Politik

Trump warnt Firmen vor Verlagerung von Stellen ins Ausland

Lesezeit: 1 min
02.12.2016 02:41
Donald Trump droht Unternehmen Konsequenzen an, wenn sie Arbeitsplätze ins Ausland verlagern.
Trump warnt Firmen vor Verlagerung von Stellen ins Ausland

Mehr zum Thema:  
USA >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
USA  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Der künftige US-Präsident Donald Trump hat amerikanische Unternehmen laut Reuters vor einer Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland gewarnt. "Firmen werden aus den USA nicht mehr ohne Konsequenzen weggehen. Das wird es nicht geben", sagte der republikanische Politiker am Donnerstag bei einem Besuch in einer Fabrik des Klimaanlagenbauers Carrier in Indianapolis. Welche Folgen eine Jobverlagerung haben soll, sagte Trump nicht. Im Wahlkampf hatte er damit gedroht, entsprechende Firmen mit einem Importzoll von 35 Prozent zu belegen.

Carrier, eine Tochter von United Technologies, hatte in dieser Woche offenbar unter Druck Trumps bekanntgegeben, gut 1000 Stellen in der Fabrik und am Firmensitz zu erhalten. Mehr als 1000 weitere sollen dennoch nach Mexiko verlagert werden. Darauf ging Trump bei seinem Besuch nicht ein. Er versprach allgemein, mit niedrigeren Steuern und weniger Vorschriften ein wirtschaftsfreundliches Klima zu schaffen. "Es gibt keinen Grund mehr zu gehen."

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
USA >

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft US-Magazin Bloomberg: „Deutschlands Tage als industrielle Supermacht sind gezählt“
29.02.2024

Das führende US-Wirtschaftsmagazin Bloomberg gibt eine niederschmetternde Prognose für die Zukunft Deutschlands ab: Deutschlands Tage als...

DWN
Politik
Politik Gefährdet Kanzler Scholz unsere Sicherheit? Experten kritisieren Aussagen zu Verbündeten scharf
29.02.2024

Bundeskanzler Olaf Scholz gerät auch bei Politikprofis mehr und mehr in die Kritik. Hat er mit seinem "Nein" zur Lieferung des Systems...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Aixtron-Aktie stürzt ab: 2024 weniger Wachstum erwartet - und nun?
29.02.2024

Die Aixtron-Aktie ist im Donnerstagshandel abgestürzt, zeitweise rutschte das Papier des Chipindustrie-Ausrüsters annähernd 20 Prozent...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Nachhaltigkeitspflicht ab 2024: Wie deutsche Firmen jetzt handeln müssen!
29.02.2024

Mit der Einführung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) der EU im Jahr 2024 müssen große Konzerne ihre Bemühungen in...

DWN
Politik
Politik EU-Kommission genehmigt Freigabe von Milliarden-Geldern für Polen
29.02.2024

Geldsegen aus Brüssel: Die polnische Regierung erhält Milliardengelder. Die EU-Kommission stimmt zu, eingefrorene Gelder in...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Inflation in Deutschland auf dem Rückzug - wovor Experten jetzt warnen
29.02.2024

Die Kaufkraft der Deutschen steigt wieder, denn die Inflation in Deutschland schwächt sich weiter ab. Nach vorläufigen Daten des...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Erstmals nach Corona-Flaute: Reallöhne wieder minimal gestiegen
29.02.2024

Gute Nachrichten für die Beschäftigten in Deutschland: Die Reallöhne in Deutschland sind 2023 erstmals wieder leicht gestiegen - nach...

DWN
Panorama
Panorama US-Präsident Joe Biden im Gesundheitscheck: Verschleiß, Atemmaske und steifer Gang
29.02.2024

Mit 81 Jahren ist Joe Biden der älteste aktive US-Präsident aller Zeiten. Ist er fit genug für einen der härtesten Jobs der Welt? Sein...