthalten mehr als den weltweiten Bedarf an Trinkwasser. Anstatt das Wasser entweichen zu lassen, könnte man die Eisberge dorthin schleppen, wo sie gebraucht werden.

Die deutsche Polewater Gmbh sagt, dass es in den letzten sechs Jahren 2,8 Millionen Dollar für Experten ausgegeben hat, die eine Strategie entwickelt haben, um antarktisches Eisbergwasser in Dürregebiete zu bringen. Die Polewater GmbH hat bereits den Segen einiger Greenpeace-Mitarbeiter und benötigt jetzt 67 Millionen Dollar, um das Unternehmen in den nächsten drei Jahren aufzubauen.

Der Südafrikaner Sloane ist schon ein Stück weiter. Er hat bereits Investoren und Mitstreiter für sein Projekt, darunter der französische Ingenieur Georges Mougin, den Prinz Mohammed einst als CEO seines Unternehmens Iceberg Towing International gewinnen konnte. Der 91-Jährige hat in den letzten vier Jahrzehnten viel Zeit damit verbracht, die Technologien und Materialien für den Transport von Eisbergen zu erforschen.

Ein weiteres Teammitglied ist Olav Orheim, der von 1993 bis 2005 Direktor des Norwegischen Polarinstituts war. Der 77-Jährige ist wahrscheinlich auf mehr Eisbergen gelandet als jeder andere Mensch auf der Welt.

Zusammen mit Ozeanographen und Ingenieuren von norwegischen und südafrikanischen Universitäten und von staatlich angeschlossenen Instituten wie dem in Pretoria ansässigen Council for Scientific and Industrial Research begann Sloanes Team einen Plan zu entwickeln und zog bald auch die Aufmerksamkeit der Presse auf sich. "Leider ist der erste Artikel am 1. April erschienen", sagt Sloane. "Die Leute denken immer noch, dass es ein Aprilscherz ist."

Das Team konzentriert sich auf antarktische Eisberge, die sich vom riesigen Schelf lösen, der sich von der Landmasse des südlichen Kontinents erstreckt. Diese sind oft hundertmal größer als arktische Eisberge. Große Eisberge sind fast immer tafelförmig und daher stabiler. Im Gegensatz dazu sind arktische Eisberge, die größtenteils von den steilen Gletschern Grönlands stammen, meist unregelmäßig und neigen dazu, auseinander zu brechen oder umzukippen.

Wie kommen die Eisberge aus der Antarktis nach Südafrika?

Mit Satellitendaten will das Team einen Eisberg finden, der die richtige Größe und Form hat und sich in Richtung nach Gough Island bewegt, einer winzigen Landmasse auf halbem Weg zwischen der Antarktis und Kapstadt - also etwa 1.600 Meilen vom Endziel entfernt. Es gibt typischerweise drei oder vier passende Eisberge pro Tag. Anschließend inspizieren sie den Eisberg vor Ort, indem sie mit Sonar- und Radarscans seine genauen Abmessungen bestimmen und ihn auf strukturelle Mängel prüfen.

Wenn alles gut aussieht, umkreist das Team den Berg mit zwei Schleppern in einem gigantischen Netz von Seilen aus Dyneema, einem Supermaterial, das im Gegensatz zu Metallkabeln schwimmfähig und zudem stärker und besser für niedrige Temperaturen, Reibung und Spannung geeignet ist. Das Netz, das etwa 25 Millionen Dollar kostet, wird wie eine Art Gürtel um den Bauch des Eisbergs liegen, der mehr als 70 Stockwerke unter der Meeresoberfläche liegen könnte.

All dies wird bei hohen Wellen und Winden bis zu 130 Kilometer pro Stunde durchgeführt. "Es ist der schlimmste Teil des Ozeans weltweit", sagt Sloane. Wenn das Netz angelegt ist, wird der Eisberg an zwei Supertankern befestigt. Die Tanker werden sich mit niedrigen Geschwindigkeiten fahren und daher kaum lenken können. Daher werden sie Tanker von Schleppern angeführt. Der Betrieb soll von Lloyd's of London versichert werden, falls der Eisberg auf der Fahrt auseinander bricht und den Fahrtweg anderer Schiffe gefährdet.

