Politik

Politico: EU und Großbritannien einigen sich auf Deal

Lesezeit: 1 min
14.10.2018 17:52
Die EU und Großbritannien könnten sich auf einen Deal zum Austritt geeinigt zu haben. Allerdings gibt es unterschiedliche Aussagen zu einem Durchbruch.

Mehr zum Thema:  
Europa >
Benachrichtigung über neue Artikel:  
Europa  

Die Verhandler von EU und Großbritannien haben sich nach Informationen von Politico auf einen Deal zum Austritt geeinigt. Das bestätigten drei Diplomaten dem Magazin. Die Diplomaten sagte dem US-Magazin, die Einigung sei zunäcst nur auf dem Level der Verhandler zustandegekommen. Änderungen auf politischer Ebene seien noch möglich.

Laut Reuters gibt es EU-Kreisen zufolge noch kein zustimmungsreifes Abkommen über den EU-Ausstieg des Landes. Einige EU-Diplomaten erwarteten einen Durchbruch, während andere betonten, dass es noch weiterer Gespräche bedürfe, sagten EU-Diplomaten und Vertreter am Sonntag in Brüssel.

In den laufenden Brexit-Verhandlungen wollen die EU-Botschafter der Mitgliedsländer am Sonntagabend zusammenkommen. Diplomaten zufolge war das Treffen für 18.30 Uhr (MESZ) in Brüssel angesetzt. Daran teilnehmen sollten die Vertreter der EU-Staaten mit Ausnahme von Großbritannien. Der britische Brexit-Minister Dominic Raab sollte noch am Nachmittag nach Brüssel kommen und EU-Chefverhandler Michel Barnier treffen. Da noch einige große Punkte gelöst werden müssten, sei man übereingenommen, die Gespräche von Angesicht zu Angesicht zu führen, sagte ein Sprecher der britischen Regierung.


Mehr zum Thema:  
Europa >

DWN
Weltwirtschaft
Weltwirtschaft Deutsche Weinbauern reüssieren im Export - starke Nachfrage aus China 
15.06.2024

Deutschland ist berühmt für seine vorzüglichen Riesling-Weine. Das wird auch international anerkannt. Und es scheint so, als ob...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung bedrohen den ehrlichen Mittelstand: Welche Lösungen gibt es?
15.06.2024

Der Zoll geht aktuell deutschlandweit gegen Schwarzarbeit vor - und das ist dringend notwendig: Deutschen Unternehmen gehen jährlich 300...

DWN
Politik
Politik Deutsche Investitionen bedroht: Würth äußert sich besorgt über AfD-Erfolg
15.06.2024

Der Unternehmer Reinhold Würth äußerte Enttäuschung über das Abschneiden der AfD bei der Europawahl, insbesondere in Künzelsau, wo...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt weiter - Hoffnung auf Trendwende schwindet
15.06.2024

Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland steigt weiter an, ohne Anzeichen einer baldigen Trendwende. Experten prognostizieren...

DWN
Politik
Politik Ukraine-Hauptquartier: Amerikaner übergeben Nato-Mission ausgerechnet Deutschland
14.06.2024

Die Nato plant, die internationalen Waffenlieferungen und Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte zu koordinieren. Deutschland fällt...

DWN
Politik
Politik Die Bahn kommt: Bund und Länder einig über Sanierungskosten und Ertüchtigung
14.06.2024

Vor lauter Hiobsbotschaften von der Bahn gehen manchmal die wirklich wichtigen Nachrichten unter. Bund und Länder haben sich diese Woche...

DWN
Politik
Politik Die DWN-Chefredaktion kommentiert: Warum Deutschland bei Abschiebungen Zeit verschwendet
14.06.2024

Liebe Leserinnen und Leser, jede Woche gibt es ein Thema, das uns in der DWN-Redaktion besonders beschäftigt und das wir oft auch...

DWN
Immobilien
Immobilien ZIA-Immobilientag 2024: Krise in der Baubranche „ist noch gar nicht richtig angekommen“
14.06.2024

Beim jährlichen „Tag der Immobilienwirtschaft“ des Spitzenverbands der deutschen Immobilienwirtschaft (ZIA) diese Woche war ein...