Finanzen

Kursrutsch in den USA zieht Asiens Börsen ins Minus

Lesezeit: 1 min
09.02.2018 09:31
Der starke Kursrutsch an den amerikanischen Aktienmärkten verunsichert Anleger weltweit.
Kursrutsch in den USA zieht Asiens Börsen ins Minus

Mehr zum Thema:  
Benachrichtigung über neue Artikel:  

Inhalt wird nicht angezeigt, da Sie keine externen Cookies akzeptiert haben. Ändern..

Der erneute Kursrutsch an der Wall Street in den USA hat auch die asiatischen Börsen mit sich gerissen. In Tokio lag der Leitindex Nikkei am Freitag zum Börsenschluss zum Börsenschluss gut 2,3 Prozent im Minus, zwischenzeitlich hatte er 3,5 Prozent nachgegeben. Über die gesamte Woche gesehen verlor der Leitindex in Tokio 8,13 Prozent. In Schanghai schloss die Börse am Freitag gar über vier Prozent im Minus.

Der US-Leitindex Dow Jones hatte am Donnerstag seine zweite Talfahrt in dieser Woche hingelegt und bei einem Minus von 4,16 Prozent geschlossen. Auch die Indizes Nasdaq und S&P-500 verloren an Wert. Am Montag war der Dow Jones 4,6 Prozent abgestürzt. Das hatte auch die europäischen Börsen auf Talfahrt geschickt.

Einer der Hauptgründe für die Nervosität an den US-Finanzmärkten ist paradoxerweise die gute Lage der heimischen Wirtschaft. Die im jüngsten US-Arbeitsmarktbericht registrierten robusten Lohnzuwächse könnten dem kursierenden Szenario zufolge die derzeit niedrige US-Inflation nach oben treiben. Dies wiederum könnte die US-Notenbank dazu veranlassen, den Leitzins anzuheben.


Mehr zum Thema:  

Jede Anlage am Kapitalmarkt ist mit Chancen und Risiken behaftet. Der Wert der genannten Aktien, ETFs oder Investmentfonds unterliegt auf dem Markt Schwankungen. Der Kurs der Anlagen kann steigen oder fallen. Im äußersten Fall kann es zu einem vollständigen Verlust des angelegten Betrages kommen. Mehr Informationen finden Sie in den jeweiligen Unterlagen und insbesondere in den Prospekten der Kapitalverwaltungsgesellschaften.

DWN
Finanzen
Finanzen „Energiepreisbremsen schaffen Planungssicherheit für Unternehmen“
21.06.2024

Der Inflationsanstieg auf 2,4 Prozent im Mai deutet auf eine langfristige Herausforderung hin, sagt ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski und...

DWN
Politik
Politik Der Chefredakteur kommentiert: Keine Hausaufgaben mehr? Die Grünen und ihr verhängnisvoller Irrweg
21.06.2024

Liebe Leserinnen und Leser, jede Woche gibt es ein Thema, das uns in der DWN-Redaktion besonders beschäftigt und das wir oft auch...

DWN
Politik
Politik Bildungskollaps: Zuwanderung, Unterfinanzierung, Leistungsabfall – Deutschlands Schulen am Limit!
21.06.2024

Aktuelle Studien attestieren einen rapiden Abbau der schulischen Leistung, immer mehr Jugendliche ohne Schulabschluss und eine hohe soziale...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Habecks Asienreise: Strategischer Schachzug gegen Russland?
21.06.2024

Die Besuche des Bundeswirtschaftsministers Robert Habecks in Südkorea und China zielen darauf ab, die Handelsbeziehungen zu stärken und...

DWN
Politik
Politik Ungarischer Regierungschef Viktor Orbán über neue EU-Führung: „Koalition für Krieg und Migration“
21.06.2024

Manfred Weber (EVP-CSU) ist für ihn ein „Beelzebub“, Ursula von der Leyen ihm gegenüber nur eine „kleine Ministrantin“. Auf...

DWN
Unternehmen
Unternehmen VARTA kappt Umsatzziel: Aktie sackt ab! Gehen die Lichter bald aus?
21.06.2024

„Hundertprozentige Verlässlichkeit ist für VARTA die Basis jedes Handelns – ob in Produkten, Prozessen oder Beziehungen.“ Dieser...

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Wenn China angreift - Menschen in Taiwan bereiten sich auf Tag X vor
21.06.2024

Seit siebzig Jahren schwelt der Konflikt zwischen China und Taiwan. In den vergangenen Monaten hat sich die Lage jedoch zugespitzt. Wann...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Diversität am Arbeitsplatz: Wie mehr Vielfalt in deutschen Unternehmen gelingen kann
21.06.2024

Der „Pride Month“ Juni steht ganz im Zeichen der Regenbogenfarben und der Fußball-Europameisterschaft. Die LGBTQ+-Community feiert...