Ziel ist es, dem Antarktischen Zirkumpolarstrom nach Osten zu folgen und dann im richtigen Moment in der Nähe von Gough Island mit voller Kraft auf den Benguela-Strom umzusteigen, der den Eisberg an die Westküste Südafrikas bringt. "Wenn wir den falschen Strom treffen, dann war's das", sagt Sloane. "Dann müssen wir die Australier anrufen und fragen, ob die einen Eisberg kaufen wollen."

Die Reise mit dem Eisberg wird schätzungsweise 80 bis 90 Tage dauern. Pro Tag werden etwa fünf bis zehn Zentimeter von jeder Seite abgeschmolzen, was zu einer Größenverringerung von etwa 8 Prozent bis zur Ankunft führen wird. Doch Faktoren, insbesondere Stürme, könnten die Erosion an der Wasserlinie verstärken.

Das Endziel ist nordwestlich von Kapstadt, wo der Eisberg inmitten des ziemlich kalten, langsam fließenden Benguela-Stromes auf Grund laufen soll, etwa 25 Meilen vom Land entfernt. Dort werden Sloane und sein Team den Berg mit einem 1.000 Tonnen schweren Verankerungssystem festhalten und den gesamten Unterwasserbereich in einen riesigen, 800 Tonnen schweren "Rock" wickeln, der den Welleneinschlag reduzieren und das weitere Schmelzen verhindern soll.

Schließlich sollen 60 Millionen bis 150 Millionen Liter Wasser pro Tag geschmolzen und mit Schiffen an Land geholt werden, wo man es in kommunale Wasserspeicher einmischt. Sloane glaubt, dass der Eisberg Kapstadt ein Jahr lang versorgen könnte, bevor er instabil wird und auseinander bricht. Dies werde wahrscheinlich passieren, wenn der Berg auf etwa 30 Prozent seiner ursprünglichen Größe geschmolzen ist.

Größtes Hindernis sind die Kosten

Zwar müssen auch die möglichen Auswirkungen des Eisberges auf die Umwelt noch untersucht werden. Doch das größte Hindernis für die Lieferung von antarktischem Wasser wird wohl der Preis sein. Sloane sagt, dass es Kapstadt etwa das Dreifache dessen kosten würde, was es jetzt für die Lieferung von Oberflächenwasser bezahlt. Kritiker innerhalb der Kapstädter Regierung sagen, dass es wesentlich teurer wäre.

Die Zeit für Südafrika läuft ab, um einen Eisberg noch in diesem Jahr zu bestellen. Stattdessen werden Politiker wahrscheinlich um Regen beten, was für Sloanes Geldgeber frustrierend ist. "Wir denken manchmal leise: Etwas mehr Dürre könnte das Projekt voran bringen", sagt Bert Mulder von Water Vision. "Aber gleichzeitig wünscht man den Menschen in Kapstadt alles Gute und dass es reichlich regnet."

Kapstadt sei aufgrund seiner relativen Nähe zur Antarktis und wegen des Benguela-Stromes bei weitem die am günstigsten gelegene Stadt für einen Versuch, sagt Sloane. Doch er glaubt, dass Eisberge irgenwann auch nach Australien und Chile gezogen werden könnten. "Und wenn du es nach Kapstadt schaffst, kannst du es nach Namibia und vielleicht bis nach Angola bringen."

Sloane hat mehr als 100.000 Dollar seines eigenen Geldes in das Southern Ice Project gesteckt. "Wenn du mich vor 10 Jahren gefragt hättest, hätte ich wahrscheinlich gesagt, dass das verrückt ist, aber jetzt ist die Zeit reif", sagt er. Die Wassersituation in einigen Teilen Afrikas verschlechtere sich ständig. "In 20 oder 30 Jahren, denke ich, wird das Abschleppen von Eisbergen eine normale Sache sein."


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