Politik

Putin sieht Verbesserung der deutsch-russischen Beziehungen

Lesezeit: 1 min
29.06.2017 21:06
Der russische Putin sieht Anzeichen einer Verbesserung in den deutsch-russischen Beziehungen.

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

+++Werbung+++

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Der russische Präsident Wladimir Putin sieht laut Reuters Anzeichen einer Verbesserung der Beziehungen zu Deutschland. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern hätten sich trotz bestimmter Schwierigkeiten weiterentwickelt, sagte Putin am Donnerstag zum Auftakt eines Treffens mit Bundesaußenminister Sigmar Gabriel im Kreml. Der Handel habe im ersten Quartal zugenommen und es gebe auch andere positive Entwicklungen. "Darüber freuen wir uns sehr. Und wir sind der Meinung, dass diese positiven Entwicklungen verstetigt werden sollten." Mit Blick auf den G20-Gipfel teile Russland die deutsche Prioritätensetzung. Sein Land werde alles tun, um die Vereinbarungen zu erzielen und umzusetzen, die einer Verbesserung der Zusammenarbeit dienen würden, sagte Putin.

Gabriel sagte, er hoffe bei dem Treffen am 7. und 8. Juli in Hamburg auf gemeinsame Vereinbarungen in der Klimapolitik. Zudem äußerte er erneut die Hoffnung, dass es am Rande des Gipfels zu einem Treffen Putins mit dessen US-Kollegen Donald Trump kommen werde.

Nachdem Trump den Ausstieg der USA aus dem Klimaabkommen von Paris angekündigt hat, will sich Deutschland bei dem Gipfel in Hamburg um einen Schulterschluss der übrigen Staaten im Klimaschutz bemühen. Ein entscheidender Partner, um den die Bundesregierung dabei ringt, ist Russland.

US-Präsident Donald Trump wird sich einem Berater zufolge beim G20-Gipfel in Hamburg erstmals direkt mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin treffen. Eine Agenda für die Begegnung gebe es nicht, sagte Trumps Nationaler Sicherheitsberater H.R. McMaster am Donnerstag. Auch Gespräche mit anderen Staats- und Regierungschefs wie Bundeskanzlerin Angela Merkel seien geplant. Die Beziehung zwischen den USA und Gastgeber Deutschland beschrieb McMaster als "so stark wie noch nie". Am Mittwoch hatte der russische Außenminister Sergej Lawrow ein Treffen der beiden Präsidenten in Hamburg in Aussicht gestellt.

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..


Mehr zum Thema:  

DWN
Ratgeber
Ratgeber Bestens geplant: Einkommensvorsorge für Beamte

Die neue Allianz Einkommensvorsorge schützt Beamte und alle, die es werden wollen, vor den finanziellen Risiken einer Berufs- oder...

DWN
Deutschland
Deutschland Grüne nominieren Baerbock als Kanzlerkandidatin - oberstes Ziel ist die „Klima-Neutralität“

Die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock soll ihre Partei als Kanzlerkandidatin in die Bundestagswahl führen. Baerbock wird dem Ziel, die...

DWN
Deutschland
Deutschland Deutsche Industrie schwimmt in Aufträgen - "Reichweitenrekord"

Der Auftragsbestand der deutschen Industrie ist den neunten Monat in Folge gewachsen. In der Folge ist die sogenannte "Reichweite" auf...

DWN
Unternehmen
Unternehmen ABN Amro zahlt halbe Milliarde Euro für Geldwäsche-Verstöße

Die niederländische Bank ABN Amro muss wegen Geldwäsche-Verstößen knapp eine halbe Milliarde Euro bezahlen. Der Skandal hat die gesamte...

DWN
Finanzen
Finanzen Darum sollten Sie Ihren Nachlass rechtzeitig regeln

Niemand denkt gerne an den eigenen Tod. Und doch ereilt er uns irgendwann alle. Vor allem, wenn man selbst Kinder hat, sollte man früh...

DWN
Finanzen
Finanzen Die Zentralbanken: Aufbruch in neue monetäre Welten

Im Windschatten der Coronakrise betritt die EZB monetäres Neuland. Rettungspakete von tausenden Milliarden Euro werden schon bald nichts...

DWN
Politik
Politik Schweiz öffnet Restaurants, Kinos und Fitnesscenter

Die eklatanten Unterschiede des Corona-Alltags in europäischen Ländern werden jetzt im Dreiländereck Deutschland - Schweiz - Frankreich...

DWN
Technologie
Technologie Erneut schwerer Unfall mit selbstfahrendem Tesla

In den USA ist es erneut zu einem schweren Unfall mit einem selbstfahrenden Tesla gekommen.

DWN
Politik