Politik

Griechenland: Schwere Ausschreitungen bei Demo in Athen

Lesezeit: 1 min
18.05.2017 20:31
In Griechenland ist es im Rahmen einer Demo zu schweren Ausschreitungen gekommen.
Griechenland: Schwere Ausschreitungen bei Demo in Athen

Mehr zum Thema:  
Europa >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Europa  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Randalierer haben am Donnerstagabend laut dpa eine friedliche Demonstration vor dem Parlament in Athen ins Chaos gestürzt. Sie schleuderten Böller und Brandflaschen auf die Polizei. Die Beamten setzten Tränengas und Blendgranaten ein, um die Angreifer auseinanderzutreiben. Viele Demonstranten flüchteten vom Platz vor dem Parlament. Die Lage beruhigte sich anschließend, wie das Fernsehen zeigte. Im Parlament fand am zeitgleich eine Debatte über ein neues, knapp fünf Milliarden Euro schweres Sparprogramm statt.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Am Donnerstagmorgen hatten laut Kathimerini Gewerkschafter versucht, das Ministerium für Verwaltungsreform zu stürmen. Sie verlangten nach der Ministerin Olga Gerovasili, wurden aber am Eingang zurückgehalten.

Bereits am Mittwoch war es zu Ausschreitungen gekommen:

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..
Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  
Europa >

DWN
Politik
Politik Zarte Entspannungssignale im Ukraine-Krieg

Seit einigen Tagen schlagen die involvierten Seiten konziliantere Töne an – besonders Frankreich bemüht sich um Ausgleich. Vorboten...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Indien und China beteiligen sich nicht an Ölpreis-Deckel

Indien und China werden sich nicht an die von der EU und anderen Staaten beschlossene Ölpreis-Obergrenze halten.

DWN
Politik
Politik 3,8 Billionen Dollar für eine wirkungslose Energiewende?

Der Großbank Goldman Sachs zufolge wurden in den letzten zehn Jahren fast vier Billionen Dollar weltweit in die Energiewende gesteckt -...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Konkurrenten oder Partner? USA importieren mehr Güter aus China als je zuvor

Die wirtschaftlichen Daten sprechen eine andere Sprache als die Kriegsrhetorik. Nie zuvor haben die USA so viele Güter aus China...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Immobilien: Der globale Markt steuert auf einen Abschwung zu

Der durch die Pandemie ausgelöste Immobilienboom erreichte Ende 2021 seinen Höhepunkt. Ein Jahr später erleben wir den stärksten...

DWN
Politik
Politik Europa in den Schlingen von Amerikas China-Politik

Amerikas übergeordnete Strategie orientiert sich an China und dem pazifischen Raum, dort spielt künftig die Musik. Europa verliert in...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Energiepreise in Europa schießen nach oben, weil der Wind fehlt

Weil weniger Wind weht, steigen die europäischen Strom- und Gaspreise in die Höhe. Ein kalter Winter steht bevor, und Europas...

DWN
Deutschland
Deutschland DHL meldet Rekordjahr, Gewerkschaften üben Kritik an Konzernmutter

Der deutsche Logistikkonzern profitiert von anhaltend hohen Frachtraten. Kritik gibt es am heimischen Paketgeschäft der DHL-Konzernmutter.