Finanzen
Neues Jahreshoch prognostiziert

Goldman Sachs erwartet kurzfristig Preisanstieg bei Bitcoin

Goldman Sachs hat eine Prognose abgegeben, wonach der Bitcoin-Preis kurzfristig auf ein neues Jahreshoch ansteigen wird.
13.08.2019 17:05
Lesezeit: 1 min

Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat kürzlich in einer Mitteilung an ihre Kunden eine optimistische Prognose für den Bitcoin-Preis abgegeben. Dies zeigt, dass  Großinvestoren der größten Kryptowährung inzwischen eine gewisse Aufmerksamkeit zukommen lassen.

Der Bitcoin-Preis habe jetzt ein "kurzfristiges Ziel von 13.971 Dollar", zitiert der Finanz-Blog ZeroHedge aus der Bitcoin-Prognose von Goldman Sachs. Dieses Preisziel wäre ein erheblicher Anstieg im Vergleich zum aktuellen Kurs um 11.300 Dollar.

Das "kurzfristige Ziel von 13.971 Dollar" basiert auf der Elliott-Wellen-Theorie. Dieses Mittel der technischen Analyse prognostiziert Trends in den Finanzmärkten, indem Extreme in der Anlegerpsychologie sowie Preishochs und -tiefs berücksichtigt werden.

Ein Rückgang von dem angegebenen Preisziel sollte nahe 11.094 Dollar Unterstützung finden, so die Goldman-Analysten weiter. Und solange der Preis nicht bis auf 10.791 Dollar falle, könnte der Preis wieder in Richtung 12.916 Dollar steigen und sogar auf 13.971 Dollar oder höher.

Goldman Sachs hat sich zuletzt verstärkt für den Kryptowährungsmarkt interessiert, wie CoinTelegraph berichtet. Die Investmentbank prüft demnach die Ausgabe eines eigenen virtuellen Tokens und hat dazu Ende Juni eine Stellenausschreibung veröffentlicht.

Mehr zum Thema
Bleiben Sie über das Thema dieses Artikels auf dem Laufenden Klicken Sie auf [+], um eine E-Mail zu erhalten, sobald wir einen neuen Artikel mit diesem Tag veröffentlichen
DWN
Finanzen
Finanzen Tagesgeld-Vergleich (09/2026): Diese Banken bieten die besten Tagesgeld-Zinsen

Ein Tagesgeld-Konto gilt als sichere und flexible Geldanlage. Doch hinter manchem Spitzenangebot verbergen sich nicht selten Bedingungen,...

 

DWN
Panorama
Panorama Auswandern nach Andalusien: „In meinem Herzen habe ich zwei Seelen“
27.09.2026

Jens Halbroth und seine Frau Claudia suchten jahrelang nach einem neuen Lebensmittelpunkt. Sie reisten mit Motorrad und Wohnmobil durch...

DWN
Finanzen
Finanzen Weltweite Schulden mit Gold tilgen? Dann müsste es 400.000 Dollar kosten
27.09.2026

Die Goldpreise erreichen 2026 Rekordstände. Doch was wäre, wenn Staaten ihre Schulden theoretisch mit ihren Goldreserven decken wollten?...

DWN
Technologie
Technologie KI und Burnout: Warum ausgerechnet Entlastung krank machen kann
27.09.2026

KI soll Beschäftigte entlasten, Routinearbeit übernehmen und Unternehmen produktiver machen. Doch ausgerechnet die neue Effizienz schafft...

DWN
Politik
Politik Kanada und EU: Von der Leyens Plan könnte den Binnenmarkt verändern
27.09.2026

Kanada soll enger an die Europäische Union rücken als je zuvor. Ursula von der Leyen bringt dafür sogar eine "assoziierte...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Horacio Pagani im Porträt: Seine Autos sind verkauft, bevor die Öffentlichkeit sie sieht
27.09.2026

Horacio Pagani baut keine Autos für den Massenmarkt. Im vergangenen Jahr sollen es gerade einmal rund 50 gewesen sein, das günstigste...

DWN
Unternehmen
Unternehmen Unternehmensnachfolge: Mehr Schließungs- als Übergabepläne im Mittelstand
27.09.2026

Erstmals wollen mehr Mittelständler dichtmachen als übergeben. Betroffen sind auch profitable Betriebe mit vollen Auftragsbüchern. Oft...

DWN
Unternehmen
Unternehmen KI für Anwälte: Der 26-Jährige, dem Investoren Milliarden hinterhertragen
27.09.2026

Drei Gründer, drei Jahre und inzwischen eine mögliche Milliardenbewertung: Der erst 26-jährige Max Junestrand baut mit Legora eines der...

DWN
Wirtschaft
Wirtschaft Autoindustrie Slowakei: Der Autoriese ohne eigene Automarke
26.09.2026

Kein anderes Land produziert gemessen an seiner Einwohnerzahl so viele Autos wie die Slowakei. Volkswagen, Kia, Porsche und Land Rover...