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14.10.2018 16:21
In Augsburg und Ingolstadt ist es zu kleineren Pannen bei der Landtagswahl gekommen.

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Der Donaukurier berichtet:

Bei der Briefwahl ist es in Ingolstadt zu einer Panne gekommen. Etwa 700 Bürger haben ihre angeforderten Unterlagen nicht erhalten. Wie eine Sprecherin der Stadt am Freitag bestätigte, wurden rund 700 Anträge für ungültig erklärt und neu ausgestellt.

Der „Donaukurier“ berichtete darüber. Demnach machte die Stadt die Post für das Verschwinden der Briefwahlunterlagen verantwortlich. Diese sah dagegen keine Anhaltspunkte für ein Fehlverhalten.

Die betroffenen Bürger erhielten nach einer eidesstattlichen Erklärung über den Verlust neue Wahlscheine für die Landtagswahl an diesem Sonntag. Wie die Sprecherin mitteilte, hatten bis Freitagvormittag von 90 650 Wahlberechtigten etwa 23 600 Briefwahlunterlagen angefordert.

Die Augsburger Stadtzeitung berichtet:

In einem Augsburger Wahllokal in der Rudolf-Steiner-Schule konnte heute kurzzeitig nicht gewählt werden: Die blauen Bezirkstagswahlzettel waren ausgegangen.

"Wir haben uns da offenbar in der Anzahl verschätzt", erklärte Richard Goerlich, Pressesprecher der Stadt Augsburg. Normalerweise würden für jedes Wahllokal Zettel für 70 Prozent der Wahlberechtigten vorbereitet werden.

Dadurch kam es für 15 Minuten zu einem Engpass, und es konnte in der Rudolf-Steiner-Schule nicht gewählt werden. Auf den weiteren Wahlverlauf habe dies keine Auswirkungen. "Das ist eine Mini-Panne", so Goerlich. Inzwischen kann wieder ganz normal gewählt werden.

Die Wahlbeteiligung ist nach Angaben aus den Städten deutlich höhere als bei den vorangegangenen Wahlen.


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